Das Jahr neigt sich dem Ende zu,
alles steht still und kommt zur Ruh.
Im Herzen wir nun in uns gehen,
dabei wollen wir nicht übersehen,
dass nicht überall auf Erden
die Menschen heute glücklich werden.
Besonders jetzt zur Weihnachtszeit
machen wir die Herzen weit,
und gedenken all der Leute,
die nicht feiern können heute.
Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen ihre Herzen für andere öffnen. Warum brauchen wir überhaupt eine Zeit des Herz Öffnens? Ist es nicht immer daran offen zu sein?
Ich wünsche allen Lesern meines Blog Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Feste, für Euch und Eure Lieben wünschen ich das Beste. Vielen Dank Ihr lieben Leute, Ihr seid schon eine tolle Meute. Über die Welt zu informieren, mit Euch erlebt man nette Sachen und kann ganz neue Erfahrungen machen. Freundschaft, ein hohes Gut, Ihr macht mir immer Mut. Haltet stets zu mir, auch heute seid Ihr alle hier.
Danke!
-----------------
Bei der Gelegenheit möchte ich auf ein interessantes Buch aufmerksam machen, dass ich vom Autor vor einigen Tagen geschenkt bekommen habe. Darin wird die Idee der "freien Privatstädte" beschrieben, von Dr. Titus Gebel.
Was ist eine freie Privatstadt? Es ist ein Ort der ausserhalb der üblichen staatlichen "Ordnung", auf eigenem Gebiet und nach eigenen Regeln, eine funktionierende Gesellschaft errichtet und betreibt.
Eine Gesellschaft also, die viel besser funktionieren soll, als die Gesellschaft in der wir leben. Man kann dort "Kunde" werden und bezahlt einen vertraglich fixierten Betrag für die Leistung pro Jahr.
Es gibt damit eine praktikable Alternative, in der ein privates Unternehmen als "Dienstleister" den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum in einem abgegrenzten Gebiet anbietet und garantiert, wo die staatlichen Gesetze nicht gelten.
Man nimmt nur teil, solange einem das Angebot zusagt. Deshalb die Erklärung: "Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt".
Das heisst, statt an der Urne alle vier Jahre, stimmt man wie ein Konsument ab, ob man die Dienstleitung gut findet oder nicht. So muss der Betreiber gut funktionieren, sonst wandern die Kunden ab, wie in einer freien Marktwirtschaft.
Die freien Privatstädte stehen also in Konkurrenz zueinander und das beste Konzept setzt sich durch und ist erfolgreich.
Bereits 2012 habe ich über diese Idee geschrieben: "Unzufrieden mit dem Staat? Erschaff deinen eigenen".
In Prinzip setze ich diese Idee bereits um. Nicht in Form eines Staates oder Stadt, sondern als Dorf. Ich habe auf einem grossen Stück Land die Infrastruktur für eine unabhängige Gemeinschaft aufgebaut, die nach modernen technologischen und ökologischen Methoden konzipiert ist, um so weit wie möglich autark und frei zu sein. Wer will kann mich gerne besuchen und sich das anschauen. asrblog@yandex.ru
from Alles Schall und Rauch http://bit.ly/2Q0lN8W
Breaking News: Frohe Weihnachten 2018 - News Paper
alles steht still und kommt zur Ruh.
Im Herzen wir nun in uns gehen,
dabei wollen wir nicht übersehen,
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die Menschen heute glücklich werden.
Besonders jetzt zur Weihnachtszeit
machen wir die Herzen weit,
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die nicht feiern können heute.
Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen ihre Herzen für andere öffnen. Warum brauchen wir überhaupt eine Zeit des Herz Öffnens? Ist es nicht immer daran offen zu sein?
Ich wünsche allen Lesern meines Blog Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Feste, für Euch und Eure Lieben wünschen ich das Beste. Vielen Dank Ihr lieben Leute, Ihr seid schon eine tolle Meute. Über die Welt zu informieren, mit Euch erlebt man nette Sachen und kann ganz neue Erfahrungen machen. Freundschaft, ein hohes Gut, Ihr macht mir immer Mut. Haltet stets zu mir, auch heute seid Ihr alle hier.
Danke!
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Bei der Gelegenheit möchte ich auf ein interessantes Buch aufmerksam machen, dass ich vom Autor vor einigen Tagen geschenkt bekommen habe. Darin wird die Idee der "freien Privatstädte" beschrieben, von Dr. Titus Gebel.
Was ist eine freie Privatstadt? Es ist ein Ort der ausserhalb der üblichen staatlichen "Ordnung", auf eigenem Gebiet und nach eigenen Regeln, eine funktionierende Gesellschaft errichtet und betreibt.
Eine Gesellschaft also, die viel besser funktionieren soll, als die Gesellschaft in der wir leben. Man kann dort "Kunde" werden und bezahlt einen vertraglich fixierten Betrag für die Leistung pro Jahr.
Es gibt damit eine praktikable Alternative, in der ein privates Unternehmen als "Dienstleister" den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum in einem abgegrenzten Gebiet anbietet und garantiert, wo die staatlichen Gesetze nicht gelten.
Man nimmt nur teil, solange einem das Angebot zusagt. Deshalb die Erklärung: "Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt".
Das heisst, statt an der Urne alle vier Jahre, stimmt man wie ein Konsument ab, ob man die Dienstleitung gut findet oder nicht. So muss der Betreiber gut funktionieren, sonst wandern die Kunden ab, wie in einer freien Marktwirtschaft.
Die freien Privatstädte stehen also in Konkurrenz zueinander und das beste Konzept setzt sich durch und ist erfolgreich.
Bereits 2012 habe ich über diese Idee geschrieben: "Unzufrieden mit dem Staat? Erschaff deinen eigenen".
In Prinzip setze ich diese Idee bereits um. Nicht in Form eines Staates oder Stadt, sondern als Dorf. Ich habe auf einem grossen Stück Land die Infrastruktur für eine unabhängige Gemeinschaft aufgebaut, die nach modernen technologischen und ökologischen Methoden konzipiert ist, um so weit wie möglich autark und frei zu sein. Wer will kann mich gerne besuchen und sich das anschauen. asrblog@yandex.ru
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