Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper

News Saleb-,Newspapers are usually issued daily or weekly. Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper, Magazine News weekly, but they also had a magazine format. Newspapers with common interests usually publish news articles and articles about national and international news as well as local news. These include news events and personalities of the political, business and finance, crime, weather, and natural hazards; health and medicine, science, and computers and technology; Sports; and entertainment, community, food and cuisine, apparel and home fashion, and the arts.

A wide range of materials have been published in newspapers. In addition to news,Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper ,information and opinions expressed above, including weather forecasts; Criticism and reviews Arts (including literature, film, television, theater, art, and architecture) and local services such as a restaurant; obituaries, notices of birth and graduation announcements; Entertainment features such as crossword puzzles, horoscopes, editorial cartoons, jokes, cartoons and comics; Advice column, food, and other columns; and a list of radio and television (program schedule). In the year 2017, newspapers can also provide information about new movies and TV shows available on streaming video services such as Netflix. The newspaper has been classified ad section in which people and businesses can buy a small ad to sell goods or services; In the year 2013, a large increase in internet sites to sell goods, such as Craigslist and eBay have caused ad sales are much less classified for newspapers.Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper Since 1983, it has been known mainly because of its annual report and rankings that influence in college and grad school, lies in most fields and subjects. U.s. News World Report is and academic institution is the oldest and most famous in America, [5] and covering the areas of business, law, medicine, engineering, social sciences, education and public affairs, in addition to many other areas. Print Edition] has consistently included in the list of national bestsellers, coupled with online subscriptions. Additional rankings published by U.s. News World Report and includes hospitals,Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper, medical and specialty cars.
Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper

Nachdem Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien Präsidenten Nicolas Maduro eine achttägige Frist gesetzt hatten, um Wahlen in Venezuela einzuleiten, forderte dies nun auch die EU-Aussenbeauftragte Mogherini. Die stellvertretende Regierungssprecherin der BRD Martina Fietz twitterte: "Das Volk Venezuelas muss frei und in Sicherheit über seine Zukunft entscheiden können." Sollte Maduro die Frist verstreichen lassen, dann solle Guaidó als Übergangspräsident einen solchen politischen Prozess einleiten.

NUR, der von Washington und CIA ausgebildete Agent Guaidó, hat keine Chance bei einer echten demokratischen Wahl zu gewinnen, denn kaum einer kennt ihn in Venezuela. Bei einer Umfrage gaben 80 Prozent der Venezolaner an, noch nie von Guaidó gehört zu haben. Es geht also überhaupt nicht um Demokratie sondern um die Entfernung des sozialistischen Systems und Rückkehr zu einem kapitalistischen wie vor 20 Jahren, damit die US-Ölkonzerne das Land wieder ausbeuten können.

Das folgende Foto zeigt den Arsch von Guaidó, im doppelten Sinne des Wortes, bei einer provokativen Demonstration gegen die Regierung 2009 als Mitglied der "Generation 2007", eine Gruppe junger Aktivisten, die von OPTOR in Belgrad ausgebildet wurde und nach deren "Regime-Change-Handbuch" sie vorgegangen sind.


Ein würdiger Präsident, den der Westen einsetzen will, der seinen Arsch in die Gegend streckt, oder?

Seitdem Hugo Chavez Venezuela mit einer überwältigenden Mehrheit und Zustimmung in den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" führte, bekämpft Washington mit allen Mitteln das Land. Es wurden verheerende Sanktionen als Strafe verhängt, welche am meisten die Armen in Venezuela traf. Washington hoffte damit, die Bevölkerung gegen die Chavez-Regierung aufzuhetzen. Der Mangel an Lebensmittel und sonstigen Produkten des täglichen Bedarf ist von Aussen verursacht.

Dann fand ein Putsch gegen Chavez 2002 statt, der aber sehr schnell beendet wurde, weil das Militär und die Masse der Venezolaner sich hinter ihm stellten. Die Bestrafung ging weiter und die Situation verschlimmerte sich zusehends. In der Zwischenzeit wurden Verräter an Venezuela rekrutiert und in der "Regime-Change-Fabrik" in den USA ausgebildet und vorbereitet.

Diese Fabrik des State Departments und CIA, aber auch des MI6 in London, zur Herstellung von Kandidaten für einen Regimewechsel hat schon so Leute wie Micheil Saakaschwili für Georgien produziert, oder Giorgos Papandreou für Griechenland, der in den USA geboren wurde und nicht mal richtig Griechisch sprechen konnte. Auch der Sohn des letzten Schah des Iran, Reza Pahlavi, wird schon lange für einen Umsturz in Teheran vorbereitet.

Jetzt wurde einer dieser Agenten, Juan Guaidó, von Washington zum Präsidenten erklärt, Maduro aufgefordert zurückzutreten und Washingtons speichelleckenden Schosshunde in Europa haben die US-Marionette sofort anerkannt. Nicht die Bevölkerung von Venezuela bestimmt ihren Präsidenten, sondern die "Terror-Troika", Bolton, Pompeo und Abrams ... Trump hat dabei nichts zu sagen und befolgt nur ihre Befehle.

Wer es nicht mitbekommen hat, Trump hat Elliott Abrams zum Sondergesandten für Venezuela "ernannt", der sich um den Regimewechsel kümmern soll. Er ist Spezialist für Umstürze, wie unter Ronald Reagan und George W. Bush, um die "Demokratie" mit subversiven Mitteln in Länder einzuführen, wie damals in Nicaragua und El Salvador. Bekannt berüchtigt wurde er durch die Iran–Contra-Affäre.

Bereits vorher hat Trump auf Befehl dieser Troika an Kriegshetzern die Möglichkeit einer militärischen Intervention NICHT ausgeschlossen. Es gebe mehrere Möglichkeiten, "darunter eine militärische Option, falls nötig", sagte er. Venezuela ist übrigens nur das erste aktuelle Opfer eines von Washington inszenierten Programms des Regimewechsels in Lateinamerika. Danach sind Nicaragua und Kuba an der Reihe und wer immer noch sich nicht unterjochen lässt und das kapitalistische Ausbeutersystem ablehnt.

Das bedeutet, es kann durchaus zu gewaltsamen Handlungen und einem Krieg in Venezuela kommen, ausgehend vom Nachbarland Kolumbien, das ein "NATO-Partner" ist. Dabei werden, wie die Vergangenheit anderer Militärinterventionen zeigt, Tausende wenn nicht Hunderttausende sterben und Südamerika in ein neues Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien verwandelt, wo Washington auch "unliebsame" Regime entfernt hat, oder im Fall von Syrien, versuchte.

Den Mörder und Kriegsverbrecher Elliott Abrams für Venezuela zuständig zu machen ignorieren die Fake-News-Medien komplett, denn er war zuständig für die Todesschwadronen in El Salvador, mit unfassbaren Menschenrechtsverletzungen. Abrams heisst nichts gutes für Venezuela. Dann, Boltons Herzeigen seiner Notiz "5'000 Soldaten nach Kolumbien" ist ganz klar eine Drohung an Maduro.

Die Frage die jetzt anfällt, wie solidarisch stellt sich das Militär Venezuelas hinter den legitimen Präsidenten Nicolas Maduro? Alle Aussagen aus Militärkreisen der letzten Woche zeigen, sie sind ihm gegenüber loyal und unterstützen ihn. Nicht nur die obersten Kommandeure sagten das, sondern Vertreter jeder einzelne Waffengattung, auch wenn Washington versucht eine Spaltung herbeizuführen.

Wie die Vergangenheit zeigt, hat die Armee Venezuelas eine sehr patriotische Einstellung und war und ist immer bereit, die ausländischen Versuche einer Intervention in die Innenpolitik abzuwehren, wie damals 2002 der Putsch gegen Chavez. Sie stehen voll hinter dem Projekt von Chavez und seinem Nachfolger Maduro, Venezuelas Gesellschaft sozialer zu machen.

Ich habe SECHS Jahre in Venezuela gelebt, in der Hauptstadt Caracas, und weiss deshalb wie das Leben dort unter den von den USA eingesetzten Präsidenten war. Es gab einen riesen Unterschied zwischen den Reichen, die jeden erdenklichen Luxus hatten, teuerste Häuser, Wohnungen, Autos, Personal, die Cafés, Restaurants und Einkaufszentren etc. nach westlichen Vorbild, und der Masse an Armen in ihren Blechhütten auf den Hängen die Caracas umgeben, die ums Überleben kämpften.

Um Maduro in die Knie zu zwingen hat Bolton verkündet, Venezuelas Exporte zu verhindern, damit der Staat kein Einkommen hat. Die zukünftigen Einnahmen aus den Benzinverkauf sollen zu ihrem Protégé Guaidó fliessen. Damit wird noch mehr das venezolanische Volk bestraft.

Das erinnert was Henry Kissinger mit Chile Anfang 1970 machte, um die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu stürzen und ein brutales Militärregime einzusetzen. Er sagte damals, die chilenische Volkswirtschaft muss vor Schmerzen schreien, damit der Boden für einen Putsch vorbereitet wird. Man verursacht zuerst die Krise, um dann eine "Lösung" mit einem neuen Amerika freundlichen Kandidaten zu präsentieren.

So läuft es immer, denn die Krise in Venezuela ist hauptsächlich durch die Sanktionen der USA bedingt. Deshalb herrscht Mangel. Washingtons Strafe verursachte alleine 2017 in Venezuela 7 Milliarden Dollar an Schaden. Wenn jetzt Venezuelas Einnahmen in den USA gestohlen werden, dann wird die Situation für die Menschen noch schlimmer, denn die Staatseinnahmen bestehen zu 90 Prozent aus dem Verkauf von Öl und Benzin.

Was wenige Wissen, die Selbstkrönung von diesem fast unbekannten Politiker Juan Guaidó zum Präsidenten hat auch die rechte Opposition betroffen. Voluntad Popular, die Partei von Guaidó, hat nur ganz wenig Sitze im Parlament, hat sich aber jetzt mit Washingtons Hilfe an die Spitze katapultiert. Die Oppositionellen ist sich wohl einig, Maduro muss weg, aber sie sind völlig gespalten was dann passieren und wer zukünftig das Land führen soll.

Die Opposition besteht aus Landesverrätern, denn sie unterstützt die Sanktionen und nimmt in kauf, dass die Bevölkerung darunter leidet, und jetzt mit dem Raub der Einnahmen dann noch mehr. Wie können die Venezolaner solchen Politikern trauen und ans Ruder lassen, wenn sie diese menschenverachtende Einstellung gegenüber dem Volk haben?

Vertreter der Opposition sind heute in Washington und in Brüssel und verlangen von den Politikern noch schärfere Sanktionen gegen ihr Land!!!

Die Europäische Union hat total versagt, in dem sie die kriminelle Politik Washingtons übernimmt und damit die Situation verschlimmert, statt einen Dialog zu fördern, um die Krise in Venezuela friedlich zu lösen. Maduro hat schon lange einen Dialog mit der Opposition vorgeschlagen aber dieser Vorschlag wurde kategorisch abgelehnt.

Zu behaupten, in Venezuela gebe es einen Mangel an Demokratie seit Chavez, ist eine Lüge. Im Gegenteil, Hugo Chavez hat der Masse an armer Bevölkerung ein Zugang zur Gestaltung der Politik eröffnet, die vorher nicht vorhanden war. Venezuela wurde vorher von einer Clique an Reichen und Washingtonhörigen kontrolliert und Wahlen waren eine Farce. Die kleine Klasse der Reichen hatten Privilegien und der Rest wurde ignoriert.

Das ist der ganze Grund für den Versuch das Rad zurückzudrehen und der falschen Propaganda, welche die westlichen Politiker und Medien über Venezuela verbreiten. Wo kommen wir dahin, wenn es ein Regierungssystem gibt, dass die Interessen des Volkes vertritt und nicht dass der Reichen, der Bankster und Megakozerne, so wie in Nordamerika und Europa??? Eine Regierung, welche die Ressourcen gerechter verteilt, muss weg, und durch eine die der Elite dient ersetzt werden.

Die Politiker in den USA und EU sind doch von den Finanzkriminellen und Ausbeuterkonzernen gekauft, plus der Rüstungsindustrie. Seit wann gibt es im Westen eine echte Demokratie? Ist doch nur eine Fassade, eine Show und Verarschung! Horst Seehofer hat doch bei Erwin Pelzig gestanden: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Und genau das läuft auch jetzt in Venezuela ab, um vom Ausland einen neuen Präsidenten einzusetzen, der nichts zu sagen hat, damit die, die nicht gewählt werden, wieder das Sagen haben. Es geht nur um die Ausbeutung der grössten Erdölvorkommen der Welt. Wenn Venezuela das nicht hätte, würde keiner im Westen sich um die Politik dort kümmern und wer dort Präsident sein darf.

Ein Regimewechsel wird immer dann vorgenommen, wenn man einen Raubzug der Bodenschätze durchführen will. Wegen Demokratie und dem Wohlergehen der Menschen ist doch lächerlich. Daran glauben nur naive Idioten, welche nicht selber denken und sich mit Propaganda abfüllen und ihre Meinung von den Lügenmedien steuern lassen.

Washington hat in Korea 5 Millionen Menschen ermordet, in Vietnam 3 Millionen, im Irak 1,5 Millionen usw., insgesamt über 15 Millionen in allen Konflikten und Kriegen seit dem II. Weltkrieg, und dann soll man glauben, es gehe den Amerikanern und ihren "Partnern" um Menschenrechte??? Ja, wir sind die Guten ... dabei sind wir nur gut im lügen, betrügen, rauben und töten!!!

Die Scheinheiligkeit, die der Westen und besonders die USA und EU an den Tag legen, ist zum kotzen. Erst wenn man ausserhalb der amerikanischen Besatzungszone lebt, so wie ich, bekommt man erst mit, wie verbrecherisch die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft" wirklich ist. Wer sich in der Lügenblase befindet, dem wird vorenthalten, was tatsächlich auf der Welt passiert.

Ist Juan Guaidó überhaupt wählbar und würde er die Mehrheit der Venezonaler bei einer Wahl die vom Ausland gefordert wird überzeugen? Bevor ich diese Frage beantworte will ich erklären, dieses Wahlsystem in Venezuela, das als unfair und undemokratisch dargestellt wird, hat Guaidó ins Amt als Abgeordneter gebracht, ja ins Parlament.

Dieses Wahlsystem, mit den selben Wahlbehörden, selben Wahlmaschinen und selben Wahlbeobachtern hat aber laut USA und EU im vergangene Mai Nicolas Maduro fälschlich zum Präsidenten gewählt. Das heisst, als Guaidó gewählt wurde waren es faire und demokratische Wahlen, als Maduro gewählt wurde dann nicht. Was für ein Widerspruch und Verdrehung wie es einem passt!

Ob Guaidó und überhaupt die rechte Opposition die Wahl gewinnt ist sehr fraglich. Ich meine, über 50 Prozent zu erreichen liegt niemals drin. Dazu ist die Opposition wie gesagt zu sehr gespalten und Guaidó ziemlich unbekannt. Ausserdem kommt der Malus jetzt dazu, Guaidó ist ein Kandidat Washingtons und der CIA. Niemals wird er deshalb von der Mehrheit der Venezolaner akzeptiert. Präsident kann er nur durch Wahlfälschung oder durch Gewalt werden.

Dazu kommt noch, die meisten Venezolaner, die Chavez und Maduro abgelehnt haben, sind ins Ausland abgehauen. Das heisst, sie fehlen bei der Wahl für Guaidó, wenn sie wirklich sehr schnell wie von der EU gefordert stattfinden würde. Wer im Ausland lebt hat wohl ein Wahlrecht, muss sich aber zuerst registrieren, so wie in allen Ländern.

Also, meiner Meinung nach hätte die Opposition wenig Chancen, die Wahl auf die Schnelle zu gewinnen. Deswegen dieser ganze illegale Versuch gegen die Verfassung und mit Drohungen, Maduro zu stürzen und Guaidó einzusetzen. Die Mehrheit in Venezuela will sicher nicht zurück zu einem antisozialen, neoliberalen, kapitalistischen System, dass den Reichen und den Konzernen dient.

from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2MNkbiH
Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper

Title :Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper
Source :Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper

News Info:


Share on Facebook
Share on Twitter
Share on Google+

Related : Breaking News: Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela - News Paper

0 komentar:

Post a Comment