Emanuel Macron wurde dabei gesehen, wie er sich länger mit Mohammed bin Salman am Rade des G-20 Gipfels in Buenos Aires unterhalten hat, den Auftraggeber des bestialischen Mordes am Journalisten Jamal Khashoggi. Scheint kein Problem für Macron zu sein, mit dem Jemen-Kriegsverbrecher zu reden, der offensichtlich gerne in Menschenblut badet.
Bei der teilweise überhörten Konversation soll er über den Mörder sich Sorgen gemacht haben.
"Ich mache mir Sorgen. Ich mache mir Sorgen... ich habe es Dir gesagt.“
"Ja, Du hast es mir gesagt", sagte der Prinz. "Vielen Dank."
"Du hörst nie auf mich", sagt Macron.
"Nein, ich höre natürlich zu", antwortete Prinz Mohammed und lächelte breit, nachdem er sich offenbar einer Fernsehkamera bewusst wurde.
"Weil ich es Dir gesagt habe. Es war wichtiger für Dich“, sagt Macron und lächelt knapp, bevor er sich von der Kamera abwendete und weiter zum Prinzen sprach.
Macron sagte dann etwas Unhörbares, worauf der saudische Führer sagte: "Es ist in Ordnung. Ich kann damit umgehen."
Nach einem weiteren unverständlichen Teil des Gesprächs sagt Macron: "Ich bin ein Mann meines Wortes."
Ist doch interessant, wie die zionistische Rothschild-Puppe Macron mit dem obersten "Wächter" des Islam und "Diener" der beiden heiligen Stätten Mekka und Medina per Du ist und sich beide gut verstehen!!!
Paris brennt
Wie wenn Macron selber keine Probleme zuhause hätte, denn den ganzen Samstag kam es zu Proteste der Gelben Westen in Paris, die seit drei Wochen auf die Strassen gehen und seinen Rücktritt fordern.
Die Demonstranten riefen "Macron démission, Macron démission ... !!!"
Zwischendurch sangen die Demonstranten immer wieder im Chor die französische Nationalhymne, La Marseillaise ...
Als die Polizei sie mit Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer vom Versammlungspunkt am Arc de Triomphe de l'Étoile vertreiben wollten, versuchten einige mutige Demonstranten die vorrückende Polizei aufzuhalten, wie diese Frau...
... die am Auge durch ein Polizei-Geschoss verletzt wurde:
Nachdem die Gewalt der Polizei nicht nachliess, errichteten einige aufgebrachte Mitglieder der "Gelben Westen" Barrikaden auf der Champs-Élysées ...
... und zündeten Autos, Transporter und Roller auf den Strassen an.
Die brennenden Fahrzeuge boten ein leuchtendes und rauchendes Spektakel für die Pressemeute:
Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die Brände zu löschen:
Seit 11:00 Uhr habe ich die Live-Übertragung der Vorgänge in Paris rechts im Video-Fenster gezeigt und die Demonstrationen gehen bis in die Abendstunden immer noch weiter.
Bisher sind über 100 Menschen verletzt und 260 Demonstranten verhaftet worden.
Hier sieht man wie eine Anzahl an festgenommenen Demonstranten von der Polizei abgeführt wird:
Neben den festgenommenen Demonstranten sieht man verkleidete Polizisten (die mit den roten Armbinden), welche wie bei jeder Demo die Aufgabe haben, sich getarnt unter die Menge zu mischen, sie zu Straftaten anzustacheln und dann als "Zeugen" sie den uniformierten Kollegen auszuliefern.
Diese Ratten nennt man "Agent Provocateur":
Das Zentrum von Paris sieht etwas verwüstet aus und die Geschäfte sind schon den ganzen Tag geschlossen.
Danke an den russischen Nachrichtensender RT und seiner Video-Plattform RUPTLY für die Aufnahmen.4
Wer sind die Gelben Westen und um was geht es ihnen?
Die Teilnehmer an den Demonstrationen der Gelben Westen sind Menschen aus dem französischen Mittelstand, die gegen die neuen höheren Steuern auf die Energieträger protestieren, gegen die CO2-Steuer. So hat es jedenfalls angefangen. Belastet werden zu 90 Prozent die Geringverdiener und nicht die Reichen.
Macron will mit den höheren Steuern auf Benzin und Diesel sein Programm zur Umstellung zur "sauberen Energie" umsetzen, ein sogenannter "Energiewandel für die Umwelt".
Aber die Luftfahrt und die Schifffahrt zahlt überhaupt keine Steuern auf Treibstoff. Überhaupt werden die Grosskonzerne mit vielen Ausnahmen von der CO2-Steuer befreit.
Die Gelben Westen (GW) haben keine Anführer und es handelt sich um eine spontane Basisbewegung, die gegen die Regierung von Emanuel Macron sich stellt und seinen Rücktritt fordert.
Es geht den GW auch um die Erhöhung der Löhne, gegen die hohen Wohnungskosten in den Städten, Sparmassnahmen im öffentlichen Verkehr und überhaupt um die grosse Last die der Mittelstand tragen muss.
Macron hat in seiner kurzen Amtszeit zum Beispiel sagenhafte 9'000 Kilometer an Bahnstrecken in Frankreich stillgelegt, was besonders die Landbevölkerung trifft, die dann vom Auto und Bus abhängig ist, die mehr fürs Benzin zahlen müssen.
Das generelle Problem mit Macron ist, er kommt aus der Oberschicht und vertritt diese, die abgehobene französische Elite, und er hat keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte der Normalbürger.
Macrons Einstellung gegenüber den Bürgern erinnert sehr stark an den verächtlichen und arroganten Spruch von Marie Antoinette: "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen."
Interessant ist, laut einem Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, unterstützt eine Mehrheit der französischen Polizisten die Forderungen der Gelben Westen, denn sie sind genauso von der Verteuerung der Lebenskosten betroffen wie die Bürger.
So können viele Beamte nicht dort wohnen wo sie eingesetzt werden, weil die Wohnungen zu teuer sind und durch die hohe Benzinsteuer wird der längere Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz auch teurer.
Wenn Macron seine Politik nicht drastisch ändert, werden die Massendemonstrationen weitergehen und die Resultate der Europawahl am 23. bis 26. Mai 2019 sehen nicht gut für das französische Establishment aus.
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Breaking News: Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris - News Paper
Bei der teilweise überhörten Konversation soll er über den Mörder sich Sorgen gemacht haben.
"Ich mache mir Sorgen. Ich mache mir Sorgen... ich habe es Dir gesagt.“
"Ja, Du hast es mir gesagt", sagte der Prinz. "Vielen Dank."
"Du hörst nie auf mich", sagt Macron.
"Nein, ich höre natürlich zu", antwortete Prinz Mohammed und lächelte breit, nachdem er sich offenbar einer Fernsehkamera bewusst wurde.
"Weil ich es Dir gesagt habe. Es war wichtiger für Dich“, sagt Macron und lächelt knapp, bevor er sich von der Kamera abwendete und weiter zum Prinzen sprach.
Macron sagte dann etwas Unhörbares, worauf der saudische Führer sagte: "Es ist in Ordnung. Ich kann damit umgehen."
Nach einem weiteren unverständlichen Teil des Gesprächs sagt Macron: "Ich bin ein Mann meines Wortes."
Ist doch interessant, wie die zionistische Rothschild-Puppe Macron mit dem obersten "Wächter" des Islam und "Diener" der beiden heiligen Stätten Mekka und Medina per Du ist und sich beide gut verstehen!!!
Paris brennt
Wie wenn Macron selber keine Probleme zuhause hätte, denn den ganzen Samstag kam es zu Proteste der Gelben Westen in Paris, die seit drei Wochen auf die Strassen gehen und seinen Rücktritt fordern.
Die Demonstranten riefen "Macron démission, Macron démission ... !!!"
Zwischendurch sangen die Demonstranten immer wieder im Chor die französische Nationalhymne, La Marseillaise ...
Als die Polizei sie mit Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer vom Versammlungspunkt am Arc de Triomphe de l'Étoile vertreiben wollten, versuchten einige mutige Demonstranten die vorrückende Polizei aufzuhalten, wie diese Frau...
... die am Auge durch ein Polizei-Geschoss verletzt wurde:
Nachdem die Gewalt der Polizei nicht nachliess, errichteten einige aufgebrachte Mitglieder der "Gelben Westen" Barrikaden auf der Champs-Élysées ...
... und zündeten Autos, Transporter und Roller auf den Strassen an.
Die brennenden Fahrzeuge boten ein leuchtendes und rauchendes Spektakel für die Pressemeute:
Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die Brände zu löschen:
Seit 11:00 Uhr habe ich die Live-Übertragung der Vorgänge in Paris rechts im Video-Fenster gezeigt und die Demonstrationen gehen bis in die Abendstunden immer noch weiter.
Bisher sind über 100 Menschen verletzt und 260 Demonstranten verhaftet worden.
Hier sieht man wie eine Anzahl an festgenommenen Demonstranten von der Polizei abgeführt wird:
Neben den festgenommenen Demonstranten sieht man verkleidete Polizisten (die mit den roten Armbinden), welche wie bei jeder Demo die Aufgabe haben, sich getarnt unter die Menge zu mischen, sie zu Straftaten anzustacheln und dann als "Zeugen" sie den uniformierten Kollegen auszuliefern.
Diese Ratten nennt man "Agent Provocateur":
Das Zentrum von Paris sieht etwas verwüstet aus und die Geschäfte sind schon den ganzen Tag geschlossen.
Danke an den russischen Nachrichtensender RT und seiner Video-Plattform RUPTLY für die Aufnahmen.4
Wer sind die Gelben Westen und um was geht es ihnen?
Die Teilnehmer an den Demonstrationen der Gelben Westen sind Menschen aus dem französischen Mittelstand, die gegen die neuen höheren Steuern auf die Energieträger protestieren, gegen die CO2-Steuer. So hat es jedenfalls angefangen. Belastet werden zu 90 Prozent die Geringverdiener und nicht die Reichen.
Macron will mit den höheren Steuern auf Benzin und Diesel sein Programm zur Umstellung zur "sauberen Energie" umsetzen, ein sogenannter "Energiewandel für die Umwelt".
Aber die Luftfahrt und die Schifffahrt zahlt überhaupt keine Steuern auf Treibstoff. Überhaupt werden die Grosskonzerne mit vielen Ausnahmen von der CO2-Steuer befreit.
Die Gelben Westen (GW) haben keine Anführer und es handelt sich um eine spontane Basisbewegung, die gegen die Regierung von Emanuel Macron sich stellt und seinen Rücktritt fordert.
Es geht den GW auch um die Erhöhung der Löhne, gegen die hohen Wohnungskosten in den Städten, Sparmassnahmen im öffentlichen Verkehr und überhaupt um die grosse Last die der Mittelstand tragen muss.
Macron hat in seiner kurzen Amtszeit zum Beispiel sagenhafte 9'000 Kilometer an Bahnstrecken in Frankreich stillgelegt, was besonders die Landbevölkerung trifft, die dann vom Auto und Bus abhängig ist, die mehr fürs Benzin zahlen müssen.
Das generelle Problem mit Macron ist, er kommt aus der Oberschicht und vertritt diese, die abgehobene französische Elite, und er hat keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte der Normalbürger.
Macrons Einstellung gegenüber den Bürgern erinnert sehr stark an den verächtlichen und arroganten Spruch von Marie Antoinette: "Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen."
Interessant ist, laut einem Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, unterstützt eine Mehrheit der französischen Polizisten die Forderungen der Gelben Westen, denn sie sind genauso von der Verteuerung der Lebenskosten betroffen wie die Bürger.
So können viele Beamte nicht dort wohnen wo sie eingesetzt werden, weil die Wohnungen zu teuer sind und durch die hohe Benzinsteuer wird der längere Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz auch teurer.
Wenn Macron seine Politik nicht drastisch ändert, werden die Massendemonstrationen weitergehen und die Resultate der Europawahl am 23. bis 26. Mai 2019 sehen nicht gut für das französische Establishment aus.
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