Männer, die eine gewisse Position haben oder anstreben, haben heutzutage ein ernsthaftes Problem. Plötzlich tauchen Beschuldigungen von Frauen auf, die Person hätte sie vor Jahren sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt. Da die Medien nicht auf Beweise warten sondern gleich verurteilen, ist der Mann praktisch damit erledigt. Siehe was Frauen mit dem Kandidaten für das höchste Richteramt der USA vergangenen September gemacht haben.
Christine Blasey Ford, Professorin für Psychologie an der Palo Alto University, beschuldigte den Richter Brett Kavanaugh, sie sexuall angegriffen zu haben, als sie beide Teenager waren. Zeugen und Beweise dafür hatte sie keine. Die Lügengeschichte war rein politisch motiviert, um Trump zu schaden. Siehe "Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen".
Deshalb, aus Angst vor falschen Anschuldigungen bitten immer mehr Männer Frauen eine "Zustimmungserklärung" vor dem Sex abzugeben.
Bereits vor acht Jahren, als Julian Assange von zwei Frauen fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt wurde und der WikiLeaks-Gründer deshalb schon seit sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London Schutz sucht, habe ich in meinem Artikel "Wie man in eine Sexfalle tappt" den Rat gegeben:
"Wenn ein Mann so leichtsinnig ist nach Schweden zu reisen und möglicherweise mit Frauen in Kontakt kommt, sollte man unbedingt sich vorher zwei Formular durch einen Anwalt ausarbeiten lassen. Auf dem ersten bestätigt die Frau mit Unterschrift, sie will wirklich Sex. Dann kann erst mit dem Vorspiel begonnen werden. Und danach muss sie noch unterschreiben, sie wurde nicht vergewaltigt. Wer das nicht macht lebt gefährlich und landet hinter den berühmten schwedischen Gardinen."
Dank der Exzesse der #MeToo-Bewegung haben sich sexuelle Begegnungen zur Notwendigkeit des Selbstschutz entwickelt. Mitten in einer ansonsten romantischen Nacht, werden Frauen aufgefordert, ein sogenanntes "Einwilligungsvideo" zu erstellen, damit ihr verständlich verängstigter Partner gegen zukünftige falsche Anschuldigungen abgesichert ist.
Ein Einverständnisvideo ist genau das, wie es sich anhört: Eine Frau, die einer Kamera mitteilt, dass sie mit dem Sex mit so und so einverstanden ist, sobald der Aufnahmeknopf ausgeschaltet ist.
Laut einem kürzlich erschienenen Artikel im "Evening Standard" werden Einwilligungsvideos zu einem beliebten Trend in der Welt der ersten sexuellen Begegnungen. Die Autorin Rachel King erinnerte sich an eine Nacht, die sie mit einem Mann verbracht hatte, den sie in seiner Londoner Wohnung recht gut kannte. Gegen 3:30 Uhr, während sie "rittlings auf ihm sass", schnappte sich der Mann sein Handy und bat sie, ein Einverständnisvideo zu machen:
"Kannst Du schnell sagen, dass Du Sex mit mir haben möchtest?", sagte er und hielt das Telefon mit grossen Augen und ernstem Blick vor ihr. Seine Kamera-App öffnete sich, als wäre er bereit für ein Interview mit ihr.
"Was?", sagte sie ungläubig.
"Könnten Du einfach sagen, dass Du dem Sex mit mir zustimmst?"
Eine andere Frau, bekannt als "Poppy", eine "Freundin eines Freundes" von King, hatte eine ähnliche Erfahrung mit einem halb-prominenten Mann:
Als sie in seinem Zimmer ankamen, erklärte Mr. Low Key Famous, dass sein Künstlervertrag sehr streng sei und sie ein Video von sich selbst aufzeichnen müsse. Er bat sie, ihren vollständigen Namen anzugeben, dass sie aus eigenem Antrieb dort war und dass sie zustimme, Sex mit ihm zu haben.
"Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich ein bisschen wie ein Hopp und Knall", sagt Poppy. Ihr war jedoch klar, dass dieser Kerl ansonsten sehr nett war. "Er war überhaupt nicht aufdringlich. Ich wollte es ja tun, und als ich danach mit ihm darüber sprach, war er so lieb darüber."
Rechtlich gesehen würde ein Einwilligungsvideo einem Mann nicht unbedingt eine pauschale Absicherung bieten, in der eine Anklage wegen sexuellen Fehlverhaltens erhoben wird, da bestimmte Sexualakte im Einwilligungsvideo möglicherweise nicht "abgedeckt" werden und die Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann, einschliesslich des Einwilligungsvideos.
"Die Einwilligung ist noch nicht das Ende und kann jederzeit widerrufen werden. Daher kann ein Video die Einwilligung aufnehmen, die Situation kann sich jedoch ändern und die Einwilligung wird zurückgezogen", sagte Clare McGlynn, Professorin für Rechtswissenschaften an der Durham University.
Deshalb muss wie ich oben empfohlen habe, nach dem Sex ein zweites Video gemacht werden, mit der Aussage, man wurde nicht vergewaltigt.
Diese Aufnahmen muss man mindestens 50 Jahre lang aufheben, denn in Deutschland beträgt die Verjährungsfrist für Vergewaltigung und schwere Sexualdelikte 20 Jahre. Sie beginnt gemäss § 78b StGB erst ab der Vollendung des 30. Lebensjahres des Opfers.
Im Fall von Poppy beschwert sich King, dass die "Implikation" eines Einwilligungsvideos "darin besteht, dass diejenigen, die sich in einer Machtposition befinden, diejenigen sind, die Schutz benötigen, und das ist einfach nicht wahr."
King, die sich darüber lustig machte, "dass es anscheinend" eine "furchterregende Zeit für junge Männer ist", betonte auch, dass falsche Anschuldigungen einfach nicht vorkommen.
Stimmt überhaupt nicht, wie der Fall Julian Assange zeigt und auch der von Richter Kavanaugh. Frauen müssen ja nicht rachesüchtig oder geldgierig sein, sondern werden später von politischen Kräften dazu genötigt, den eingewilligten Sex in eine Vergewaltigung umzudrehen, wenn es sich um Männer handelt, die man fertig machen will.
Abgesehen von den rechtlichen Aspekten sind Feministinnen mit der Idee von Einwilligungsvideos und ihren "problematischen" Auswirkungen überhaupt nicht zufrieden. Wird doch damit ihre Lüge zerstört, "alle Männer sind grundsätzlich Vergewaltiger" und man kann sie jederzeit damit beschuldigen.
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2CSX56T
Breaking News: Der neue Trend, Einwillingungsvideos vor dem Sex - News Paper
Christine Blasey Ford, Professorin für Psychologie an der Palo Alto University, beschuldigte den Richter Brett Kavanaugh, sie sexuall angegriffen zu haben, als sie beide Teenager waren. Zeugen und Beweise dafür hatte sie keine. Die Lügengeschichte war rein politisch motiviert, um Trump zu schaden. Siehe "Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen".
Deshalb, aus Angst vor falschen Anschuldigungen bitten immer mehr Männer Frauen eine "Zustimmungserklärung" vor dem Sex abzugeben.
Bereits vor acht Jahren, als Julian Assange von zwei Frauen fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt wurde und der WikiLeaks-Gründer deshalb schon seit sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London Schutz sucht, habe ich in meinem Artikel "Wie man in eine Sexfalle tappt" den Rat gegeben:
"Wenn ein Mann so leichtsinnig ist nach Schweden zu reisen und möglicherweise mit Frauen in Kontakt kommt, sollte man unbedingt sich vorher zwei Formular durch einen Anwalt ausarbeiten lassen. Auf dem ersten bestätigt die Frau mit Unterschrift, sie will wirklich Sex. Dann kann erst mit dem Vorspiel begonnen werden. Und danach muss sie noch unterschreiben, sie wurde nicht vergewaltigt. Wer das nicht macht lebt gefährlich und landet hinter den berühmten schwedischen Gardinen."
Dank der Exzesse der #MeToo-Bewegung haben sich sexuelle Begegnungen zur Notwendigkeit des Selbstschutz entwickelt. Mitten in einer ansonsten romantischen Nacht, werden Frauen aufgefordert, ein sogenanntes "Einwilligungsvideo" zu erstellen, damit ihr verständlich verängstigter Partner gegen zukünftige falsche Anschuldigungen abgesichert ist.
Ein Einverständnisvideo ist genau das, wie es sich anhört: Eine Frau, die einer Kamera mitteilt, dass sie mit dem Sex mit so und so einverstanden ist, sobald der Aufnahmeknopf ausgeschaltet ist.
Laut einem kürzlich erschienenen Artikel im "Evening Standard" werden Einwilligungsvideos zu einem beliebten Trend in der Welt der ersten sexuellen Begegnungen. Die Autorin Rachel King erinnerte sich an eine Nacht, die sie mit einem Mann verbracht hatte, den sie in seiner Londoner Wohnung recht gut kannte. Gegen 3:30 Uhr, während sie "rittlings auf ihm sass", schnappte sich der Mann sein Handy und bat sie, ein Einverständnisvideo zu machen:
"Kannst Du schnell sagen, dass Du Sex mit mir haben möchtest?", sagte er und hielt das Telefon mit grossen Augen und ernstem Blick vor ihr. Seine Kamera-App öffnete sich, als wäre er bereit für ein Interview mit ihr.
"Was?", sagte sie ungläubig.
"Könnten Du einfach sagen, dass Du dem Sex mit mir zustimmst?"
Eine andere Frau, bekannt als "Poppy", eine "Freundin eines Freundes" von King, hatte eine ähnliche Erfahrung mit einem halb-prominenten Mann:
Als sie in seinem Zimmer ankamen, erklärte Mr. Low Key Famous, dass sein Künstlervertrag sehr streng sei und sie ein Video von sich selbst aufzeichnen müsse. Er bat sie, ihren vollständigen Namen anzugeben, dass sie aus eigenem Antrieb dort war und dass sie zustimme, Sex mit ihm zu haben.
"Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich ein bisschen wie ein Hopp und Knall", sagt Poppy. Ihr war jedoch klar, dass dieser Kerl ansonsten sehr nett war. "Er war überhaupt nicht aufdringlich. Ich wollte es ja tun, und als ich danach mit ihm darüber sprach, war er so lieb darüber."
Rechtlich gesehen würde ein Einwilligungsvideo einem Mann nicht unbedingt eine pauschale Absicherung bieten, in der eine Anklage wegen sexuellen Fehlverhaltens erhoben wird, da bestimmte Sexualakte im Einwilligungsvideo möglicherweise nicht "abgedeckt" werden und die Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann, einschliesslich des Einwilligungsvideos.
"Die Einwilligung ist noch nicht das Ende und kann jederzeit widerrufen werden. Daher kann ein Video die Einwilligung aufnehmen, die Situation kann sich jedoch ändern und die Einwilligung wird zurückgezogen", sagte Clare McGlynn, Professorin für Rechtswissenschaften an der Durham University.
Deshalb muss wie ich oben empfohlen habe, nach dem Sex ein zweites Video gemacht werden, mit der Aussage, man wurde nicht vergewaltigt.
Diese Aufnahmen muss man mindestens 50 Jahre lang aufheben, denn in Deutschland beträgt die Verjährungsfrist für Vergewaltigung und schwere Sexualdelikte 20 Jahre. Sie beginnt gemäss § 78b StGB erst ab der Vollendung des 30. Lebensjahres des Opfers.
Im Fall von Poppy beschwert sich King, dass die "Implikation" eines Einwilligungsvideos "darin besteht, dass diejenigen, die sich in einer Machtposition befinden, diejenigen sind, die Schutz benötigen, und das ist einfach nicht wahr."
King, die sich darüber lustig machte, "dass es anscheinend" eine "furchterregende Zeit für junge Männer ist", betonte auch, dass falsche Anschuldigungen einfach nicht vorkommen.
Stimmt überhaupt nicht, wie der Fall Julian Assange zeigt und auch der von Richter Kavanaugh. Frauen müssen ja nicht rachesüchtig oder geldgierig sein, sondern werden später von politischen Kräften dazu genötigt, den eingewilligten Sex in eine Vergewaltigung umzudrehen, wenn es sich um Männer handelt, die man fertig machen will.
Abgesehen von den rechtlichen Aspekten sind Feministinnen mit der Idee von Einwilligungsvideos und ihren "problematischen" Auswirkungen überhaupt nicht zufrieden. Wird doch damit ihre Lüge zerstört, "alle Männer sind grundsätzlich Vergewaltiger" und man kann sie jederzeit damit beschuldigen.
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2CSX56T
Breaking News: Der neue Trend, Einwillingungsvideos vor dem Sex - News Paper

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