Heute Nacht war es minus 10 Grad mit Schneefall in Kiew, viele Menschen frieren in ihren Wohnungen, weil sie sich den Strom und die Heizung nicht leisten können, deshalb geht dem Nazi-Regime von Pornoschenko der Arsch auf Grundeis. Seine Umfragewerte sind so tief wie noch nie und er versucht mit militärischen Provokationen die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der NATO auf das "böse" Russland und weg von den grossen Nöten zu lenken.
Angesichts der wachsenden Spannungen mit der Ukraine hat Russland eine Reihe von Kampfjets auf die Halbinsel Krim entsandt, nachdem der russische Aussenminister erklärt hatte, dass Kiew in den kommenden Wochen noch vor Jahresende eine bewaffnete Provokation plane.
Die russische Nachrichtenagentur Interfax sagte am Montag, Moskau habe mehr als 10 Kampfflugzeuge des Typs Sukhoi SU-27 und SU-30 zum wiederhergestellten Flugplatz Belbek auf der Krim im Rahmen eines "permanenten Einsatzes" geschickt.
Die Ankündigung kam, nachdem der russische Aussenminister Sergej Lawrow in einem Interview gesagt hatte, die Ukraine bereite eine bewaffnete Provokation mit Russland an der Grenze zur Krim in den letzten zehn Tagen des Dezember vor.
Die TASS-Nachrichtenagentur zitierte Lawrow und sagte, Moskau würde der ukrainischen Regierung nicht erlauben, nach diesen Plänen zu handeln, und "sie werden es bereuen".
Der russische Spitzendiplomat sagte auch, dass sein Land "keinen Krieg gegen die Ukraine führen will", und beschuldigte Kiew, "Nazi-Eigenschaften" zu haben.
"Wir kämpfen nicht gegen das ukrainische Regime", sagte Lawrow. "Es sind ukrainische Bürger, die in Donbass leben und gegen das ukrainische Regime kämpfen, das über volle Nazi- und Neonazi-Merkmale verfügt."
Die westlichen Politiker und Medien verbreiten immer noch die Lüge, Russland hätte die Krim annektiert. Sie ignorieren bewusst das Resultat der Volksabstimmung vom 2014, wobei die Krim-Bewohner mit 97 Prozent der Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation zugestimmt haben.
Aber echte Demokratie ist den westlichen System ein Gräuel. Wo kommen wir da hin, wenn Volksabstimmungen die Politik bestimmt? Wer unabhängig sein darf und wer nicht, das bestimmt alleine Washington und die Lakaien in Brüssel nicken dazu.
Aber zurück zum strengen Winterbeginn in der Ukraine. Der zionistische Oligarch Pornoschenko wird immer verzweifelter, denn die Menschen sind ausser sich vor Zorn, wegen den drastischen Preiserhöhungen der Lebenshaltungskosten.
Dabei müsste die Ukraine nur russisches Gas direkt kaufen, das viel billiger ist. Da er aber Russland hasst, muss er sich daran halten, das Gas (russische) über Europa zu beziehen, das es zu einem stark aufgeblähten Preis an ihn weiterverkauft.
Poroschenko weiss, er hat kein Geld mehr, auch weil er dieses für Waffenkäufe verwendet. Er ist fertig. Also muss eine Ablenkung her und er spielt mit dem Feuer. Die Kertsch-Provokation war einer dieser Versuche.
Pornoschenko versammelt die ukrainischen Militärkräfte an der Kontaktlinie zu Donbass, bereit für einen Kampf. Er hat auch den Befehl für den Ausnahmezustand an der Grenzregion erteilt und die Spitäler angewiesen, sich auch viele Opfer vorzubereiten.
Das heisst, er will die Krim und Donbass zurückerobern. Er will die NATO in dieses Selbstmordabenteuer hinein locken, um seine Popularität und Macht zu steigern.
Wenn das passiert, dann hat Europa ein grosses Problem. denn Russland hat versprochen es aufzuhalten, so wie in Georgien 2008, nur viel effektiver und zerstörerischer.
Es kann zu direkten Kampfhandlungen mit Soldaten der NATO und Russlands kommen, denn es sind viele in der Ukraine als "Berater" stationiert.
Wir haben also das Problem eines DRITTEN europäischen Krieges, Dank eines Neo-Nazi-Regimes in Kiew und dessen Unterstützer im Westen.
Wie ich schon lange sage, die russische Grenze muss bis zum Dneper vorverlegt werden, um die Mehrheit der ethnischen Russen in der Ost-Ukraine vor den Nazi-Banden zu schützen.
Putin hätte es bereits 2014 tun sollen!
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Angesichts der wachsenden Spannungen mit der Ukraine hat Russland eine Reihe von Kampfjets auf die Halbinsel Krim entsandt, nachdem der russische Aussenminister erklärt hatte, dass Kiew in den kommenden Wochen noch vor Jahresende eine bewaffnete Provokation plane.
Die russische Nachrichtenagentur Interfax sagte am Montag, Moskau habe mehr als 10 Kampfflugzeuge des Typs Sukhoi SU-27 und SU-30 zum wiederhergestellten Flugplatz Belbek auf der Krim im Rahmen eines "permanenten Einsatzes" geschickt.
Die Ankündigung kam, nachdem der russische Aussenminister Sergej Lawrow in einem Interview gesagt hatte, die Ukraine bereite eine bewaffnete Provokation mit Russland an der Grenze zur Krim in den letzten zehn Tagen des Dezember vor.
Die TASS-Nachrichtenagentur zitierte Lawrow und sagte, Moskau würde der ukrainischen Regierung nicht erlauben, nach diesen Plänen zu handeln, und "sie werden es bereuen".
Der russische Spitzendiplomat sagte auch, dass sein Land "keinen Krieg gegen die Ukraine führen will", und beschuldigte Kiew, "Nazi-Eigenschaften" zu haben.
"Wir kämpfen nicht gegen das ukrainische Regime", sagte Lawrow. "Es sind ukrainische Bürger, die in Donbass leben und gegen das ukrainische Regime kämpfen, das über volle Nazi- und Neonazi-Merkmale verfügt."
Die westlichen Politiker und Medien verbreiten immer noch die Lüge, Russland hätte die Krim annektiert. Sie ignorieren bewusst das Resultat der Volksabstimmung vom 2014, wobei die Krim-Bewohner mit 97 Prozent der Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation zugestimmt haben.
Aber echte Demokratie ist den westlichen System ein Gräuel. Wo kommen wir da hin, wenn Volksabstimmungen die Politik bestimmt? Wer unabhängig sein darf und wer nicht, das bestimmt alleine Washington und die Lakaien in Brüssel nicken dazu.
Aber zurück zum strengen Winterbeginn in der Ukraine. Der zionistische Oligarch Pornoschenko wird immer verzweifelter, denn die Menschen sind ausser sich vor Zorn, wegen den drastischen Preiserhöhungen der Lebenshaltungskosten.
Dabei müsste die Ukraine nur russisches Gas direkt kaufen, das viel billiger ist. Da er aber Russland hasst, muss er sich daran halten, das Gas (russische) über Europa zu beziehen, das es zu einem stark aufgeblähten Preis an ihn weiterverkauft.
Poroschenko weiss, er hat kein Geld mehr, auch weil er dieses für Waffenkäufe verwendet. Er ist fertig. Also muss eine Ablenkung her und er spielt mit dem Feuer. Die Kertsch-Provokation war einer dieser Versuche.
Pornoschenko versammelt die ukrainischen Militärkräfte an der Kontaktlinie zu Donbass, bereit für einen Kampf. Er hat auch den Befehl für den Ausnahmezustand an der Grenzregion erteilt und die Spitäler angewiesen, sich auch viele Opfer vorzubereiten.
Das heisst, er will die Krim und Donbass zurückerobern. Er will die NATO in dieses Selbstmordabenteuer hinein locken, um seine Popularität und Macht zu steigern.
Wenn das passiert, dann hat Europa ein grosses Problem. denn Russland hat versprochen es aufzuhalten, so wie in Georgien 2008, nur viel effektiver und zerstörerischer.
Es kann zu direkten Kampfhandlungen mit Soldaten der NATO und Russlands kommen, denn es sind viele in der Ukraine als "Berater" stationiert.
Wir haben also das Problem eines DRITTEN europäischen Krieges, Dank eines Neo-Nazi-Regimes in Kiew und dessen Unterstützer im Westen.
Wie ich schon lange sage, die russische Grenze muss bis zum Dneper vorverlegt werden, um die Mehrheit der ethnischen Russen in der Ost-Ukraine vor den Nazi-Banden zu schützen.
Putin hätte es bereits 2014 tun sollen!
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