Seitdem ich am Schwarzen Meer lebe beschäftige ich mich mit Astronomie, mit den Planeten, Monden und mit den Sternen und Galaxien, weil der Sternenhimmel so klar und gut sichtbar ist. Oft sitze ich nachts im Garten und beobachte den Stand der Planeten und der Konstellationen. Ich bin am überlegen, ob ich auf meinem Berg ein kleines Observatorium baue, mit einem guten Teleskop und der ganzen Computersteuerung. Dann kann ich die Objekte genauer studieren und fotografieren.
Wenn es unter Euch auch Sternengucker gibt, die sich mit den Weiten des Weltraums auskennen, dann habe ich einige Fragen die mich beschäftigen an sie. Müssten die Fotos von grossen Objekten wie Galaxien nicht völlig verzerrt sein? Ich erkläre was ich meine.
Schauen wir uns die Andromeda-Galaxie an, die uns am nächsten ist. Wir blicken schräg von oben auf sie drauf.
Der Abstand zu uns beträgt rund 2,5 Millionen Lichtjahre. Sie hat einen Durchmesser von ca. 150'000 Lichtjahre.
Was ich mich frage, muss nicht das Licht vom hinteren Teil der Galaxie, also der Seite die weiter von uns entfernt ist, nicht 150'000 Jahre später ankommen als das Licht von vorne? Das Licht aus dem Zentrum 75'000 Jahre später usw.
Das Diagramm zeigt die unterschiedlichen Distanzen zu unserem Auge, also ist auch die Zeit, wann das Licht eintrifft, sehr unterschiedlich.
Wenn die Andromeda eine ähnliche Umdrehungszeit wie unsere Milchstrasse hat, also rund 25'000 Jahre, dann haben sich doch die Sterne der Galaxie in den 150'000 Jahren sechs Mal ums Zentrum gedreht.
Dann können die Fotos die wir sehen nicht stimmen, müssten eigentlich völlig verzerrt sein. Sie müssten so aussehen wie ein Foto mit Langzeitbelichtung, wo man Streifen sieht.
Jedes Lichtphoton kommt doch zu einer unterschiedlich Zeit bei uns an, je nachdem von wo es ausgestrahlt wird und welche Distanz es zurücklegt. Bei 150'000 Lichtjahren Durchmesser maximal 150'000 Jahre unterschied.
Wenn das so ist, dann können die Fotos nicht den Istzustand einer Scheibe mit einzelnen Sternenpunkten zeigen, sondern wenn sich die Galaxie im Kreis dreht, völlig verzerrt mit Linien sein.
Vielleicht hat einer von Euch eine Erklärung für mich, warum bei den sehr grossen Distanzunterschieden bei grossen Objekten im Weltraum, die Fotos so sind wie sie sind.
Es ist sowieso sehr schwer vorstellbar, dass das Bild das wir von der Andromeda heute sehen, der Zustand wie vor 2,5 Millionen Jahren ist und nicht wie jetzt, denn so lange dauerte es bis das Licht zu uns kommt.
Das heisst, alle Objekt im Weltraum sind gar nicht heute dort wo wir an Hand des eintreffenden Lichts meinen das sie sind und schauen auch nicht so aus wie wir sie sehen.
Der Sternenhimmel ist eine Illusion oder ein Blick in die Vergangenheit.
Alles was wir sehen ist ein Bild wie es einmal war und nicht die Realität wie es heute ist. Schwer zu begreifen.
Wie können die Wissenschaftler deshalb ihre Behauptungen aufstellen, denn alles was sie messen ist Millionen und Milliarden Jahre alt und gar nicht mehr dort oder überhaupt vorhanden?
Was ich mich auch frage, es wird behauptet, die Andromeda und die Milchstrasse steuern aufeinander zu und in ca. 4 Milliarden Jahren werden sie zusammenkrachen.
Wie passt das mit der These zusammen, der Weltraum expandiert, dehnt sich mit Lichtgeschwindigkeit aus und alle Objekte entfernen sich von einander?
Wenn man einen Luftballon aufbläst dann wird der Abstand von einzelnen Punkten zueinander auch grösser und nicht kleiner. Sie kollidieren nicht.
Aber jetzt haben die Astronomen ein Schwarzes Loch "fotografiert", das mit seiner gigantischen Anziehungskraft nicht mal Licht entweichen lässt. Es befindet sich im Zentrum der Messier 87 Galaxie, die 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist.
Das Licht das wir heute sehen, hat eine Reise von 53 Millionen Jahren hinter sich. Vielleicht ist das Schwarze Loch in dieser langen Zeit in die Nähe zu uns gerückt und wir sehen es gar nicht?
Dabei gibt es auf Erden genug schwarze Löcher, nur dort wird Geld reingesaugt und verschwindet.
"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."
Ich finde es lustig, wenn in den amerikanischen Science-Fiction-Filmen mit den Raumschiffen durch das Weltall gereist wird. Dabei würde die Enterprise sogar mit maximaler Warp-Geschwindigkeit 15, die 3'375 fache Lichtgeschwindigkeit, über 600 Jahre benötigen, nur um zur Andromeda-Galaxie zu fliegen. Die Mannschaft am Start würde die Ankunft nicht erleben. Der Flug durch die Milchstrasse würde immerhin noch 30 Jahre dauern.
Was wollen sie also in 5 Jahren gross erlebt haben? In dieser Zeit konnten sie höchstens einige nahe Sterne besuchen, sicher nicht unsere Galaxie erkunden und schon gar zu einer anderen reisen. Das Weltall ist so unvorstellbar gross, dass man sogar mit Warp 15 nicht weit kommt.
Wenn man sich mit den Dimensionen des Weltall beschäftigt, dann realisiert man wie winzig winzig klein wird sind, und wir auf diesem winzigen Raumschiff namens Erde durch das Universum fliegen. Dieser kleine Ball ist unsere Heimat, bietet uns Schutz und Leben. Was nehmen wir uns doch wichtig, streiten uns und führen Kriege, statt friedlich miteinander auszukommen.
Frohe Ostern!
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2GkOvhJ
Breaking News: Stimmt mit den Fotos des Weltraums etwas nicht? - News Paper
Wenn es unter Euch auch Sternengucker gibt, die sich mit den Weiten des Weltraums auskennen, dann habe ich einige Fragen die mich beschäftigen an sie. Müssten die Fotos von grossen Objekten wie Galaxien nicht völlig verzerrt sein? Ich erkläre was ich meine.
Schauen wir uns die Andromeda-Galaxie an, die uns am nächsten ist. Wir blicken schräg von oben auf sie drauf.
Der Abstand zu uns beträgt rund 2,5 Millionen Lichtjahre. Sie hat einen Durchmesser von ca. 150'000 Lichtjahre.
Was ich mich frage, muss nicht das Licht vom hinteren Teil der Galaxie, also der Seite die weiter von uns entfernt ist, nicht 150'000 Jahre später ankommen als das Licht von vorne? Das Licht aus dem Zentrum 75'000 Jahre später usw.
Das Diagramm zeigt die unterschiedlichen Distanzen zu unserem Auge, also ist auch die Zeit, wann das Licht eintrifft, sehr unterschiedlich.
Wenn die Andromeda eine ähnliche Umdrehungszeit wie unsere Milchstrasse hat, also rund 25'000 Jahre, dann haben sich doch die Sterne der Galaxie in den 150'000 Jahren sechs Mal ums Zentrum gedreht.
Dann können die Fotos die wir sehen nicht stimmen, müssten eigentlich völlig verzerrt sein. Sie müssten so aussehen wie ein Foto mit Langzeitbelichtung, wo man Streifen sieht.
Jedes Lichtphoton kommt doch zu einer unterschiedlich Zeit bei uns an, je nachdem von wo es ausgestrahlt wird und welche Distanz es zurücklegt. Bei 150'000 Lichtjahren Durchmesser maximal 150'000 Jahre unterschied.
Wenn das so ist, dann können die Fotos nicht den Istzustand einer Scheibe mit einzelnen Sternenpunkten zeigen, sondern wenn sich die Galaxie im Kreis dreht, völlig verzerrt mit Linien sein.
Vielleicht hat einer von Euch eine Erklärung für mich, warum bei den sehr grossen Distanzunterschieden bei grossen Objekten im Weltraum, die Fotos so sind wie sie sind.
Es ist sowieso sehr schwer vorstellbar, dass das Bild das wir von der Andromeda heute sehen, der Zustand wie vor 2,5 Millionen Jahren ist und nicht wie jetzt, denn so lange dauerte es bis das Licht zu uns kommt.
Das heisst, alle Objekt im Weltraum sind gar nicht heute dort wo wir an Hand des eintreffenden Lichts meinen das sie sind und schauen auch nicht so aus wie wir sie sehen.
Der Sternenhimmel ist eine Illusion oder ein Blick in die Vergangenheit.
Alles was wir sehen ist ein Bild wie es einmal war und nicht die Realität wie es heute ist. Schwer zu begreifen.
Wie können die Wissenschaftler deshalb ihre Behauptungen aufstellen, denn alles was sie messen ist Millionen und Milliarden Jahre alt und gar nicht mehr dort oder überhaupt vorhanden?
Was ich mich auch frage, es wird behauptet, die Andromeda und die Milchstrasse steuern aufeinander zu und in ca. 4 Milliarden Jahren werden sie zusammenkrachen.
Wie passt das mit der These zusammen, der Weltraum expandiert, dehnt sich mit Lichtgeschwindigkeit aus und alle Objekte entfernen sich von einander?
Wenn man einen Luftballon aufbläst dann wird der Abstand von einzelnen Punkten zueinander auch grösser und nicht kleiner. Sie kollidieren nicht.
Aber jetzt haben die Astronomen ein Schwarzes Loch "fotografiert", das mit seiner gigantischen Anziehungskraft nicht mal Licht entweichen lässt. Es befindet sich im Zentrum der Messier 87 Galaxie, die 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist.
Das Licht das wir heute sehen, hat eine Reise von 53 Millionen Jahren hinter sich. Vielleicht ist das Schwarze Loch in dieser langen Zeit in die Nähe zu uns gerückt und wir sehen es gar nicht?
Dabei gibt es auf Erden genug schwarze Löcher, nur dort wird Geld reingesaugt und verschwindet.
"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."
Ich finde es lustig, wenn in den amerikanischen Science-Fiction-Filmen mit den Raumschiffen durch das Weltall gereist wird. Dabei würde die Enterprise sogar mit maximaler Warp-Geschwindigkeit 15, die 3'375 fache Lichtgeschwindigkeit, über 600 Jahre benötigen, nur um zur Andromeda-Galaxie zu fliegen. Die Mannschaft am Start würde die Ankunft nicht erleben. Der Flug durch die Milchstrasse würde immerhin noch 30 Jahre dauern.
Was wollen sie also in 5 Jahren gross erlebt haben? In dieser Zeit konnten sie höchstens einige nahe Sterne besuchen, sicher nicht unsere Galaxie erkunden und schon gar zu einer anderen reisen. Das Weltall ist so unvorstellbar gross, dass man sogar mit Warp 15 nicht weit kommt.
Wenn man sich mit den Dimensionen des Weltall beschäftigt, dann realisiert man wie winzig winzig klein wird sind, und wir auf diesem winzigen Raumschiff namens Erde durch das Universum fliegen. Dieser kleine Ball ist unsere Heimat, bietet uns Schutz und Leben. Was nehmen wir uns doch wichtig, streiten uns und führen Kriege, statt friedlich miteinander auszukommen.
Frohe Ostern!
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2GkOvhJ
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