Breaking News: G20 war wieder ein Leerlauf und brachte nichts - News Paper

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Breaking News: G20 war wieder ein Leerlauf und brachte nichts - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: G20 war wieder ein Leerlauf und brachte nichts - News Paper

Was ist beim G20-Gipfel in Buenos Aires, Argentinien für uns Normalsterbliche rausgekommen, weswegen die Staatschefs der "wichtigsten" 20 Länder der Welt um den halben Globus geflogen sind? NICHTS was ich erkennen kann, nur reine Zeitverschwendung und es wurde dafür eine Menge Treibstoff in die Luft blasen, da jeder Wichtigtuer mit eigenem Jet angeflogen kam. Und dann reden sie von Klimaschutz und dem bösen CO2, dass die Erde erwärmen soll, produzieren den "Klimakiller" aber selber am meisten. Noch nie von Video-Konferenzen gehört, was die Fliegerei überflüssig machen würde?

Indiens Premierminister Narendra Modi kam mit einem Jumbo

Nur die deutsche Kanzelbrunzerin Merkel kam nicht mit eigener Maschine, weil ihr Flieger gleich nach dem Start den Geist aufgab und wieder landen musste. Da es keine Ersatzcrew gab musste sie in einem Bonner Hotel übernachten und konnte ihre Weiterreise erst am Freitagmorgen mit zwölf Stunden Verspätung nach Argentinien starten. Oh wie peinlich!

Dieses Versagen des Transports ist für mich sympthomatisch für den katastrophalen Zustand der Bundeswehr unter von der Leyen und überhaupt von Deutschland unter Merkel. Was bringen die Deutschen überhaupt noch zustande und was für Versager sind sie geworden???

Wie lange wird schon am Flughafen Berlin gebaut, mehr als 10 Jahre??? Immer noch nicht fertig und sie reden schon von einem Abriss, weil bereits technologisch überholt und veraltet.

Und die studierten deutschen Ignoranten, ich meine "Ingenöre", können nicht mal einen sauberen Dieselmotor bauen, der die Abgasnormen erfüllt, und müssen bescheissen. Der Betrug könnte den Autokonzernen nur lockere 100 Milliarden Euro kosten!!!

Zunächst flog Merkel mit einer kleineren Maschine der Flugbereitschaft nach Madrid, dann mit einem Linienflug, kurzfristig gebucht bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia, weiter nach Buenos Aires.

Mit diesem Flug ab Madrid bin ich auch schon um die Jahreszeit nach Argentinien (Frühling in Südamerika). War der schlimmste meines Lebens, weil die Iberia einen sehr schlechten Bordservice hat, viel zu eng bestuhlt und keinerlei echte Unterhaltung in den 13 Stunden bietet.

Siehe meinen Bericht aus 2012: "Reise nach Argentinien".

Also, Merkel kam schliesslich mit rund zwölf Stunden Verspätung an und verpasste grosse Teile des Programms am ersten Tag des G20-Treffens.

Ihre Termine begannen erst am Samstagmorgen, als sie sich mit Putin zu einem Arbeitsfrühstück traf. Der russische Präsident erklärte Merkel ausführlich, was in Kertsch mit den ukrainischen Schiffen passiert ist.



Kam sonst etwas wichtiges beim Treffen heraus, ausser das übliche Gruppenfoto?

Natürlich ist es besser wenn die sogenannten "Führer der Welt" sich zusammenfinden und sich bei gutem Essen und Getränken unterhalten. Gemeinsam essen und trinken ist immer besser als Krieg.

Auf dem Gruppenfoto fehlte Merkel wegen ihrer Verspätung und die einzige Frau dabei war Englands Theresa May:


Am ersten Tag war die Hauptnachricht in den Medien, die Begrüssung zwischen Präsident Wladimir Putin und dem saudi-arabischen Kronprinz Mohammed bin Salman. Diese Szene dominierte die Berichterstattung, denn wie kann Putin so freundlich zu einem Mörder sein?

Dieses demonstrative "high-five" hätte ich mit dem Mörder von Kashoggi NICHT gemacht, aber schliesslich sassen die beiden nebeneinander am Konferenztisch, wo die Sitzordnung nach Alphabet ging, (R)ussia und (S)audi-Arabia.



Diese freundliche Begrüssung ist für die heuchlerischen Politiker und ihre Fake-News-Medien schlimmer als der verbrecherische Krieg gegen Jemen, wofür die westlichen G20-Teilnehmer sehr gerne den Saudis Waffen verkaufen, einschliesslich Berlin. Darüber regen sie sich nicht auf.

Was NICHT stattfand war ein Treffen zwischen Putin und Trump, denn die Witzfigur im Weissen Haus wurde von den Kriegshetzern befohlen, wegen der schiefgelaufenen Provokation an der Kertsch-Brücke, das geplante Treffen abzusagen.

Dabei wäre es gut gewesen, wenn beide miteinander gesprochen hätten, um die internationalen Spannungen wegen der Ukraine, Osteuropa und Syrien zu verringern

Aber egal was Trump macht, es ist falsch. Wenn er Putin getroffen hätte, dann wäre die Medienmeute über ihn hergefallen und hätte ihn eine Putin-Puppe genannt, der seine Befehle abholt.

Weil er ihn nicht getroffen hat, wird Trump als Weichling bezeichnet, der Putin nicht von Angesicht zu Angesicht aufforderte, "verschwindet aus der Ukraine!"

Wenigstens hatte Trump ein "Arbeitsessen" mit dem chinesischen Staatsführer Xi Jinping, einen weiteren "Erzfeind". Was wurde vereinbart? Nicht viel, ausser das der Handelskrieg um drei Monate bis ins nächste Jahr verschoben wird.

Damit können die Aktienbörsen ihren Höhepunkt bis zum Jahresende vollziehen und die Finanzkriminellen glücklich das jüdische Hanukkah- und das christliche Weihnachtsfest mit ihren Spekulationsprofiten feiern.

Das einzig positive aus dem G20-Gipfel für mich war das nebenbei stattfindende Treffen der Führer der BRICS-Staaten, worüber die Medien fast nichts berichtet haben.

Auf dem Gruppenfoto zu sehen sind von links nach rechts, Brasiliens Präsident Michel Temer, Russlands Präsident Wladimir Putin, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Chinas Präsident Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modipose am 30. November:


Die Vertreter der fünf grossen aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt (BRICS) haben auf dem G20-Gipfel in Argentinien den Protektionismus verurteilt, ausserdem die Drohungen von Trump, die Zölle gegen China zu erhöhen und die Anti-Russland-Sanktionen voranzutreiben.

Der chinesische Präsident Xi Jinping und die andere Verantwortlichen der BRICS-Gruppe - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - gaben eine Erklärung heraus, in der sie den offenen internationalen Handel und die Stärkung der Welthandelsorganisation (WTO) forderten.

"Geist und Regeln der WTO widersprechen einseitigen und protektionistischen Massnahmen", sagten sie in der Erklärung. "Wir fordern alle Mitglieder auf, sich gegen solche WTO-widersprüchlichen Massnahmen zu wehren, und halten Sie an ihren in der WTO eingegangenen Verpflichtungen fest."

Neben dieser Aufforderung zur Einhaltung von Handelsregeln gab es für mich nur noch einen konstruktiven Schritt, den der türkische Präsident Erdogan während eines Treffens mit Präsident Putin vollzogen hat, nämlich sein Vorschlag, die Situation in Syriens Provinz Idlib mit der Schaffung einer entmilitarisierten Zone zu entspannen.

Aber auch das hätte man mit einem Telefongespräch erledigen können.

Wie bereits oben gesagt, warum überhaupt dieser riesige und teure Aufwand für ein zweitägiges Treffen, wenn es die technischen Möglichkeiten einer Videokonferenz gibt?

Sie reden uns ständig ein schlechtes Gewissen ein, wie wir unseren CO2-Ausstoss reduzieren sollen, um das Klima des Planeten zu retten. Dabei sind sie das schlechteste Beispiel dafür und vergeuden unnötig Treibstoff und Energie.

Und wenn sie unbedingt zu einem Treffen eine weite Reise unternehmen wollen, warum nicht mit einer Linienmaschine? Das Merkel hat es notgedrungen vorgemacht und es ging auch.

Ist die Business Class nicht gut genug für die arroganten Heuchler, die Wasser predigen und selber Wein saufen?

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