Die meisten von uns lieben Spagetti, die Nudel, die Marco Polo angeblich im 13. Jahrhundert aus China mitgebracht hat. Die Chinesen sind laut historischen Quellen die Erfinder der langen Nudel schon vor 3000 Jahren gewesen. Die Bezeichnung Spaghetti stammt aus dem Italienischen und bedeutet "Bindfaden" oder "Schnur" und so sieht die Nudel auch aus.
Marco Polo reiste die historische Seidenstrasse entlang von Venedig aus über Jerusalem, dem heutigen Syrien, die Türkei, Irak, Iran, Afghanistan durch die Mongolei nach China. Die Rückreise unternahm er hauptsächlich übers Meer.
Nach seiner berühmten Reise und den fantastischen Erzählungen darüber, wurden die Handelsbeziehungen zwischen Europa und China zum beidseitigen Nutzen wiederbelebt und ausgebaut.
Warum erwähne ich das? Weil China eine moderne Seidenstrasse als Transportweg nach Europa wieder aufleben lässt, mit Namen "Belt and Road Initiative" (BRI) und Italien sich für dieses Projekt und die Verbindung zu China sehr interessiert.
Der chinesische Präsident Xi Jinping wird am 22. März zu einer offiziellen Staatsvisite Italien besuchen und die neue Seidenstrasse und Italiens Beteiligung an diesem Projekt wird das Hauptthema des Treffens sein.
China und Italien werden beim Treffen der Staatschefs in Rom eine Vereinbarung über BRI unterzeichnen.
Prompt hat Washington die italienische Regierung davor gewarnt, sich NICHT an dieser chinesischen Initiative zu beteiligen. Der Nationale Sicherheitsrat schrieb in einem Tweet:
"Italien hat eine bedeutende globale Wirtschaft und ist ein hervorragendes Investitionsziel. Die Befürwortung von BRI verleiht Chinas räuberischen Investitionsansatz eine Legitimität und wird der italienischen Bevölkerung keinen Nutzen bringen."
Der italienische Premierminister Giuseppe Conte widersprach dieser Behauptung. Conte hat sich nämlich den EU-Skeptikern angeschlossen, die eine engere Kooperation mit China vorantreiben wollen.
"Mit all der notwendigen Vorsicht, wird Italiens Beteiligung an der neuen Seidenstrasse eine Chance für unser Land bedeuten", sagte er am vergangenen Freitag.
Der Plan des italienischen Staatschef, am BRI-Gipfel nächsten Monat in Peking teilzunehmen, hat in Brüssel und Washington Panik ausgelöst, da Italien auf dem Weg ist, das erste G7-Land zu werden, das sich Chinas Handelsinitiative anschliessen möchte.
Offizielle der USA und EU sind strikt dagegen, denn jede Umorientierung eines europäischen Landes von West nach Ost ist der Albtraum der Transatlantiker.
Der Hafen von Venedig soll massiv ausgebaut werden und als Anlaufpunkt für chinesische Waren dienen, die dann viel schneller nach Mitteleuropa gelangen, über den Landweg über die neue Seidenstrasse bis nach Syrien und dann für den Restweg verschifft werden.
Warum wird der Iran, der Irak und Syrien bekriegt? Weil über diese Länder die neue Seidenstrasse verlaufen wird und schon verläuft, so wie damals während des römischen Imperiums und später als die Venezianer die grossen Händler waren.
Venedig wurde deshalb so reich und konnte diese prunkvolle und einmalige Stadt bauen. Bis ins 16. Jahrhundert war sie eine der grössten Handelsstädte, über die der Handel zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt wurde.
Das soll wieder so sein!
Wie die anderen Länder in Südeuropa, versucht Italien sich aus der tiefen Rezession zu ziehen, die mit der Finanz- und Euro-Krise begann. Italien hat lange darauf gewartet, aus Brüssel (und auch aus Washington) einen Plan zu erhalten, wie man das Wirtschaftswachstum wieder in Gang bringt.
Jetzt will man die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Export mit China (und auch mit Russland) intensivieren, was das Trump-Regime wütend macht, werden doch dadurch in dessen Augen der Handelskrieg mit China und die Sanktionen gegen Russland unterlaufen.
Aber Washington stösst nicht nur Drohungen gegen Italien aus, sondern schon länger auch gegen Deutschland, wegen der Nord Stream 2 Gaspipeline und dem gesteigerten Import von russischen Gas.
Die neueste Drohung: Das Trump-Regime hat Deutschland gewarnt, es wird vom Austausch von Geheimdienstinformationen ausgeschlossen, wenn die chinesische Telekommunikationsfirma HUAWEI damit beauftragt wird, das 5G-Netwerk in Deutschland aufzubauen.
Trump will aus reinen Eigeninteressen den Europäern diktieren, mit wem sie Geschäfte machen dürfen und mit wem nicht. Mit den "bösen" China und Russland sicher nicht.
Bei so einem "Freund" braucht man keine Feinde!
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Breaking News: Washington warnt Italien, keine Seidenstrasse mit China - News Paper
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| Traditionelle Herstellung der Nudel in China |
Marco Polo reiste die historische Seidenstrasse entlang von Venedig aus über Jerusalem, dem heutigen Syrien, die Türkei, Irak, Iran, Afghanistan durch die Mongolei nach China. Die Rückreise unternahm er hauptsächlich übers Meer.
Nach seiner berühmten Reise und den fantastischen Erzählungen darüber, wurden die Handelsbeziehungen zwischen Europa und China zum beidseitigen Nutzen wiederbelebt und ausgebaut.
Warum erwähne ich das? Weil China eine moderne Seidenstrasse als Transportweg nach Europa wieder aufleben lässt, mit Namen "Belt and Road Initiative" (BRI) und Italien sich für dieses Projekt und die Verbindung zu China sehr interessiert.
Der chinesische Präsident Xi Jinping wird am 22. März zu einer offiziellen Staatsvisite Italien besuchen und die neue Seidenstrasse und Italiens Beteiligung an diesem Projekt wird das Hauptthema des Treffens sein.
China und Italien werden beim Treffen der Staatschefs in Rom eine Vereinbarung über BRI unterzeichnen.
Prompt hat Washington die italienische Regierung davor gewarnt, sich NICHT an dieser chinesischen Initiative zu beteiligen. Der Nationale Sicherheitsrat schrieb in einem Tweet:
"Italien hat eine bedeutende globale Wirtschaft und ist ein hervorragendes Investitionsziel. Die Befürwortung von BRI verleiht Chinas räuberischen Investitionsansatz eine Legitimität und wird der italienischen Bevölkerung keinen Nutzen bringen."
Der italienische Premierminister Giuseppe Conte widersprach dieser Behauptung. Conte hat sich nämlich den EU-Skeptikern angeschlossen, die eine engere Kooperation mit China vorantreiben wollen.
"Mit all der notwendigen Vorsicht, wird Italiens Beteiligung an der neuen Seidenstrasse eine Chance für unser Land bedeuten", sagte er am vergangenen Freitag.
Die Anziehungskraft von "Made in Italy" für den chinesischen Konsumenten - Lebensmittel, Mode, Kunst, Innenarchitektur, ganz zu schweigen von Ferraris und Lamborghinis - wird selbst von Frankreich nicht übertroffen.
Chinesische Touristen können von Venedig, Florenz, Rom und Shopping in Mailand nicht genug bekommen.
Der Plan des italienischen Staatschef, am BRI-Gipfel nächsten Monat in Peking teilzunehmen, hat in Brüssel und Washington Panik ausgelöst, da Italien auf dem Weg ist, das erste G7-Land zu werden, das sich Chinas Handelsinitiative anschliessen möchte.
Offizielle der USA und EU sind strikt dagegen, denn jede Umorientierung eines europäischen Landes von West nach Ost ist der Albtraum der Transatlantiker.
Der Hafen von Venedig soll massiv ausgebaut werden und als Anlaufpunkt für chinesische Waren dienen, die dann viel schneller nach Mitteleuropa gelangen, über den Landweg über die neue Seidenstrasse bis nach Syrien und dann für den Restweg verschifft werden.
Warum wird der Iran, der Irak und Syrien bekriegt? Weil über diese Länder die neue Seidenstrasse verlaufen wird und schon verläuft, so wie damals während des römischen Imperiums und später als die Venezianer die grossen Händler waren.
Venedig wurde deshalb so reich und konnte diese prunkvolle und einmalige Stadt bauen. Bis ins 16. Jahrhundert war sie eine der grössten Handelsstädte, über die der Handel zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt wurde.
Das soll wieder so sein!
Wie die anderen Länder in Südeuropa, versucht Italien sich aus der tiefen Rezession zu ziehen, die mit der Finanz- und Euro-Krise begann. Italien hat lange darauf gewartet, aus Brüssel (und auch aus Washington) einen Plan zu erhalten, wie man das Wirtschaftswachstum wieder in Gang bringt.
Jetzt will man die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Export mit China (und auch mit Russland) intensivieren, was das Trump-Regime wütend macht, werden doch dadurch in dessen Augen der Handelskrieg mit China und die Sanktionen gegen Russland unterlaufen.
Aber Washington stösst nicht nur Drohungen gegen Italien aus, sondern schon länger auch gegen Deutschland, wegen der Nord Stream 2 Gaspipeline und dem gesteigerten Import von russischen Gas.
Die neueste Drohung: Das Trump-Regime hat Deutschland gewarnt, es wird vom Austausch von Geheimdienstinformationen ausgeschlossen, wenn die chinesische Telekommunikationsfirma HUAWEI damit beauftragt wird, das 5G-Netwerk in Deutschland aufzubauen.
Trump will aus reinen Eigeninteressen den Europäern diktieren, mit wem sie Geschäfte machen dürfen und mit wem nicht. Mit den "bösen" China und Russland sicher nicht.
Bei so einem "Freund" braucht man keine Feinde!
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