Heute ist der Tag der Ankunft der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz in Montreux. Bis zum Mittag reisen die Globalisten an und um 13:00 Uhr beginnt die erste Sitzung. Warum weiss ich das? Weil ich schon seit 2004 die Bilderberg an den jeweiligen Tagungsorten beobachte und auch mit einigen Teilnehmern gesprochen habe. Siehe meinen Artikel "Treffen mit einer Teilnehmerin bei #Bilderberg".
Es hat sich viel geändert, wie die Bilderberger ihr Tagung durchführen und wie die Sicherheitsmassnahmen sind. Früher konnten die Bilderberger sich völlig inkognito treffen, ohne "lästige" Journalisten als Beobachter, denn keiner wusste vorher wo und wann die Konferenz stattfindet und die Main-Stream-Medien berichteten nichts. Bilderberg gab es "offiziell" gar nicht und wir wurden als Verschwörungsspinner hingestellt, die etwas erfinden. Mit dem Internet-Zeitalter und dem Aufkommen der alternativen Medien änderte sich das.
2004 in Stresa am westlichen Ufer des Lago Maggiore waren wir nur eine handvoll an Reportern der alternativen Medien und die Sicherheitsmassnahmen waren im Vergleich zu später und auch heute sehr gering. Beim diesem 50. Treffen der Bilderberger konnten wir auch den damalige Bundesrat Pascal Couchepin bildlich festhalten.
Jim Tucker war damals der Bilderberg-Experte und unser Vorbild. Bei einem Glas Whisky an der Bar hat der Kettenraucher "Big Jim" uns sein jahrzehntelanges Wissen über die Bilderberger erzählt.
Wir kleine Gruppe an "Neugierigen" waren vielleicht 10 Meter von der Terrasse des Grand Hotel des Iles Borromees entfernt, auf der die Bilderberger ihre Speisen eingenommen haben, konnten ihnen direkt auf den Teller schauen.
Aber seit 2009 wird die Konferenz mit massiver Polizeipräsenz abgeschirmt und man kommt nicht in die Nähe der Veranstaltung. Damals in Vouliagmeni Griechenland wurden wir Dutzend Beobachter von der Polizei alle verhaftet und unsere Kameras beschlagnahmt.
Als wir anfingen die Gesichter der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz im Internet zu zeigen und sie ihre Anonymität verloren haben, wurden die "Sicherheitsmassnahmen" verschärft, das Gebiet um das Tagungshotel weiträumig gesperrt und wir wurden als Beobachter ferngehalten.
Die Behauptung der etablierten Medien, die Bilderberger gebe es gar nicht, mussten sie wegen unserer Beweisfotos der Teilnehmer aufgeben.
Der Wendepunkt war 2010 in Sidges Spanien, wo wir die Teilnehmer alle fotografieren konnten. Es war die grösste Entblössung der Bilderberger die es bis Dato gab. Wie es dazu kam ist für sich eine kleine "Spionagegeschichte", denn das Hotel wurde kilometerweit abgeschirmt, wir konnten nichts aus der Ferne sehen und wir wurden mit Verhaftung bedroht. Aber wir liessen uns was einfallen.
Einer unserer Helfer war ein professioneller Fotograf aus England. Wir beschlossen, er sollte sich tarnen und von einem nahe gelegenen Hügel mit Sicht auf den Eingang des Dolce Sitges Resort Hotels sich heranpirschen. Mit einem Super-Teleobjektiv ausgestattet hat er die Bilderberger am Tag der Abreise, als sie vor dem Eingang auf ihre Limousinen warteten, alle ablichten können.
Siehe meine Artikel über die Konferenz 2010:
Die Deutschen bei Bilderberg
Weitere Fotos der Bilderberg-Teilnehmer
Mit diesen Fotos der Gesichter als Beweis, konnte niemand mehr abstreiten, wer an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt. Die Medien mussten endlich auch darüber berichten und wir haben die Bilderberger damit gezwungen, in die Öffentlichkeit zu treten. Sie haben dann eine eigene Internetseite eröffnet, wo sie die Themen der Konferenz und die Liste der Teilnehmer veröffentlichten.
Die Aufgabe, die wir Beobachter der Bilderberger uns gestellt haben, ist Transparenz in dieses Treffen zu bringen, denn seit der Gründung vor 64 Jahren hatten sie es geschafft, geheim zu bleiben.
Hier ein Geschichte, wer die Bilderberger überhaupt erschaffen hat. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.
Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und auch der NSDAP.
Er war ein 100-prozentiger Nazi. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.
Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim "Hochverehrten Herrn Reichskanzler" dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine "aufrechte Verehrung". Ausserdem soll der Nazi-Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.
Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard "Vorsitzender" der Bilderberger. Seine Tochter Königin Beatrix "erbte" dann die Schirmherrschaft über die Bilderberger und jetzt macht es ihr Sohn, der König der Niederlande, der in Montreux dabei ist.
Beschämend ist, wie die Medien und die, die uns als alternative Medien kritisieren, diese geschichtlichen Zusammenhänge verschweigen. Sie verteidigen eine Organisation, die von einem Nazi mitgegründet und fast ein halbes Jahrhundert geführt wurde.
Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden sogar als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Nie haben wir behauptet, Bilderberg wäre eine jüdische Veranstaltung, das unterstellen sie aber damit.
Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Wir "Experten" meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation, die eine Weltdiktatur will.
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2MgddpS
Breaking News: Bilderberg ist eine faschistoide Organisation - News Paper
Es hat sich viel geändert, wie die Bilderberger ihr Tagung durchführen und wie die Sicherheitsmassnahmen sind. Früher konnten die Bilderberger sich völlig inkognito treffen, ohne "lästige" Journalisten als Beobachter, denn keiner wusste vorher wo und wann die Konferenz stattfindet und die Main-Stream-Medien berichteten nichts. Bilderberg gab es "offiziell" gar nicht und wir wurden als Verschwörungsspinner hingestellt, die etwas erfinden. Mit dem Internet-Zeitalter und dem Aufkommen der alternativen Medien änderte sich das.
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| Mario Dragi (rechts) 2004 in Stresa als er noch Vizepräsident von Goldman Sachs war |
2004 in Stresa am westlichen Ufer des Lago Maggiore waren wir nur eine handvoll an Reportern der alternativen Medien und die Sicherheitsmassnahmen waren im Vergleich zu später und auch heute sehr gering. Beim diesem 50. Treffen der Bilderberger konnten wir auch den damalige Bundesrat Pascal Couchepin bildlich festhalten.
| Jim Tucker und ich in Sidges 2010 |
Jim Tucker war damals der Bilderberg-Experte und unser Vorbild. Bei einem Glas Whisky an der Bar hat der Kettenraucher "Big Jim" uns sein jahrzehntelanges Wissen über die Bilderberger erzählt.
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| Königin Beatrix der Niederlande als sie 2004 vom Hotel zur Seepromenade ging |
Wir kleine Gruppe an "Neugierigen" waren vielleicht 10 Meter von der Terrasse des Grand Hotel des Iles Borromees entfernt, auf der die Bilderberger ihre Speisen eingenommen haben, konnten ihnen direkt auf den Teller schauen.
Aber seit 2009 wird die Konferenz mit massiver Polizeipräsenz abgeschirmt und man kommt nicht in die Nähe der Veranstaltung. Damals in Vouliagmeni Griechenland wurden wir Dutzend Beobachter von der Polizei alle verhaftet und unsere Kameras beschlagnahmt.
Als wir anfingen die Gesichter der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz im Internet zu zeigen und sie ihre Anonymität verloren haben, wurden die "Sicherheitsmassnahmen" verschärft, das Gebiet um das Tagungshotel weiträumig gesperrt und wir wurden als Beobachter ferngehalten.
Die Behauptung der etablierten Medien, die Bilderberger gebe es gar nicht, mussten sie wegen unserer Beweisfotos der Teilnehmer aufgeben.
Der Wendepunkt war 2010 in Sidges Spanien, wo wir die Teilnehmer alle fotografieren konnten. Es war die grösste Entblössung der Bilderberger die es bis Dato gab. Wie es dazu kam ist für sich eine kleine "Spionagegeschichte", denn das Hotel wurde kilometerweit abgeschirmt, wir konnten nichts aus der Ferne sehen und wir wurden mit Verhaftung bedroht. Aber wir liessen uns was einfallen.
Einer unserer Helfer war ein professioneller Fotograf aus England. Wir beschlossen, er sollte sich tarnen und von einem nahe gelegenen Hügel mit Sicht auf den Eingang des Dolce Sitges Resort Hotels sich heranpirschen. Mit einem Super-Teleobjektiv ausgestattet hat er die Bilderberger am Tag der Abreise, als sie vor dem Eingang auf ihre Limousinen warteten, alle ablichten können.
Siehe meine Artikel über die Konferenz 2010:
Die Deutschen bei Bilderberg
Weitere Fotos der Bilderberg-Teilnehmer
Mit diesen Fotos der Gesichter als Beweis, konnte niemand mehr abstreiten, wer an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt. Die Medien mussten endlich auch darüber berichten und wir haben die Bilderberger damit gezwungen, in die Öffentlichkeit zu treten. Sie haben dann eine eigene Internetseite eröffnet, wo sie die Themen der Konferenz und die Liste der Teilnehmer veröffentlichten.
Die Aufgabe, die wir Beobachter der Bilderberger uns gestellt haben, ist Transparenz in dieses Treffen zu bringen, denn seit der Gründung vor 64 Jahren hatten sie es geschafft, geheim zu bleiben.
Hier ein Geschichte, wer die Bilderberger überhaupt erschaffen hat. Mitbegründet wurde diese Gruppe von Prinz Bernhard der Niederlande. Der Name der Gruppe kommt vom Hotel de Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden, wo 1954 die erste Tagung stattfand.
Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, später der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und auch der NSDAP.
Er war ein 100-prozentiger Nazi. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.
Seine erste Reise als Mitglied des niederländischen Königshauses führte ihn ausgerechnet in die Reichskanzlei von Adolf Hitler. Und am 1. Januar 1937 schrieb Prinz Bernhard einen Brief an Hitler persönlich. Darin entschuldigt er sich beim "Hochverehrten Herrn Reichskanzler" dafür, dass in den Niederlanden Hakenkreuz-Flaggen abgehängt worden waren. Das sei ein Missverständnis gewesen. Dann versicherte der Prinz dem Führer seine "aufrechte Verehrung". Ausserdem soll der Nazi-Prinz während des Zweiten Weltkriegs Hitler offeriert haben, deutscher Statthalter in den Niederlanden zu werden.
Bis zu seinem Tot 2004 war Prinz Bernhard "Vorsitzender" der Bilderberger. Seine Tochter Königin Beatrix "erbte" dann die Schirmherrschaft über die Bilderberger und jetzt macht es ihr Sohn, der König der Niederlande, der in Montreux dabei ist.
Beschämend ist, wie die Medien und die, die uns als alternative Medien kritisieren, diese geschichtlichen Zusammenhänge verschweigen. Sie verteidigen eine Organisation, die von einem Nazi mitgegründet und fast ein halbes Jahrhundert geführt wurde.
Wir, die so eine Gruppe mit Nazi-Vergangenheit kritisieren, werden sogar als Antisemiten beschimpft, ein totaler Widerspruch der unverständlich ist. Nie haben wir behauptet, Bilderberg wäre eine jüdische Veranstaltung, das unterstellen sie aber damit.
Sie machen sich damit völlig lächerlich und unglaubwürdig und gehen auf die falschen los. Wir "Experten" meinen, bei Bilderberg handelt es sich um eine faschistoide Organisation, die eine Weltdiktatur will.
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2MgddpS
Breaking News: Bilderberg ist eine faschistoide Organisation - News Paper



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