Ab heute den 15. Mai bieten alle 195 McDonalds-Läden in Österreich konsularische Dienste den amerikanischen Touristen, die Hilfe benötigen. Der Botschafter der USA in Wien, Trevor D. Traina, hat eine entsprechende Vereinbarung mit der österreichischen Chefin von McDonalds, Isabelle Kuster, unterzeichnet. Wenn ein amerikanischer Tourist seinen Pass verloren hat oder sonst in Not ist, kann er zum nächsten McDonalds Hamburgerladen gehen und sein Problem dem uniformierten Personal und Vertretern der amerikanischen Ess(un)kultur an der Kasse melden.
Dieses Arrangement passt zur Essgewohnheit von Donald Trump, der den Frass von McDonalds, Hamburger und Fritten mit Coke, über alles liebt.
Er ist deshalb auch Grossaktionär bei McDonalds und macht Schleichwerbung bei jeder Gelegenheit für den Schnell-Frass-Müll-Konzern.
Man stelle sich das in der Praxis vor. Ein Tourist aus Amerika verliert seinen Pass oder sein Geld und ist in Panik deswegen. Weil er in einem fremden Land so gestresst und hilflos ist, weiss er nicht wie man die US-Botschaft erreicht.
Ach, da ist ja das gelbe M in der Nähe zu seiner Rettung, wo er am Tag vorher einen Hamburger mit Pommes verschlungen hat, statt die lokale Gastronomie eines Schnitzel zu geniessen. Er stellt sich in die Schlange vor der Kasse und bittet um Hilfe statt das Big-Mäc-Menü zu bestellen.
"Ick bin Amerikaner, please helpen you mich!"
Das "hochqualifizierte" Personal von McDonalds, das perfekt Englisch oder Amerikanisch spricht, versteht sofort was er will und ruft nach hinten in die Küche: "Ja da schau her, da hamma wieder so en depperten Ami, der sein Glumpert verschludert hat. Ruf die Chefin!"
Oder gibt es ab jetzt eine extra Schlange für Amerikaner an der Theke von McDonalds, welche Botschaftsdienste benötigen? Darüber steht: "Stand in line here if you are a stupid American and need help".
Ist schon ein Zeichen für den Niedergang der Vereinigten Staaten, wenn das Trump-Regime Hambuger-Flipper vom gelben M als Aushilfspersonal für konsularische Dienste engagieren muss, weil amerikanische Staatsbürger zu hilflos sind.
"Wir lieben es!"
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2WP6VOY
Breaking News: McDonalds jetzt eine US-Botschaft in Österreich - News Paper
Dieses Arrangement passt zur Essgewohnheit von Donald Trump, der den Frass von McDonalds, Hamburger und Fritten mit Coke, über alles liebt.
Er ist deshalb auch Grossaktionär bei McDonalds und macht Schleichwerbung bei jeder Gelegenheit für den Schnell-Frass-Müll-Konzern.
Man stelle sich das in der Praxis vor. Ein Tourist aus Amerika verliert seinen Pass oder sein Geld und ist in Panik deswegen. Weil er in einem fremden Land so gestresst und hilflos ist, weiss er nicht wie man die US-Botschaft erreicht.
Ach, da ist ja das gelbe M in der Nähe zu seiner Rettung, wo er am Tag vorher einen Hamburger mit Pommes verschlungen hat, statt die lokale Gastronomie eines Schnitzel zu geniessen. Er stellt sich in die Schlange vor der Kasse und bittet um Hilfe statt das Big-Mäc-Menü zu bestellen.
"Ick bin Amerikaner, please helpen you mich!"
Das "hochqualifizierte" Personal von McDonalds, das perfekt Englisch oder Amerikanisch spricht, versteht sofort was er will und ruft nach hinten in die Küche: "Ja da schau her, da hamma wieder so en depperten Ami, der sein Glumpert verschludert hat. Ruf die Chefin!"
Oder gibt es ab jetzt eine extra Schlange für Amerikaner an der Theke von McDonalds, welche Botschaftsdienste benötigen? Darüber steht: "Stand in line here if you are a stupid American and need help".
Ist schon ein Zeichen für den Niedergang der Vereinigten Staaten, wenn das Trump-Regime Hambuger-Flipper vom gelben M als Aushilfspersonal für konsularische Dienste engagieren muss, weil amerikanische Staatsbürger zu hilflos sind.
"Wir lieben es!"
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2WP6VOY
Breaking News: McDonalds jetzt eine US-Botschaft in Österreich - News Paper




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