Wenn sich die Klimahysteriker mit ihren Katastrophen-Prognosen völlig irren, dann geben sie ihren Irrtum nicht öffentlich zu, sondern sie ändern still und heimlich ihre falschen Behauptungen. So geschehen von der Verwaltung des Glacier-Nationalpark in den USA, welche das Hinweisschild entfernt hat, die Gletscher würden bis 2020 völlig verschwinden, also bis kommendes Jahr.
Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.
Der Jackson-Gletscher, den man sehr gut von der Panoramastrasse "Going-To-The-Sun Road" sehen kann, ist sogar um 25 Prozent und mehr in den letzten 10 Jahren grösser geworden. Im Besucherzentrum des Parks in St. Mary war aber bis zum Herbst 2018 ein Schild auf dem stand, die Gletscher des Nationalparks werden bis 2020 komplett verschwinden.
Ein langjährige Prognose als reine Panikmache, die nicht eingetreten ist.
Dieses "Verschwinden bis 2020" wurde aber in den Medien weit verbreitet, wie in der New York Times, National Geographic und vielen internationalen Medien. Auf Wikipedia steht eine ganze Abhandlung über den Rückgang der Gletscher des Nationalparks.
Statt die Besucher darauf aufmerksam zu machen, die Gletscher sind entgegen ihrer Prognose nicht verschwunden und sogar gewachsen, hat die Parkverwaltung nichts mitgeteilt, sondern nur die Warnung entfernt. Auch die Medien wurden nicht darüber informiert. Sie will ihren Irrtum nicht zugeben.
Aber nicht nur im Besuchszentrum sondern auf den verstreuten Parkplätzen des Parks wurden Schilder mit der Behauptung aufgestellt, die Gletscher würden alle verschwinden und das sogar "beschleunigt". Dabei hat man den Trick angewendet, alte Fotos der Gletscher aus 1909 und 1922 neben denen von 2006 zu zeigen.
Jeder der sich seriös mit Klima und Gletscher beschäftigt und nicht als Panikmacher, weiss, die Gletscher wurden in der "kleinen Eiszeit" vor 500 Jahren erst gebildet und wir kommen aus dieser kälteren Periode raus. Deshalb sind die Gletscher kleiner geworden. Hat mit der CO2-Emmission nichts zu tun.
Die Kleine Eiszeit war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein.
Das heisst, das Klima ändert sich laufend, hat sich immer geändert und wird sich immer ändern. Es erfolgt ein natürlicher Wechsel zwischen kalten und warmen Perioden, der von der Sonne gesteuert wird.
Gletscher wachsen und schrumpfen regelmässig deshalb mit Zeitverzögerung. Da die weltweiten Durchschnittstemperaturen schon seit mehr als 10 Jahren nicht steigen wachsen manche Gletscher wieder, wie im Glacier-Nationalpark.
Während der Römerzeit vor 2000 Jahren hat es überhaupt keine Gletscher in den Alpen gegeben, weil es eine sehr warme Periode war. Die Römer sind aber nicht mit Autos rumgefahren und haben nicht das "Klimakillergas" ausgestossen.
Klimaveränderungen und der Wechsel zwischen Warm- und Kaltperioden ist völlig natürlich. Wir müssen einfach damit leben.
Hat das totale Verschwinden der Gletscher irgendwie die damalige Zivilisation in Europa geschadet? Nein. Deswegen ist die Behauptung der Klimahysteriker, der Gletscherschwund würde unsere Gesellschaft zerstören, völliger Blödsinn und eine Lüge.
Es ist sogar so, wenn es wärmer wird dann steigt die Baumgrenze, es entsteht mehr Waldfläche und die Bäume absorbieren und binden das CO2 für das Wachstum. So entsteht ja Holz. CO2 ist der wichtigste "Dünger" für Pflanzen, der für die Photosynthese notwendig ist.
Je mehr CO2 in der Luft enthalten ist, je mehr wachsen und gedeihen die Bäume und Sträucher, wie auch Pflanzen für die Lebensmittelproduktion. Es wird mehr CO2 aus der Luft entnommen, ist also ein selbstregulierendes System.
Würden wir das gesamte CO2 aus der Luft entfernen, was ja mache "Grüne" vorschlagen, dann würden alle Pflanzen sterben. Ja, nicht nur die Pflanzen sondern wir auch, denn ohne Pflanzen gebe es keine Nahrung und auch kein Sauerstoff in der Atemluft.
Was haben uns die Panikmacher der Klimaerwärmung alles an Horrorszenarien vorhergesagt? Nichts von dem ist eingetroffen, weder sind die Küstenstädte im Meer versunken noch sind die Pole eisfrei.
Statt ihre falschen Prognosen zuzugeben, gehen sie stillschweigend darüber hinweg, so wie die Parkverwaltung des Glacier-Nationalpark.
Warum wird CO2 überhaupt so verteufelt? Weil man einen Schuldigen benötigt und um Sünder zu erschaffen, die man dann mit Steuern und Abgaben bestraft. Da wir alle CO2 ausstossen sind wir alle Sünder, die Ablass zahlen müssen.
Mag zynisch klingen aber ich sage zu allen die behaupten, CO2 wäre ein "Klimakiller" und muss dringend reduziert werden, "dann gehe mit gutem Beispiel voran und bring dich um, denn dann haben wir einen CO2-Produzenten weniger."
Aber das wollen sie nicht machen, also sind sie Heuchler. Wer so inbrünstig an die Klimareligion glaubt und uns dauernd was vorpredigt, sollte doch bereit sein für seinen Glauben sich zu opfern, oder nicht?
Es handelt sich nämlich bei der Behauptung über eine von Menschen gemachten Klimaerwärmung durch CO2 nur um einen irrationalen Glauben, der mit viel Propaganda eingeflösst wurde, und nicht um echtes Wissen!!!
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2WtV8Ey
Breaking News: Der Irrglaube der Gläubigen der Klimareligion - News Paper
Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.
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| Befreiung der Going-To-The-Sun Road von den Schneemassen |
Der Jackson-Gletscher, den man sehr gut von der Panoramastrasse "Going-To-The-Sun Road" sehen kann, ist sogar um 25 Prozent und mehr in den letzten 10 Jahren grösser geworden. Im Besucherzentrum des Parks in St. Mary war aber bis zum Herbst 2018 ein Schild auf dem stand, die Gletscher des Nationalparks werden bis 2020 komplett verschwinden.
Ein langjährige Prognose als reine Panikmache, die nicht eingetreten ist.
Dieses "Verschwinden bis 2020" wurde aber in den Medien weit verbreitet, wie in der New York Times, National Geographic und vielen internationalen Medien. Auf Wikipedia steht eine ganze Abhandlung über den Rückgang der Gletscher des Nationalparks.
Statt die Besucher darauf aufmerksam zu machen, die Gletscher sind entgegen ihrer Prognose nicht verschwunden und sogar gewachsen, hat die Parkverwaltung nichts mitgeteilt, sondern nur die Warnung entfernt. Auch die Medien wurden nicht darüber informiert. Sie will ihren Irrtum nicht zugeben.
Aber nicht nur im Besuchszentrum sondern auf den verstreuten Parkplätzen des Parks wurden Schilder mit der Behauptung aufgestellt, die Gletscher würden alle verschwinden und das sogar "beschleunigt". Dabei hat man den Trick angewendet, alte Fotos der Gletscher aus 1909 und 1922 neben denen von 2006 zu zeigen.
Jeder der sich seriös mit Klima und Gletscher beschäftigt und nicht als Panikmacher, weiss, die Gletscher wurden in der "kleinen Eiszeit" vor 500 Jahren erst gebildet und wir kommen aus dieser kälteren Periode raus. Deshalb sind die Gletscher kleiner geworden. Hat mit der CO2-Emmission nichts zu tun.
Die Kleine Eiszeit war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein.
Das heisst, das Klima ändert sich laufend, hat sich immer geändert und wird sich immer ändern. Es erfolgt ein natürlicher Wechsel zwischen kalten und warmen Perioden, der von der Sonne gesteuert wird.
Gletscher wachsen und schrumpfen regelmässig deshalb mit Zeitverzögerung. Da die weltweiten Durchschnittstemperaturen schon seit mehr als 10 Jahren nicht steigen wachsen manche Gletscher wieder, wie im Glacier-Nationalpark.
Während der Römerzeit vor 2000 Jahren hat es überhaupt keine Gletscher in den Alpen gegeben, weil es eine sehr warme Periode war. Die Römer sind aber nicht mit Autos rumgefahren und haben nicht das "Klimakillergas" ausgestossen.
Klimaveränderungen und der Wechsel zwischen Warm- und Kaltperioden ist völlig natürlich. Wir müssen einfach damit leben.
Hat das totale Verschwinden der Gletscher irgendwie die damalige Zivilisation in Europa geschadet? Nein. Deswegen ist die Behauptung der Klimahysteriker, der Gletscherschwund würde unsere Gesellschaft zerstören, völliger Blödsinn und eine Lüge.
Es ist sogar so, wenn es wärmer wird dann steigt die Baumgrenze, es entsteht mehr Waldfläche und die Bäume absorbieren und binden das CO2 für das Wachstum. So entsteht ja Holz. CO2 ist der wichtigste "Dünger" für Pflanzen, der für die Photosynthese notwendig ist.
Je mehr CO2 in der Luft enthalten ist, je mehr wachsen und gedeihen die Bäume und Sträucher, wie auch Pflanzen für die Lebensmittelproduktion. Es wird mehr CO2 aus der Luft entnommen, ist also ein selbstregulierendes System.
Würden wir das gesamte CO2 aus der Luft entfernen, was ja mache "Grüne" vorschlagen, dann würden alle Pflanzen sterben. Ja, nicht nur die Pflanzen sondern wir auch, denn ohne Pflanzen gebe es keine Nahrung und auch kein Sauerstoff in der Atemluft.
Was haben uns die Panikmacher der Klimaerwärmung alles an Horrorszenarien vorhergesagt? Nichts von dem ist eingetroffen, weder sind die Küstenstädte im Meer versunken noch sind die Pole eisfrei.
Statt ihre falschen Prognosen zuzugeben, gehen sie stillschweigend darüber hinweg, so wie die Parkverwaltung des Glacier-Nationalpark.
Warum wird CO2 überhaupt so verteufelt? Weil man einen Schuldigen benötigt und um Sünder zu erschaffen, die man dann mit Steuern und Abgaben bestraft. Da wir alle CO2 ausstossen sind wir alle Sünder, die Ablass zahlen müssen.
Mag zynisch klingen aber ich sage zu allen die behaupten, CO2 wäre ein "Klimakiller" und muss dringend reduziert werden, "dann gehe mit gutem Beispiel voran und bring dich um, denn dann haben wir einen CO2-Produzenten weniger."
Aber das wollen sie nicht machen, also sind sie Heuchler. Wer so inbrünstig an die Klimareligion glaubt und uns dauernd was vorpredigt, sollte doch bereit sein für seinen Glauben sich zu opfern, oder nicht?
Es handelt sich nämlich bei der Behauptung über eine von Menschen gemachten Klimaerwärmung durch CO2 nur um einen irrationalen Glauben, der mit viel Propaganda eingeflösst wurde, und nicht um echtes Wissen!!!
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Breaking News: Der Irrglaube der Gläubigen der Klimareligion - News Paper


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