Breaking News: Macron verfolgt Journalisten in Frankreich - News Paper

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Breaking News: Macron verfolgt Journalisten in Frankreich - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Macron verfolgt Journalisten in Frankreich - News Paper

In meinem Artikel hier über die Verhaftung und Verfolgung von Julian Assange, habe ich vorausgesagt: "Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er "geheime Dokumente" der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren." Genau das ergeht jetzt drei französischen Journalisten. Das Macron-Regime verfolgt sie, weil sie die Komplizenschaft Frankreichs an den von Saudi-Arabien und Emirate begangenen Kriegsverbrechen in Jemen aufgedeckt haben!

Wenn es ums Waffengeschäft geht, kriecht auch Macron
den Kopfabschneidern in den Hintern

Die drei Journalisten wurden wegen ihrer Rolle bei der Veröffentlichung eines explosiven Bericht von französischen Polizisten einbestellt und verhört, in denen detailliert beschrieben wird, wie die Regierung Macron wissentlich Waffen für den Einsatz im Jemen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verkaufte.

Die beiden Gründer der Webseite "Disclose", welche zugespielte Information die von öffentlichen Interesse sind veröffentlicht (ähnlich wie Wikileaks), Geoffrey Livolsi und Mathias Destal, sowie Benoit Collombat von Radio France, wurden von der Polizei in einem Verhör aufgefordert, ihre Quelle für den Inhalt der Enthüllungen preiszugeben, die im Bericht von "Disclose" vom 15. April enthalten waren.

Die Webseite hat dabei mit Radio France, Mediapart, Arte Info und Konbini zusammenarbeitet.

Der Bericht enthielt einen durchgesickerten, geheimen französischen Geheimdienstbericht an den Präsidenten und Aussenminister Jean-Yves Le Drian und dem Verteidigungsminister Florence Parly, in dem der Einsatz französischer Waffen im Jemen während einer Sitzung des Verteidigungsrats am 3. Oktober 2018 beschrieben wurde.

Der Bericht beweist, dass das Macron-Regime bewusst gelogen hat, es hätte keinerlei Kenntnis über den Einsatz von französische Waffen, einschliesslich der von Frankreich gelieferten CAESAR-Haubitzen, Panzer und lasergelenkte Raketensystemen, im Krieg gegen Jemen, unter Verstoss gegen den "Vertrag über den Waffenhandel" (engl. The Arms Trade Treaty, ATT) von 2013, der den internationalen Handel mit konventionellen Waffen regeln soll.

Die Journalisten argumentieren, dass die Enthüllungen "von grossem öffentlichem Interesse sind und die Bürger und ihre Vertreter darauf aufmerksam machen, was die Regierung verbergen wollte", und fügte hinzu, dass die Entscheidung von Macron, sie zu verfolgen, einen Verstoss gegen die Presse- und Redefreiheit im Allgemeinen darstellt.

Im Artikel 6 VERBOTE steht in Absatz 3:

"Ein Vertragsstaat darf keinerlei Transfer von konventionellen Waffen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 oder Gütern im Sinne des Artikels 3 oder 4 genehmigen, wenn er zum Zeitpunkt der Entscheidung über die Genehmigung Kenntnis davon hat, dass die Waffen oder Güter bei der Begehung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schweren Verletzungen der Genfer Abkommen von 1949, Angriffen auf zivile Objekte oder Zivilpersonen, die als solche geschützt werden, oder anderen Kriegsverbrechen im Sinne völkerrechtlicher Übereinkünfte, deren Vertragspartei er ist, verwendet werden dürfen."

Der Krieg Saudi-Arabiens, unter Beteiligung von Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal, gegen Jemen läuft schon seit 2015 und stellt einen Völkermord und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, da zivile Objekte und Zivilisten angegriffen werden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Grossbritannien geben dabei "logistische Unterstützung". Das heisst, sie helfen bei der Bombardierung des Landes und liefern Waffen. Auch Deutschland!

Der Vertrag wurde auch von der BRD am 19. Oktober 2013 ratifiziert und von folgenden Personen unterzeichnet:

- Bundespräsident Joachim Gauck

- Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

- Bundesminister des Auswärtigen Guido Westerwelle

- Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler

- Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizièr

Obwohl das BRD-Regime den "Vertrag über den Waffenhandel" ratifizierte, genehmigten genau diese aufgeführten Unterzeichner allein 2013 laut Waffenexporte.org weitere Lieferungen vor allem von Panzern und Fahrzeugen sowie von Panzerteilen, von Feuerleiteinrichtungen und Flug- und Panzersimulatoren im Wert von 673 Millionen Euro an Katar.

Und auch 2014 wurden weitere Waffenexorte im Wert von über 12 Millionen Euro genehmigt.

Von 2014 bis heute hat Deutschland Raketensysteme unter anderem nicht nur an Katar, sondern an die anderen am Jemen-Krieg beteiligten Länder wie an Ägypten und Vereinigten Arabischen Emirate geliefert, die damit Zivilisten töten. An Saudi-Arabien sowieso.

Damit macht sich hauptsächlich Angela Merkel der aktiven Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig und müsste angezeigt werden.

Genau wie Emmanuel Macron!!!

Es ist die Eigenschaft eines Despoten, die zu verfolgen, welche seine Verbrechen aufzeigen, wie die Journalisten Geoffrey Livolsi, Mathias Destal und Benoit Collombat.

Offensichtlich gibt es aber unter den französischen Beamten immer noch Patrioten, die diese geheimen Dokumente weitergeben, damit die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.

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