Breaking News: Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen - News Paper

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Breaking News: Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen - News Paper

Wenn ein Präsident der Partei der Demokraten eine Frau vergewaltigt, dann wird diese Tat von den selben Medien und Politikern völlig ignoriert, die jetzt aufgebracht und hysterisch sich über einen Richter der Republikaner aufregen. Juanita Broaddrick, eine Frau, die den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben, griff die Kongressdemokraten am Donnerstag wegen ihrer Behandlung von Vorwürfen wegen sexueller Verfehlungen gegen den Kandidaten des Obersten Gerichtshofs, Brett Kavanaugh, an und nannte es "die grösste Doppelmoral, die ich je gesehen habe".


Während Kavanaugh am Donnerstag vor dem Justizausschuss des Senats aussagte, sprach Broaddrick mit den Medien ausserhalb des Gebäudes. Der konservative Richter wird mit mehreren Vorwürfen von sexuellen Übergriffen und anderem sexuellem Fehlverhalten konfrontiert, darunter eines von Christine Blasey Ford, die behauptet, Kavanaugh habe versucht, sie 1982 auf einer High-School-Party zu vergewaltigen. Beide waren damals Teenager.

Während Ford 36 Jahre lang über die angebliche Vergewaltigung geschwiegen hat und erst vor zwei Wochen mit dieser Beschuldigung an die Öffentlichkeit getreten ist, erklärte Broaddrick: "Dr. Ford hat keine Beweise; ich hatte aber das Wer, Was, Wann, Wo und Wie und habe es fünf Leuten sofort erzählt, dazu gehört nicht mal die Frau, die mich 30 Minuten nach der Vergewaltigung mit einer geschwollenen, gesprengten Lippe, zerrissenen Kleidern und in einem Schockzustand fand", sagte Broaddrick.

Genau die zwei Senatoren, die Broaddrick nicht glaubten, als sie ihre Geschichte in den späten Neunzigern ans Licht brachte, sind diejenigen, die Ford alles glauben. Warum? Weil der eine "mutmassliche" Vergewaltiger ein Parteigenosse ist und der andere nicht.

"Wie können sie die Beschuldigungen nehmen und sie benutzen, aber über meine über so viele Jahre lachen? Das ist die grösste Doppelmoral die ich je gesehen habe," sagte sie über die Senatoren der Demokraten Chuck Schumer aus New York und Dianne Feinstein aus Kalifornien. "Es macht mich wütend, dass sie (Clinton) im Amt gelassen haben."

Dreimal dürft ihr raten, von welche Sippe die beiden Senatoren stammen?


Broaddrick behauptet, Clinton habe sie 1978 vergewaltigt, als sie an seiner Gouverneurskampagne in Arkansas arbeitete. Er drängte sich in ihr Hotelzimmer und fiel über sie her.

Sie gab "Dateline NBC" am 20. Januar 1999 ein langes Interview, während der damalige Präsident Clinton wegen Meineids angeklagt wurde, wegen seines sexuellen Fehlverhaltens mit der Praktikantin des Weissen Hauses, Monica Lewinsky, und weil er darüber gelogen hat. NBC verzögerte die Ausstrahlung des Interviews bis zum 24. Februar desselben Jahres, nachdem der Senat Clinton von seinen Anklagen freigesprochen hatte.

Broaddrick sagt, sie habe Clinton weggestossen und ihm gesagt, sie sei verheiratet und nicht interessiert, aber er bestand darauf. Wie im NBC-Interview erzählt:

"Dann versucht er mich wieder zu küssen. Und als er das zweite Mal versucht, mich zu küssen, fing er an, auf meine Lippe zu beissen ... Er biss auf meine Oberlippe und ich versuche, mich von ihm zu lösen. Und dann zwingte er mich auf das Bett. Und ich hatte nur grosse Angst, und ich versuchte, von ihm wegzukommen, und ich sagte ihm, Nein, dass ich das nicht wollte, dass dies passierte, aber er wollte nicht auf mich hören ... Es war eine panische, panische Situation. Ich war sogar an dem Punkt, an dem ich sehr laut wurde, wissen Sie, schrie 'Bitte hör auf'. Und dann drückte er sich auf meine rechte Schulter und er biss mir auf die Lippe. ... Als alles vorbei war, stand er auf und richtete sich, und ich weinte in dem Moment und er ging zur Tür und setzt ruhig seine Sonnenbrille auf. Und bevor er zur Tür hinausgeht, sagt er: 'Du solltest besser etwas Eis darauf legen.' Und er drehte sich um und ging zur Tür hinaus."

Broaddrick teilte sich das Hotelzimmer mit ihrer Freundin und Angestellten Norma Rogers. Rogers nahm an diesem Morgen an einem Konferenzseminar teil und sagte, sie sei in ihr Zimmer zurückgekehrt, um Broaddrick auf dem Bett "in einem Schockzustand" zu finden. Ihre Strumpfhose war im Schritt zerrissen und ihre Lippe geschwollen, als wäre sie geschlagen worden. Rogers sagte, Broaddrick erzählte ihr, Clinton hätte sich "auf sie gezwungen". Rogers hat dann Broaddrick Eis auf ihre Lippen getan. Die Frauen haben dann Little Rock verlassen. Rogers sagte, dass Broaddrick auf dem Heimweg sehr verärgert war und sich selbst dafür verantwortlich machte, Clinton ins Zimmer gelassen zu haben. Ihr Ehemann Gary Hickey erzählte sie nichts von dem Vorfall, nur, dass sie sich versehentlich ihre Lippe verletzt hat. Sie hat ihrem späteren Ehemann und damaligen Liebhaber David Broaddrick jedoch gesagt, als er ihre verletzte Lippe bemerkte, dass Clinton sie vergewaltigt hat, als er danach gefragt habe. Drei andere Freunde bestätigten, dass Broaddrick ihnen damals von dem Vorfall erzählt hatte: Susan Lewis, Louis Ma und Jean Darden, Norma Rogers Schwester.

Für die aktuelle Beschuldigung gegen Brett Kavanaugh kann aber Christine Blasey Ford weder Beweise, Indizien noch Zeugen vorbringen. Alle ihrer Freundinnen sagen, Ford hätte nie etwas drüber erzählt. Es steht nur ihre Aussage im Raum!

Da Kavanaugh einen Kalender und ein Tagebuch führt, konnte er gegenüber dem Senatsauschuss beweisen, er wäre am besagten Tag der Vergewaltigung gar nicht am Ort gewesen. Ausserdem kenne er Christine Blasey Ford gar nicht. Sie wären sich nie begegnet, als er 17 und sie 15 waren.

Er wies kategorisch die Beschuldigung zurück und sagte, "ich habe weder Christine Blasey Ford noch eine andere Frau jemals sexuell belästigt und schon gar nicht vergewaltigt."

Er sagte, er wäre in seiner Karriere als Richter und als Mitarbeiter im Weissen Haus schon sechsmal vom FBI untersucht worden (background check), und nichts, das seinen Charakter beschmutzen könnte, wurde gefunden, weil es nichts zu finden gibt.

Er sagte, was die Mitglieder der Partei der Demokraten hier mit ihm abziehen, sei eine skandalöse Rufmordkampagne, um seine Nominierung zum Obersten Gerichtshof zu verhindern, um Trump eins auszuwischen.

Hier die Aussage von Brett Kavanaugh gegenüber dem Senatsausschuss:



Viele ausserhalb der USA sahen die Anhörung am Donnerstag mit offenem Mund vor lauter Abscheu über die Bösartigkeit, Mangel an ordnungsgemässem Verfahren und Unmenschlichkeit, welche die Politiker abgezogen haben.

Der groteske Zirkus, den die Demokraten veranstalten, das eine unbewiesen Behauptung schon ausreicht, um einen ehrenhaften Richter mit reinster Veste in den Dreck zu ziehen, ist ein sehr schlechtes Beispiel für den Rest der Welt.

Was wir aus den USA sehen, ist ein totaler Krieg der politischen Parteien, der von den Demokraten als schlechte Verlierer angezettelt wurde. Sie sind immer noch wegen der Wahlniederlage 2016 aufgebracht und rächen sich mit erfundenen Beschuldigungen wo sie nur können.

Diese Anhörung, die ein Schauprozess ist, hat die amerikanische Politik für immer verändert. Die Dinge werden nicht mehr dieselben sein. Die Demokraten und ihre Medien haben den Vereinigten Staaten einen riesen Schaden damit verursacht.

Dazu kommt noch, jetzt ist ihm Trump auch in den Rücken gefallen und der Präsident hat das FBI angewiesen, noch eine Untersuchung gegen seinen eigenen Kandidaten durchzuführen, die SIEBTE!!! Es ist eine 180-Grad-Wende von seinen früheren Aussagen über einen solchen Schritt.

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