Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, bewegt sich der magnetische Nordpol, also der Punkt auf den eine Kompassnadel zeigt, immer schneller weg von Kanada in Richtung Sibirien. Die Verschiebung hat sich von 15 Kilometer pro Jahr in den 1990-Jahren auf aktuell 55 Kilometer beschleunigt. Wissenschaftler haben keine Ahnung warum. Deshalb gibt es die Vermutung, Russland bzw. Putin, will den magnetischen Nordpol stehlen und verschiebt ihn mit einer unbekannten Methode auf russisches Territorium.
Tatsächlich verläuft die Bewegung des magnetischen Nordpol schon länger immer näher zum geografischen Nordpol hin. Siehe Diagramm, dass die Verschiebung seit 1831 bis heute anzeigt. Ist nichts ungewöhnliches und völlig normal.
Der magnetische Nordpol ist also in 180 Jahren rund 1'100 Kilometer von der kanadischen Halbinsel Boothia in Richtung Sibirien gerutscht. 2045 wird er bei gleichbleibender Geschwindigkeit in Russland sein.
Wenn den Kriegshetzer im Westen nichts anderes einfällt, dann ist ja Russland an allem schuld. Vielleicht noch ein "Grund", um einen Krieg anzufangen. Putin klaut "unseren" Nordpol!
Ha ha, die Russen haben wohl eine Technik entwickelt, um das flüssige Eisen, aus dem der Erdkern besteht, zu manipulieren. Die Verschiebung der Dichte des Eisenkerns verschiebt auch den magnetischen Nordpol.
Die beschleunigte Verschiebung des magnetischen Nordpol bedeutet, es müssen laufend neue Modelle über das Magnetfeld der Erde für die militärische und zivile Navigation rund um die Arktis herausgegeben werden.
Weil schon länger die staatlichen Dienste in den USA wegen dem "Shutdown" nicht mehr funktionieren, beschwert sich das Pentagon, keine neuen Navigationsdaten von den Wissenschaftlern für die Arktis zu bekommen.
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2U06Ju7
Breaking News: Klaut Putin den magnetischen Nordpol? - News Paper
Tatsächlich verläuft die Bewegung des magnetischen Nordpol schon länger immer näher zum geografischen Nordpol hin. Siehe Diagramm, dass die Verschiebung seit 1831 bis heute anzeigt. Ist nichts ungewöhnliches und völlig normal.
Der magnetische Nordpol ist also in 180 Jahren rund 1'100 Kilometer von der kanadischen Halbinsel Boothia in Richtung Sibirien gerutscht. 2045 wird er bei gleichbleibender Geschwindigkeit in Russland sein.
Wenn den Kriegshetzer im Westen nichts anderes einfällt, dann ist ja Russland an allem schuld. Vielleicht noch ein "Grund", um einen Krieg anzufangen. Putin klaut "unseren" Nordpol!
Ha ha, die Russen haben wohl eine Technik entwickelt, um das flüssige Eisen, aus dem der Erdkern besteht, zu manipulieren. Die Verschiebung der Dichte des Eisenkerns verschiebt auch den magnetischen Nordpol.
Die beschleunigte Verschiebung des magnetischen Nordpol bedeutet, es müssen laufend neue Modelle über das Magnetfeld der Erde für die militärische und zivile Navigation rund um die Arktis herausgegeben werden.
Weil schon länger die staatlichen Dienste in den USA wegen dem "Shutdown" nicht mehr funktionieren, beschwert sich das Pentagon, keine neuen Navigationsdaten von den Wissenschaftlern für die Arktis zu bekommen.
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