Nach dem gescheiterten Putschversuch in Venezuela sieht es so aus, wie wenn die Maduro-Regierung die von Juan Guaidó und Leopoldo López angeführte Opposition mit einer Täuschung ausgespielt hat. Guaidó und seine Unterstützer im Weissen Haus, Trump, Pompeo, Bolton und Abrams hat man glauben lassen, ein Grossteil des venezolanischen Militärs und andere hochrangige Offizielle würden beim Ausrufen der "Operation Libertat" am Dienstag die Seiten wechseln. Es gab nämlich geheime Verhandlungen mit den entsprechenden Personen in den Wochen davor darüber.
Maduro wusste aber Bescheid und hat seine Leute angewiesen, sie sollen so tun wie wenn sie abtrünnig sein werden, um die Opposition in Sicherheit zu wiegen, damit sie den Putsch auszulösen. Nur, am Dienstag fand der vorgetäuschte Seitenwechsel nicht statt und Guaidó und López standen alleine da. Das Militär und die Minister bezeugten ihre Loyalität gegenüber Maduro.
Netter Trick, um die USA und seine Marionetten ihre Karten ausspielen zu lassen, damit die Welt es sieht. Diese Pleite hat das internationale Ansehen des Trump-Regimes erheblich geschadet, sehen doch dessen Putsch-Planer wie begossene Pudel aus, die nur Lügen erzählen, es gehe um Demokratie und die Mehrheit in Venezuela stünde hinter Guaidó.
Nachdem das Weisse Haus erkannt hatte, dass sein ursprünglicher Plan zum "Regimewechsel" (erneut) gescheitert ist, zieht es NICHT vor damit aufzuhören und den Volkswillen zu akzeptieren, sondern spricht jetzt von einer militärischen Intervention in Venezuela. Damit benimmt sich Washington genau so wie wir es schon lange sagen, wie Gangster und die USA sind ein Schurkenstaat.
Vor vielen Jahren habe ich schon geschrieben: "Der beste Weg eine Diktatur zu entblössen, ist sie zu zwingen sich wie einen zu benehmen, damit es jeder sieht."
Es gibt Anzeichen, dass die Regierung von Präsident Nicolas Maduro der Opposition und dem Trump-Regime eine Falle gestellt hat. Mehrere Personen auf der obersten Ebene der venezolanischen Regierung gaben falsche Versprechungen ab, dass sie sich dem Umsturz anschliessen würden. So haben sie Guaidó dazu gebracht, seinen Putsch zu starten, um diesen zum Scheitern zu bringen.
Die Venezolaner sind ja nicht dumm und haben sehr viel Erfahrung, wie die Amerikaner vorgehen und das man ihnen in gar keiner Weise trauen kann. Sie wissen wie arrogant und verbrecherisch Washington agiert. Schon seit über 20 Jahren versucht die CIA einen Putsch in Venezuela durchzuführen. Der erste Versuch war am 11. April 2002, um den damaligen Präsident Hugo Chavez zu stürzen.
Chavez wurde wahrscheinlich von der CIA ermordet, indem man ihn unbemerkt mit Krebs infizierte. Er war erst 58 Jahre alt als er am 5. März 2013 starb. Sein Nachfolger Maduro behauptete, Chávez sei von Washington mit einem Krebsvirus vergiftet oder infiziert worden. Ein Sprecher des US-Aussenministeriums wies die Beschuldigung als "absurd" ab.
Wie wenn diese Tötungsmethode nicht mehrmals bei anderen links-gerichteten lateinamerikanischen Politikern angewendet wurde. Vier Staatsführer sind in den letzten Jahren an Krebs erkrankt, wie Cristina Fernandez De Kirchner aus Argentinien, Dilma Rousseff aus Brasilien, Fernando Lugo aus Paraquai und Lula da Silva, der Präsident Brasiliens.
Die Viererbande, Trump, Pompeo, Bolton und Abrams, hatten am Dienstag fest damit gerechnet, dass der Verteidigungsminister Wladimir Padrino, der Oberster Richter des Obersten Gerichtshofs und der Kommandant der Präsidentengarde, ihr "Versprechen" einhalten würden, sich an die Seite von Guaidó zu stellen und dabei zu helfen, Maduro zu entfernen.
Es gab nämlich Gespräche der Opposition mit Padrino und den beiden anderen in den letzten Wochen und dass den drei die Beibehaltung ihrer derzeitigen Positionen versprochen worden sei, wenn sie sich öffentlich für die "Verfassungsordnung" ausgesprochen hätten. Das würde Guaidó erlauben, die Macht zu übernehmen.
Alle in Washington glaubten, diese wichtigen Figuren in der venezolanischen Regierung würden die Seite wechseln und deshalb lehnten sich die Mitglieder der Viererbande weit aus dem Fenster gegenüber den Medien. Es kam anders. Wladimir Padrino wies sofort den Putsch zurück, nachdem Guaidó ihn verkündet hatte und alle Militärkommandeure bezeugten ihre Loyalität gegenüber Präsident Maduro.
Das ganze war ein Trick, um Guaidó und seine Hintermänner in Washington bloss zu stellen. Geschickt eingefädelt von Maduor!
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2PJJ2Wb
Breaking News: Trump und Guaidó wurden von Maduro ausgetrickst - News Paper
Maduro wusste aber Bescheid und hat seine Leute angewiesen, sie sollen so tun wie wenn sie abtrünnig sein werden, um die Opposition in Sicherheit zu wiegen, damit sie den Putsch auszulösen. Nur, am Dienstag fand der vorgetäuschte Seitenwechsel nicht statt und Guaidó und López standen alleine da. Das Militär und die Minister bezeugten ihre Loyalität gegenüber Maduro.
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| Hallo, wo bleiben die Mitverschwörer? Ich stehe alleine auf der Strasse! |
Netter Trick, um die USA und seine Marionetten ihre Karten ausspielen zu lassen, damit die Welt es sieht. Diese Pleite hat das internationale Ansehen des Trump-Regimes erheblich geschadet, sehen doch dessen Putsch-Planer wie begossene Pudel aus, die nur Lügen erzählen, es gehe um Demokratie und die Mehrheit in Venezuela stünde hinter Guaidó.
Nachdem das Weisse Haus erkannt hatte, dass sein ursprünglicher Plan zum "Regimewechsel" (erneut) gescheitert ist, zieht es NICHT vor damit aufzuhören und den Volkswillen zu akzeptieren, sondern spricht jetzt von einer militärischen Intervention in Venezuela. Damit benimmt sich Washington genau so wie wir es schon lange sagen, wie Gangster und die USA sind ein Schurkenstaat.
Vor vielen Jahren habe ich schon geschrieben: "Der beste Weg eine Diktatur zu entblössen, ist sie zu zwingen sich wie einen zu benehmen, damit es jeder sieht."
Es gibt Anzeichen, dass die Regierung von Präsident Nicolas Maduro der Opposition und dem Trump-Regime eine Falle gestellt hat. Mehrere Personen auf der obersten Ebene der venezolanischen Regierung gaben falsche Versprechungen ab, dass sie sich dem Umsturz anschliessen würden. So haben sie Guaidó dazu gebracht, seinen Putsch zu starten, um diesen zum Scheitern zu bringen.
Die Venezolaner sind ja nicht dumm und haben sehr viel Erfahrung, wie die Amerikaner vorgehen und das man ihnen in gar keiner Weise trauen kann. Sie wissen wie arrogant und verbrecherisch Washington agiert. Schon seit über 20 Jahren versucht die CIA einen Putsch in Venezuela durchzuführen. Der erste Versuch war am 11. April 2002, um den damaligen Präsident Hugo Chavez zu stürzen.
Chavez wurde wahrscheinlich von der CIA ermordet, indem man ihn unbemerkt mit Krebs infizierte. Er war erst 58 Jahre alt als er am 5. März 2013 starb. Sein Nachfolger Maduro behauptete, Chávez sei von Washington mit einem Krebsvirus vergiftet oder infiziert worden. Ein Sprecher des US-Aussenministeriums wies die Beschuldigung als "absurd" ab.
Wie wenn diese Tötungsmethode nicht mehrmals bei anderen links-gerichteten lateinamerikanischen Politikern angewendet wurde. Vier Staatsführer sind in den letzten Jahren an Krebs erkrankt, wie Cristina Fernandez De Kirchner aus Argentinien, Dilma Rousseff aus Brasilien, Fernando Lugo aus Paraquai und Lula da Silva, der Präsident Brasiliens.
Die Viererbande, Trump, Pompeo, Bolton und Abrams, hatten am Dienstag fest damit gerechnet, dass der Verteidigungsminister Wladimir Padrino, der Oberster Richter des Obersten Gerichtshofs und der Kommandant der Präsidentengarde, ihr "Versprechen" einhalten würden, sich an die Seite von Guaidó zu stellen und dabei zu helfen, Maduro zu entfernen.
Es gab nämlich Gespräche der Opposition mit Padrino und den beiden anderen in den letzten Wochen und dass den drei die Beibehaltung ihrer derzeitigen Positionen versprochen worden sei, wenn sie sich öffentlich für die "Verfassungsordnung" ausgesprochen hätten. Das würde Guaidó erlauben, die Macht zu übernehmen.
Alle in Washington glaubten, diese wichtigen Figuren in der venezolanischen Regierung würden die Seite wechseln und deshalb lehnten sich die Mitglieder der Viererbande weit aus dem Fenster gegenüber den Medien. Es kam anders. Wladimir Padrino wies sofort den Putsch zurück, nachdem Guaidó ihn verkündet hatte und alle Militärkommandeure bezeugten ihre Loyalität gegenüber Präsident Maduro.
Das ganze war ein Trick, um Guaidó und seine Hintermänner in Washington bloss zu stellen. Geschickt eingefädelt von Maduor!
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Breaking News: Trump und Guaidó wurden von Maduro ausgetrickst - News Paper

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