Breaking News: 10. Jahrestag des US-NATO-Angriffs auf Russland - News Paper

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Breaking News: 10. Jahrestag des US-NATO-Angriffs auf Russland - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: 10. Jahrestag des US-NATO-Angriffs auf Russland - News Paper

Es war Freitag der 8. August 2008, der Tag an dem die Olympiade in Peking eröffnet wurde. Auf der Ehrentribüne im Olympiastadion sass Waldimir Putin, damals als Premierminister Russlands, um als Zuschauer die Eröffnungsfeier zu geniessen. Da überreichte ihm plötzlich einer seiner Beamten eine Nachricht, auf der stand, das georgische Militär hätte russische Friedenssoldaten an der Grenze zwischen Südossetien und Georgien mit Artillerie- und Granatfeuer angegriffen und dabei viele Russen getötet und verletzt. Auch die Hauptstadt von Südossetien, Zchinwali, stünde unter schweren Beschuss, mit zahlreichen Opfern unter der Zivilbevölkerung. Die georgische Luftwaffe warf Streubomben ab. Es war der Beginn des Angriffs der USA-NATO, stellvertretend durch Georgien, auf Russland, stellvertretend durch Südossetien. In der Nähe von Putin sass der US-Präsident George W. Bush ebenfalls auf der Ehrentribüne und Putin ging zu ihm rüber und sprach ihn auf den Angriff an, was denn das soll? Bush zuckte mit den Schultern und antwortete, er wüsste von nichts.



Bush hat gelogen, denn der damalige georgische Präsident, Michael Sackarschwilli, war eine von Washington und der CIA eingesetzte Marionette, die alle Befehle befolgte. Ohne grünes Licht und Rückendeckung der USA, hätte er nicht den Angriff auf die Republik Südossetien und auch auf die Republik Abchasien angeordnet, die sogenannten abtrünnigen georgischen Provinzen, die schon seit 1992 sich für selbständig erklärt hatten.

Das georgische Militär wurde jahrelang vorher von den Amerikanern und von den Israelis ausgebildet und mit neuen Waffen versorgt. Georgien stellte auch das drittgrösste Kontingent an Soldaten für den Krieg der USA und NATO in Afghanistan. Ohne Wissen und Zustimmung des Pentagon und des Weissen Haus konnten die Georgier nichts kriegerisches unternehmen.

Russlands Präsident Dimitri Medwedew ordnete die sofortige Entsendung von Soldaten und Panzer nach Südossetien an, um die Attacke und Invasion der georgischen Soldaten zu entgegnen und die russischen Friedenssoldaten zu beschützen. Der Roki-Eisenbahntunnel durch den Kaukasus, der Russland mit Südossetien verbindet, wurde benutzt, um schnellstmöglich Waffen und Soldaten an die Front zu entsenden. Georgien versuchte vergeblich diese Hilfsaktion zu verhindern und bombardierte den Tunnelausgang und die Eisenbahn.

Diese militärische Reaktion Russlands wurde dann sofort von den westlichen Politikern und Medien als ein Angriff Russlands auf Georgien völlig falsch dargestellt. Ich habe dann gleich mit der Berichterstattung über diesen Angriff Georgiens am selben Tag angefangen und die wirkliche Situation, wer wen angegriffen hat, erklärt.

Siehe "Saakashvili benutzt Ablenkung der Olympiade für Angriff".

Dann folgten meine Artikel:

Der andere Blick auf den Krieg.
Haben Söldner Georgien geholfen?
USA und Georgien sind für den Genozid in Südossetien verantwortlich
Krieg in Georgien 4. Tag
Krieg in Georgien 5. Tag
Der Kaukasus – Washington riskiert Atomkrieg durch Fehlkalkulation
Erbeutete Landkarten zeigen, Georgien plante Invasion von Abchasien
Die Strippenzieher hinter Georgiens Präsident Saakaschwili
Wie FOX-News über den Krieg in Georgien berichtet
Interview mit russischen Aussenminister Sergei Lavrov
Die Opposition in Georgien sagt, Saakashvili ist schuld am Krieg
Was die Amerikaner nicht sehen dürfen

Erst viele Monate später haben dann die EU und auch die meisten Medien zugegeben (müssen), es war nicht das "böse Russland" sondern Georgien, das den Krieg angefangen hat. So ist die Wahrheit auch in die Geschichtsbücher eingegangen.

Der georgische Angriff töte 67 russische Soldaten, 3 wurden vermisst und 283 verwundet. Auf südossetischer Seite gab es 360 Tote insgesamt, davon 162 Zivilisten. Für Abchasien: 1 Toter und 2 Verwundete.

Die folgende Karte zeigt (rot), georgische Kriegsschiffe waren auf dem Weg nach Suchum, um die abchasische Hauptstadt vom Meer aus anzugreifen, wurden aber von der russischen Marine zur Umkehr gezwungen.



Die ARD lügt wie immer

Um so erstaunlicher ist es, oder auch eben nicht, die ARD hat zum 10. Jahrestag gerade eine Sendung gemacht und darin wieder die Lügen über einen russischen Angriff auf Georgien verbreitet.

Am besten beschreiben die Kollegen von "Die Propagandaschau" diese Lügerei des mit Zwangsgebühren finanzierten deutschen Staatssenders, deshalb verlinke ich ihren Artikel:

Pinar Atalay und Demian von Osten verbreiten in den ARD tagesthemen Geschichtsrevisionismus und Des­information über den Kaukasuskrieg

Es ist einfach schlimm und ein Skandal, wie die deutschen Medien wissentlich die jüngste Geschichte falsch darstellen und das deutsche Publikum belügen. Lügenmedien eben!

Sie haben offensichtlich den Auftrag, Russland immer und immer wieder zu diffamieren und als "Teufel" darzustellen. Warum? Um die Deutschen für einen zukünftigen Krieg mental vorzubereiten.

Medwedews strategischer Fehler

Ich bin übrigens der Meinung, Präsident Medwedew (damals) hat einen grossen strategischen Fehler begangen, am 12. August 2008 einen Waffenstillstand zu befehlen, mit anschliessenden Truppenrückzug aus Georgien. Er war für mich "zu brav" und zu naiv.

Richtig wäre gewesen, die Militäroperation weiter zu führen, die georgische Hauptstadt einzunehmen, Sackarschwilli zu verhaften, wegen Führung eines Angriffskriegs zu verurteilen, das pro-amerikanische Regime abzusetzen und die Opposition ans Ruder zu lassen.

Dann wäre nämlich Georgien aus dem westlichen Lager zurück geholt und ein NATO-Kandidat an der Grenze verhindert worden. So gibt es eine ständige westliche militärische Bedrohung mit Georgien im Süden von Russland.

Am 6. August 2018 hat Medwedew gesagt, die NATO-Aufnahme Georgiens sei "unverantwortlich" und könnte einen "schrecklichen Konflikt" auslösen.

"Was kann ich zum jüngsten NATO-Beschluss sagen, indem die Zusage bekräftigt wurde, Georgien eines Tages aufzunehmen? Es ist eine absolut unverantwortliche Position und eine Bedrohung für den Frieden", sagte Medwedew.

Ich sage dazu, ja mein Lieber, das hättest du vor 10 Jahren anders machen sollen, wie ich es oben beschrieben habe, dann gebe es keine Bedrohung für den Frieden und für Russland.

Wie weit nach Osten will die NATO und auch die EU noch expandieren und ihre Aggressivität gegenüber Russland ausbreiten? Was hat das mit Verteidigung zu tun? NICHTS!

Vom NATO-Hauptquartier in Brüssel sind es fast 4000 Kilometer nach Tiflis, nur etwas weniger als von Brüssel über den Atlantik zur amerikanischen Ostküste.

Wollen deutsche Mütter und Väter wirklich zulassen, dass ihre Söhne und Töchter für das weit entfernte Georgien sterben, wenn die wieder entscheiden einen Krieg zu starten?

Besonders wo doch wegen Rekrutenmangel der Pflichtwehrdienst in Deutschland wieder eingeführt werden soll. Das heisst, die jungen Deutschen werden in einen Krieg gezwungen.

Deutsche Soldaten sind bereits in Georgien, denn die Bundeswehr nimmt an einem Manöver mit den USA dort teil. Siehe hier.

Was haben die dort zu suchen, ausser auf einen Krieg gegen Russland sich vorzubereiten!

Russlands Anerkennung von Südossetien und Abchasien

Am 25. August 2008 wurde Präsident Medwedew von beiden Kammern des russischen Parlaments aufgefordert, die Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien anzuerkennen.

Medwedew gab dann folgende Erklärung heraus (von mir übersetzt):

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Meine lieben Mitbürger Russlands!

Sie sind sich der Tragödie Südossetiens wohl bewusst. Die nächtliche im Exekutionstil durchgeführte Bombardierung von Zchinwali durch die georgischen Truppen resultierte in den Tod von Hunderten von Zivilisten. Unter den Toten waren die russischen Friedenssoldaten, die ihr Leben gaben, um ihre Pflicht zu erfüllen, Frauen, Kinder und ältere Menschen zu schützen.

Die georgische Führung, unter Verletzung der UN-Charta und ihrer Verpflichtungen aus internationalen Abkommen und entgegen der Stimme der Vernunft, entfesselte einen Konflikt, dem Zivilisten zum Opfer fielen. Das gleiche Schicksal erwartete Abchasien. Offensichtlich hofften sie in Tiflis auf einen Blitzkrieg, der die Weltgemeinschaft mit einer vollendeten Tatsache konfrontiert hätte. Die unmenschlichste Art, das Ziel zu erreichen - die Annexion Südossetiens durch die Vernichtung eines ganzen Volkes.

Das war nicht der erste Versuch, dies zu tun. Im Jahr 1991 hat Präsident Gamsachurdia von Georgien, nachdem er das Motto "Georgien für Georgier" ausgerufen hatte - denken Sie nur darüber nach! - Attacken auf die Städte Suchum und Zchinwali befohlen. Das Ergebnis war dann Tausende Menschen die getötet wurden, Dutzende Tausende Flüchtling und verwüstete Dörfer. Und es war Russland zu diesem Zeitpunkt, das der Ausrottung der abchasischen und ossetischen Völker ein Ende setzte. Unser Land trat als Vermittler und Friedensstifter auf und bestand auf einer politischen Lösung. Dabei haben wir uns stets von der Anerkennung der territorialen Integrität Georgiens leiten lassen.

Die georgische Führung entschied einen anderen Weg zu gehen. Störung des Verhandlungsprozesses, Ignorierung der erreichten Vereinbarungen, Durchführung von politischen und militärischen Provokationen, Angriff auf Friedenssoldaten - all diese Aktionen verletzten auf krasse Weise die Vereinbarungen im Konfliktgebiet mit der Unterstützung der Vereinte Nationen und OSZE.

Russland zeigte immer wieder Ruhe und Geduld. Wir riefen wiederholt dazu auf, zum Verhandlungstisch zurückkehren und wir wichen nicht von dieser Position ab, auch nach der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo. Aber unsere anhaltenden Vorschläge an die georgische Seite, die Vereinbarungen mit Abchasien und Südossetien abzuschliessen und die Nichtanwendung von Gewalt, blieben unbeantwortet. Bedauerlicherweise wurden sie von der NATO und sogar von den Vereinten Nationen ignoriert.

Es ist jetzt ganz eindeutig klar: Eine friedliche Lösung des Konflikts gehörte nicht zu Tbilisis Plan. Die georgische Führung bereitete sich methodisch auf den Krieg vor, während die politische und materielle Unterstützung ihrer ausländischen Garanten nur dazu beitrug, die Wahrnehmung ihrer eigenen Straflosigkeit zu verstärken.

Tiflis traf seine Wahl in der Nacht zum 8. August 2008. Saakaschwili entschied sich für Völkermord, um seine politischen Ziele zu erreichen. In dem er das getan hat, vereitelte er alle Hoffnungen auf das friedliche Zusammenleben von Osseten, Abchasen und Georgiern in einem Staat. Die Völker Südossetiens und Abchasiens haben mehrmals in Volksabstimmungen sich zugunsten der Unabhängigkeit ihrer Republiken ausgesprochen. Es ist unser Verständnis, dass nachdem was in Zchinwali passiert ist und was für Abchasien geplant wurde, haben sie das Recht, selbst über ihr Schicksal zu entscheiden.

Die Präsidenten Südossetiens und Abchasiens appellierten an Russland, die Souveränität Südossetiens und Abchasiens anzuerkennen, gestützt auf die Ergebnisse der Referenden, die von den Parlamenten beider Republiken durchgeführt wurden. Der Föderationsrat und die Staatsduma stimmten diesen Appellen zu.

Eine Entscheidung muss getroffen werden, basierend auf der Situation vor Ort. Angesichts des frei ausgedrückten Willens der Menschen in Südossetien und Abchasien, in Übereinstimmung mit der UN-Charta, die Erklärung von 1970 über die Grundsätze des Völkerrechts, die freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten regeln, die C.S.C.E. Helsinki Final Act von 1975 und andere grundlegende internationale Instrumente, habe ich die Anerkennung der Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien durch die Russische Föderation unterzeichnet.

Russland fordert andere Staaten auf, seinem Beispiel zu folgen. Dies ist keine einfache Wahl, aber es ist die einzige Möglichkeit, Menschenleben zu retten.

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Seitdem 26. August 2008 erkennt Russland Südossetien und Abchasien als eigenständige und souveräne Staaten an. Weitere Länder, die nicht zur amerikanischen Besatzungszone gehören, auch.

Der verbrecherische Westen natürlich nicht, denn wer unabhängig sein darf und wer nicht, bestimmen sie und nicht die Menschen in den Ländern durch eine Volksabstimmung. Siehe Krim.

Demokratie im Westen??? Da lach ich nur!!!

Die Anerkennung bedeutet übrigens auch den militärischen Schutz von Südossetien und Abchasien durch Russland.

Diese Zeilen schreibe ich übrigens aus meiner neuen Heimat, die Republik Abchasien (gleich neben Sochi), wo ich seit 2014 lebe. Wer das (unbekannte) Land entdecken will, kann mich gerne besuchen.

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