Der letzte Satz in meinem vorhergehenden Artikel über Venezuela lautet: "Möglicherweise kommt eine militärische Intervention der NATO gegen Venezuela von Kolumbien aus." Tatsächlich will Washington 5'000 Soldaten nach Kolumbien schicken, wenn man den Text auf John Boltons Notizblock liest, den aufmerksame Reporter erspäht haben. Der nationale Sicherheitsberater von Trump kam nämlich gerade aus einer Sitzung des Sicherheitsrat zu einer Pressekonferenz im Weissen Haus, als er mit Notizblock in der Hand fotografiert wurde. Auf dem Block stand handschriftlich geschrieben "5'000 Soldaten nach Kolumbien".
Es steht:
"Afghanistan -> Welcome the Talks
5,000 troops to Colombia."
Damit hat Bolton verraten, Trump will möglicherweise mit Soldaten via Kolumbien in Venezuela militärisch intervenieren, um Washingtons Marionette Juan Guaidó ins Präsidentenamt zu hieven.
Wie ich bereits gemeldet habe, Kolumbien ist seit 2018 ein NATO-Partner, der erste in Südamerika, und damit der Stützpunkt um nach Venezuela einzudringen.
"Der Präsident hat deutlich gemacht, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen", sagte Bolton den Reportern, während er den gelben Notizblock hielt.
"Wir rufen heute auch die venezolanischen Militär- und Sicherheitskräfte dazu auf, die friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung zu akzeptieren", sagte Bolton.
Bolton lügt natürlich damit, denn es handelt sich keineswegs um eine "friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung", die Washington in Venezuela durchziehen will.
Das Washington die Frechheit besitzt, überhaupt von Menschenrechten und Demokratie zu reden, wo doch die Vereinigten Staaten keine Demokratie ist und die grösste Gefängnispopulation der Welt hat mit der höchsten Inhaftierungsrate pro Kopf.
Ja, in den USA sitzen 2,5 Millionen Menschen hinter Gittern und 5 Millionen stehen unter strikter polizeilicher Überwachung nach Absitzen der Strafe auf Bewährung. Wer vorbestraft ist darf nicht mehr wählen.
Die Armut in Amerika ist so gross, über 40 Millionen Menschen beziehen staatliche Essensmarken um zu überleben und fast 1 Millionen sind Obdachlose, die auf der Strasse, in Zelten, Autos oder Blechhütten schlafen.
Wie wäre es wenn Washington endlich sich um das Wohl der eigenen Bevölkerung kümmert, statt ständig sich in die Politik anderer Länder einzumischen und Kriege anzuzetteln? Für Waffen und Kriege ist immer Geld da, für die arbeitende Bevölkerung nichts.
Auf die Frage von Reportern nach dem Briefing darüber, die mit Adleraugen den Satz auf dem Notizblocks "5'000 Mann nach Kolumbien" lesen konnten, antwortete der Sprecher des Weissen Hauses: "Wie der Präsident gesagt hat, es liegen alle Optionen auf dem Tisch."
"Alle Optionen" heisst auch mit militärischer Gewalt!
Jetzt wird Bolton kritisiert, er hätte die Sicherheitsbestimmungen verletzt, in dem er die Notiz aus der Sicherheitsratsitzung mit dem Präsidenten den Reportern unabsichtlich gezeigt hat.
Andere sagen, Bolton hat das mit Absicht gemacht, extra den Text in die Kameras gehalten, damit die Reporter es sehen und darüber berichten, um Maduro Angst einzujagen, US-Soldaten werden ihn aus dem Amt entfernen.
Will Trump mit der Truppenverlegung nach Kolumbien einen Krieg mit Venezuela anfangen? Will er damit von seinen innenpolitischen Problemen und der Gefahr einer Amtsenthebung ablenken?
Der Krieg gegen Venezuela hat insofern bereits begonnen, da US-Finanzminister Steven Mnuchin verkündet hat, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sanktioniert und 7 Milliarden Dollar an Werten der Firma wurden beschlagnahmt.
Die Sanktionen werden aufgehoben, wenn "der schnelle Transfer der Kontrolle auf den Interimspräsidenten erfolgt oder eine Interimsregierung demokratisch gewählt wird", sagte Mnuchin.
Bereits vergangene Woche hat die Bank of England in London die Kontrolle über den Goldbestand Venezuelas im Wert von 1,2 Milliarden Dollar gegenüber Caracas verweigert.
Wir sehen, Venezuela wird von den Anglo-Amerikanern erpresst, finanziell erdrosselt und beraubt, bis es kapituliert und die Kontrolle einer verräterischen Marionette übergibt.
So haben diese Verbrecher schon immer gegenüber Ländern dessen Ressourcen sie stehlen wollen gehandelt. Venezuela hat ja nur die grössten Ölvorkommen der Welt, grösser als Saudi-Arabien!
Das erste was die Marionette Guaidó machen wird und muss, sollte er die Macht ausüben können, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sofort privatisiert ... also dem venezolanischen Volk gestohlen!
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2WpniSq
Breaking News: Washington will Soldaten nach Kolumbien schicken - News Paper
Es steht:
"Afghanistan -> Welcome the Talks
5,000 troops to Colombia."
Damit hat Bolton verraten, Trump will möglicherweise mit Soldaten via Kolumbien in Venezuela militärisch intervenieren, um Washingtons Marionette Juan Guaidó ins Präsidentenamt zu hieven.
Wie ich bereits gemeldet habe, Kolumbien ist seit 2018 ein NATO-Partner, der erste in Südamerika, und damit der Stützpunkt um nach Venezuela einzudringen.
"Der Präsident hat deutlich gemacht, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen", sagte Bolton den Reportern, während er den gelben Notizblock hielt.
"Wir rufen heute auch die venezolanischen Militär- und Sicherheitskräfte dazu auf, die friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung zu akzeptieren", sagte Bolton.
Bolton lügt natürlich damit, denn es handelt sich keineswegs um eine "friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung", die Washington in Venezuela durchziehen will.
Das Washington die Frechheit besitzt, überhaupt von Menschenrechten und Demokratie zu reden, wo doch die Vereinigten Staaten keine Demokratie ist und die grösste Gefängnispopulation der Welt hat mit der höchsten Inhaftierungsrate pro Kopf.
Ja, in den USA sitzen 2,5 Millionen Menschen hinter Gittern und 5 Millionen stehen unter strikter polizeilicher Überwachung nach Absitzen der Strafe auf Bewährung. Wer vorbestraft ist darf nicht mehr wählen.
Die Armut in Amerika ist so gross, über 40 Millionen Menschen beziehen staatliche Essensmarken um zu überleben und fast 1 Millionen sind Obdachlose, die auf der Strasse, in Zelten, Autos oder Blechhütten schlafen.
Wie wäre es wenn Washington endlich sich um das Wohl der eigenen Bevölkerung kümmert, statt ständig sich in die Politik anderer Länder einzumischen und Kriege anzuzetteln? Für Waffen und Kriege ist immer Geld da, für die arbeitende Bevölkerung nichts.
Auf die Frage von Reportern nach dem Briefing darüber, die mit Adleraugen den Satz auf dem Notizblocks "5'000 Mann nach Kolumbien" lesen konnten, antwortete der Sprecher des Weissen Hauses: "Wie der Präsident gesagt hat, es liegen alle Optionen auf dem Tisch."
"Alle Optionen" heisst auch mit militärischer Gewalt!
Jetzt wird Bolton kritisiert, er hätte die Sicherheitsbestimmungen verletzt, in dem er die Notiz aus der Sicherheitsratsitzung mit dem Präsidenten den Reportern unabsichtlich gezeigt hat.
Andere sagen, Bolton hat das mit Absicht gemacht, extra den Text in die Kameras gehalten, damit die Reporter es sehen und darüber berichten, um Maduro Angst einzujagen, US-Soldaten werden ihn aus dem Amt entfernen.
Will Trump mit der Truppenverlegung nach Kolumbien einen Krieg mit Venezuela anfangen? Will er damit von seinen innenpolitischen Problemen und der Gefahr einer Amtsenthebung ablenken?
Der Krieg gegen Venezuela hat insofern bereits begonnen, da US-Finanzminister Steven Mnuchin verkündet hat, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sanktioniert und 7 Milliarden Dollar an Werten der Firma wurden beschlagnahmt.
Die Sanktionen werden aufgehoben, wenn "der schnelle Transfer der Kontrolle auf den Interimspräsidenten erfolgt oder eine Interimsregierung demokratisch gewählt wird", sagte Mnuchin.
Bereits vergangene Woche hat die Bank of England in London die Kontrolle über den Goldbestand Venezuelas im Wert von 1,2 Milliarden Dollar gegenüber Caracas verweigert.
Wir sehen, Venezuela wird von den Anglo-Amerikanern erpresst, finanziell erdrosselt und beraubt, bis es kapituliert und die Kontrolle einer verräterischen Marionette übergibt.
So haben diese Verbrecher schon immer gegenüber Ländern dessen Ressourcen sie stehlen wollen gehandelt. Venezuela hat ja nur die grössten Ölvorkommen der Welt, grösser als Saudi-Arabien!
Das erste was die Marionette Guaidó machen wird und muss, sollte er die Macht ausüben können, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sofort privatisiert ... also dem venezolanischen Volk gestohlen!
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