Breaking News: Die Krise der Europäischen Union und die Wahl - News Paper

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Breaking News: Die Krise der Europäischen Union und die Wahl - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Die Krise der Europäischen Union und die Wahl - News Paper

Da die Wahl zum EU-Parlament ansteht, bringe ich einige Fakten über dieses miserable Konstrukt, genannt Europäische Union (EU). Als erstes will ich darauf hinweisen, es gibt weder ein "Europäisches Parlament" noch findet eine "Europawahl" statt. Das sind falsche Begriffe die gerne benutzt werden um vorzutäuschen, die Europäische Union würde ganz Europa vertreten. TUT SIE NICHT!!!


Aber die EU besteht sowieso nur aus Täuschung und Lügen und die falsche Bezeichnung ist nur eines der Merkmale. In Europa gibt es nämlich insgesamt 50 Länder, davon sind nur 28 in der EU. Bald sind es nur 27 mit dem Brexit. Es ist deshalb völlig arrogant und falsch von einem "Europäischen Parlament" und einer "Europawahl" zu sprechen. Richtig wäre EU-Parlament und EU-Wahl.

Brüssel erhebt den selbstherrlichen Anspruch, für ganz Europa zu sprechen, dabei darf es nur für die EU-Mitgliedsländer wenn überhaupt was sagen. Mit Europa meine ich den Kontinent Europa, der bis zum Kaukasus und Ural sich ausdehnt.

Russland gehört zu Europa, ist aber kein EU-Mitglied. Auch Abchasien, Albanien, Andorra, Bosnien-Herzegowina, Georgien, Island, Kosovo, Liechtenstein, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Moldawien, Nordzypern, Norwegen, San Marino, Serbien, Schweiz, Ukraine, Weissrussland und Vatikan sind nicht in der EU.

Dann, kommen wir zur Funktion des EU-Parlaments selber. Es besteht aus 751 Abgeordneten, die in den kommenden Tagen neu gewählt werden. Es ist gar kein richtiges Parlament, denn es hat praktisch keine Rechte.

Das EU-Parlament kann zum Beispiel keine Gesetze initiieren. Die Gesetze macht und beschliesst die nicht gewählte EU-Kommission und die Apparatschiks dahinter, oder eigentlich die Konzerne mit ihren Lobbyisten.

Die EU-Führung, die wie gesagt niemand wählen kann aber alles entscheidet, dient nur dem Interesse der Konzerne und der Banken, nicht den EU-Bürgern.

Will ich damit sagen, geht nicht zur Wahl, da sinnlos? NEIN. Ihr müsst mit dem bestehenden System leben und versuchen es von innen heraus zu verändern. Verändern kann man nur wenn man sich politisch beteiligt.

Also wählt die Kandidaten, die am meisten vorgeben im Interesse des Landes und der Bürger sich in Brüssel einzusetzen. Wenn ihr die Wahl boykottiert, dann kommen noch mehr EU-Turbos rein.

Im ersten Satz habe ich geschrieben, die EU wäre ein "miserables Konstrukt". Warum? Weil es undemokratisch ist und nicht dem Wohle der Menschen dient. Hier einige Fakten, die das belegen.

Seit den 1990-Jahren, ja so lange läuft das schon, ist die Kaufkraft durch das reale Einkommen in Deutschland schrittweise zurückgegangen. Man kann heute mit seiner Arbeit weniger kaufen als vor 30 Jahren!!!

Das ist der Grund, warum Doppelverdiener die Regel geworden ist, um der Familie den minimalen Lebensstandard zu ermöglichen. Deshalb müssen die "Millennials" länger bei den Eltern wohnen und können nicht ausziehen und eine Familie gründen.

Aber nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen EU. In den USA sowieso, denn dort gibt es die "working poor" und die "working homeless", Menschen die Arbeit haben, aber nicht genug verdienen um die Miete zu zahlen.

Der sogenannten Westen ist also eine Gesellschaft geworden, die kontinuierlich im Abstieg begriffen ist, wo man sogar wenn man Arbeit hat nicht existieren kann.

Ein bekannter von mir hat in New York ein sprichwörtliches "Wohnklo", einen winzigen Raum als "Wohnung", das ein Badezimmer war, und zahlt dafür 1'200 Dollar Miete pro Monat. Toilette und Dusche wird ausserhalb mit anderen gemeinsam benutzt.

Fast sein ganzes Einkommen geht für die Miete, plus Strom, Heizung, Wasser, Essen, Steuern etc. drauf. Keine Krankenversicherung, kein Auto, kein Urlaub und kein Kündigungsschutz hat er.

Das ist Amerika, aber dieses Sklavendasein ist immer mehr auch in der EU zu verzeichnen. Welcher Normalverdiener kann sich noch eine Wohnung in München leisten, oder in Paris oder London?

Ja, der Staat muss mehr Geld für Sozialleistungen ausgeben, heisst es, nur, tut er ja eh schon und hat sich dabei massiv verschuldet. Die Steuereinnahmen decken schon seit über 50 Jahren nicht mehr die Staatsausgaben.

Es ist dabei nicht zu fassen, Deutschland könnte heute nicht mehr der EU und der Euro-Zone beitreten, weil zu verschuldet.

Es gibt nämlich die Hürde, Beitrittskandidaten dürfen nicht mehr als 60 Prozent des BIP verschuldet sein. Das erfüllt Deutschland und viele andere EU-Länder NICHT!!!

Schaut euch folgende Grafik an. Sie zeigt den Verschuldungsgrad der europäischen Länder im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Ganz oben steht Griechenland mit 180 Prozent.


Dann folgen 18 Länder die weit über den 60 Prozent liegen, alles grosse EU-Länder, wie Italien, Frankreich, Spanien, UK und Deutschland, bis über beide Ohren verschuldet.

Interessant dabei ist, die meisten sind in der Euro-Zone, haben den Euro als Währung. Könnte diese Tatsache uns sagen, wer im Euro ist geht es immer schlechter?

Wenn wir uns die Länder die weniger als 60 Prozent an Verschuldung haben anschauen, dann fällt auf, es sind die, welche nicht nur den Euro nicht haben, sondern auch nicht in der EU sind.

Wer also nicht in der Euro-Zone und nicht in der EU ist, geht es wirtschaftlich am besten. Ist das der Grund, warum Länder den EXIT wollen, raus aus dem Euro und raus aus der EU?

Ganz unten mit der wenigsten Staatsverschuldung im Vergleich zum BIP ist ... RUSSLAND!!!

Ja das "böse Russland", das nichts hat und kann, ist mit nur 11,8 Prozent verschuldet, könnte sofort in die EU aufgenommen werden (lach).

Estland mit 9,3 Prozent zählt dabei nicht, denn alle ehemaligen Sowjetrepubliken waren nach dem Zusammenbruch der UDSSR und ihrer Unabhängigkeit schuldenfrei, weil Russland als Nachfolgestaat die Schulden übernommen hat.

Das heisst, Russland war vom Start weg doppelt belastet, hat es aber seit 1991 geschafft sich fast von den Schulden zu befreien. Eine unglaubliche Leistung, obwohl so viel an kaputter Infrastruktur aufgebaut werden musste.

Die Menschen im Westen haben keine Ahnung davon, was die Russen und die Regierung unter Wladimir Putin geleistet haben, weil sie von den Medien nur negative Propaganda und Lügen über Russland hören.

Trotz der Sanktionen unter denen Russland leidet, hat die russische Wirtschaft das grösste Wachstum seit 2012 erreicht und legte im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent zu.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg 2018 um 0,7 Prozent gegenüber 1,6 Prozent im Vorjahr und belief sich auf 103,6 Billionen Rubel (1,6 Billionen USD).

Das Wachstum übertraf frühere Prognosen des russischen Wirtschaftsministeriums, das ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent erwartete, sowie die Prognosen der Weltbank.

Russland wird nach langfristigen Wachstumsprognosen der Standard Chartered Bank voraussichtlich nächstes Jahr die fünftgrösste Volkswirtschaft der Welt sein und Deutschland und Grossbritannien übertreffen.

Warum ist das so? Weil die russische Regierung im Interesse des Landes und der Menschen arbeitet und nicht im Interesse der globalen Elite, der globalen Konzerne und der Bankster.

Woran liegt das, dass die Länder in der EU und in der Euro-Zone immer tiefer fallen und in Schulden ertrinken, aber die ausserhalb es besser geht und am wenigsten Schulden haben?

Weil die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt unter Mario Dragi die aller schlechteste Zentral Bank der Welt ist und eine Zerstörungspolitik fährt. Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Was soll denn das für ein Währungsraum sein, in dem man jeden Monat 60 Milliarden Euro pumpen muss, damit es am Leben bleibt? Das ist doch ein klinisch toter Patient, der an Schläuchen hängt.

Aber das Merkel lügt andauernd daher, "Deutschland ginge es noch nie so gut wie heute". Wir müssen "noch mehr Europa" haben, was noch mehr Diktatur und Fremdbestimmung aus Brüssel bedeutet.

Die Wirtschaft der EU-Länder sieht immer gebrechlicher aus. Insgesamt stagniert das nominale BIP der Eurozone und schrumpfte 2008-2017 in den sechs grössten Volkswirtschaften um 12%.

Der Europäische Union sind die Bedürfnisse der Menschen nach wie vor völlig gleichgültig, während sie jeden Wunsch der global agierenden Banken und Konzerne erfüllt.

Donald Trump erklärte unverblümt, "Europa ist mir egal", und zeigte damit verachtungsvoll, der Kontinent besteht nur aus einer Sammlung von Kolonien und Vasallen, die Washingtons Befehle folgen.

Wie schlecht es den Menschen geht zeigt Frankreich unter Macron. Die Masse der Franzosen demonstrieren als Gelbe Westen schon seit mehr als einem Halben Jahr und fordern seinen Rücktritt, aber die EU steht hinter der Rothschild-Puppe.

Deshalb, wie ich vorher sagte, die einzige Art verantwortungsvoll zu wählen, ist für alle EU-Bürger die Kandidaten ins EU-Parlament zu bringen, welche die Interessen des Landes und der Menschen als Priorität haben.

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