Sollen die Fake-News-Medien vorab den Inhalt des Treffens zwischen Putin und Trump kommentieren. Ich bringe erstmal die Nachricht über das Geschenk das Putin Trump gemacht hat, einen WM-Fussball. Putin sagte: "Der Ball ist jetzt bei Ihnen", was wohl bedeutet, die Amerikaner müssen was tun, um die Beziehungen zu verbessern. Trump sagte dazu, zuerst Danke und dann, er wird den Ball seinem Sohn Barron geben, der 12-jährige Sohn, den er mit seiner aktuellen Ehefrau Melania hat. Danach warf Trump den Ball Melania zu, die in der ersten Reihe der Presse- konferenz sass.
Trump hatte vorher den Präsidenten Russlands zur erfolgreichen Organisation und Durchführung der Fussball-WM gratuliert. Der US-Präsident sagte sogar, er hätte das Finale komplett im TV gesehen. Für mich ist dieses Geschenk von Putin und die Reaktion von Trump ein gutes Zeichen für eine zukünftige bessere Beziehung zwischen den Ländern.
Trump gab zu, dass die Beziehung zwischen den beiden Ländern "nie schlechter gewesen sei" - bevor er hinzufügte, "aber das hat sich vor etwa vier Stunden geändert". Dann sagte er: "Wir waren alle dumm ... wir haben beide Fehler gemacht" und der heutige Gipfel im finnischen Präsidentenpalast war nur der Anfang eines Prozesses zur Wiederher- stellung der Beziehungen.
"Es liegt im Interesse unserer beiden Länder, unser Gespräch fortzusetzen, und wir haben uns darauf geeinigt", sagte Trump, der zuvor Putin ein Augenzwinkern verpasst hatte. Putin sagte, dass die USA und Russland Probleme gemeinsam lösen müssten und dass Moskau bereit sei für nachrichtendienstliche Zusammenarbeit mit Amerika in Bezug auf Terrorismus und Cyberbedrohungen.
Statt Fragen zu wichtigen und aktuellen Themen zu stellen, haben die US-Fake-News-Vertreter wieder die 2 Jahre alte Leier über Russlands angebliche Wahlmanipulation vorgebracht. Putin bestritt erneut, sein Land habe sich in die Wahlen 2016 eingemischt und gesagt, dass Trump die Angelegenheit während ihrer Gespräche zur Sprache gebracht habe.
"Ich musste wiederholen, dass der russische Staat niemals eingegriffen hat und nicht in den internen amerikanischen Wahlprozess eingreifen will", sagte Putin und bezeichnete die Behauptungen als "kompletten Unsinn".
Trump widersprach seinem eigenen FBI und unterstützte die Dementis seines russischen Kollegen: "Er sagte gerade, es sei nicht Russland. Ich werde das sagen: Ich sehe keinen Grund, warum es so wäre."
Und natürlich musste dann noch folgendes kommen (gähn):
Trump und Putin sagten, dass sie nach Möglichkeiten suchen, Israel vor dem Konflikten nahe seiner Grenze in Syrien zu schützen. Beide haben sich zu keinen spezifischen Massnahmen verpflichtet, aber sie sagten, dass die Gewährleistung der Sicherheit Israels eine Priorität sei.
Wenigstens hat Trump dann gesagt, der Wiederaufbau Syriens und die Rückkehr der Flüchtlinge wäre auch wichtig. Dabei lobte er sich fälschlicherweise selber und sagte: "Wir haben über 90 Prozent des Landes von den radikal-islamischen Terroristen befreit." Wen meinte er mit "wir?" Wohl die Amerikaner, was wieder voll gelogen ist.
Am besten fand ich die knallharte Aussage von Putin, 400 Millionen Dollar an in Russland illegal erwirtschafteter Profite des in Amerika geborenen britischen Finanziers und Hedge-Fund-Betreibers Bill Browder wurde an die Clinton-Kampagne als Spende gezahlt. An dem Plan beteiligten sich Mitglieder der US-Geheimdienste, sagte Putin, die "diese Transaktionen begleiteten und leiteten".
Browder machte in den neunziger Jahren unter dem Verräter Jelzin in Russland Milliarden. Im Dezember verurteilte ein Moskauer Gericht Browder in Abwesenheit wegen Steuerhinterziehung zu neun Jahren Haft, während er in einem separaten Fall von 2013 ebenfalls der Steuerhinterziehung für schuldig befunden wurde. Putin beschuldigte Browder, mehr als 1,5 Milliarden Dollar ergaunert zu haben, ohne russische Steuern zu zahlen, bevor er 400 Millionen Dollar an Clinton sandte.
Na, das wäre doch ein echtes Thema für die Profijournalie, wie Hillary von allen denkbaren Kriminellen Geld für den Wahlkampf bekommen hat und wie die US-Geheimdienste dabei geholfen haben, das Geld in die USA und zu Clinton zu schleusen, statt auf dem toten Pferd der "Kollusion" zwischen Putin und Trump immer noch rumzureiten.
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Breaking News: Putin schenkt Trump einen WM-Fussball - News Paper
Trump hatte vorher den Präsidenten Russlands zur erfolgreichen Organisation und Durchführung der Fussball-WM gratuliert. Der US-Präsident sagte sogar, er hätte das Finale komplett im TV gesehen. Für mich ist dieses Geschenk von Putin und die Reaktion von Trump ein gutes Zeichen für eine zukünftige bessere Beziehung zwischen den Ländern.
Trump gab zu, dass die Beziehung zwischen den beiden Ländern "nie schlechter gewesen sei" - bevor er hinzufügte, "aber das hat sich vor etwa vier Stunden geändert". Dann sagte er: "Wir waren alle dumm ... wir haben beide Fehler gemacht" und der heutige Gipfel im finnischen Präsidentenpalast war nur der Anfang eines Prozesses zur Wiederher- stellung der Beziehungen.
"Es liegt im Interesse unserer beiden Länder, unser Gespräch fortzusetzen, und wir haben uns darauf geeinigt", sagte Trump, der zuvor Putin ein Augenzwinkern verpasst hatte. Putin sagte, dass die USA und Russland Probleme gemeinsam lösen müssten und dass Moskau bereit sei für nachrichtendienstliche Zusammenarbeit mit Amerika in Bezug auf Terrorismus und Cyberbedrohungen.
Statt Fragen zu wichtigen und aktuellen Themen zu stellen, haben die US-Fake-News-Vertreter wieder die 2 Jahre alte Leier über Russlands angebliche Wahlmanipulation vorgebracht. Putin bestritt erneut, sein Land habe sich in die Wahlen 2016 eingemischt und gesagt, dass Trump die Angelegenheit während ihrer Gespräche zur Sprache gebracht habe.
"Ich musste wiederholen, dass der russische Staat niemals eingegriffen hat und nicht in den internen amerikanischen Wahlprozess eingreifen will", sagte Putin und bezeichnete die Behauptungen als "kompletten Unsinn".
Trump widersprach seinem eigenen FBI und unterstützte die Dementis seines russischen Kollegen: "Er sagte gerade, es sei nicht Russland. Ich werde das sagen: Ich sehe keinen Grund, warum es so wäre."
Und natürlich musste dann noch folgendes kommen (gähn):
Trump und Putin sagten, dass sie nach Möglichkeiten suchen, Israel vor dem Konflikten nahe seiner Grenze in Syrien zu schützen. Beide haben sich zu keinen spezifischen Massnahmen verpflichtet, aber sie sagten, dass die Gewährleistung der Sicherheit Israels eine Priorität sei.
Wenigstens hat Trump dann gesagt, der Wiederaufbau Syriens und die Rückkehr der Flüchtlinge wäre auch wichtig. Dabei lobte er sich fälschlicherweise selber und sagte: "Wir haben über 90 Prozent des Landes von den radikal-islamischen Terroristen befreit." Wen meinte er mit "wir?" Wohl die Amerikaner, was wieder voll gelogen ist.
Am besten fand ich die knallharte Aussage von Putin, 400 Millionen Dollar an in Russland illegal erwirtschafteter Profite des in Amerika geborenen britischen Finanziers und Hedge-Fund-Betreibers Bill Browder wurde an die Clinton-Kampagne als Spende gezahlt. An dem Plan beteiligten sich Mitglieder der US-Geheimdienste, sagte Putin, die "diese Transaktionen begleiteten und leiteten".
Browder machte in den neunziger Jahren unter dem Verräter Jelzin in Russland Milliarden. Im Dezember verurteilte ein Moskauer Gericht Browder in Abwesenheit wegen Steuerhinterziehung zu neun Jahren Haft, während er in einem separaten Fall von 2013 ebenfalls der Steuerhinterziehung für schuldig befunden wurde. Putin beschuldigte Browder, mehr als 1,5 Milliarden Dollar ergaunert zu haben, ohne russische Steuern zu zahlen, bevor er 400 Millionen Dollar an Clinton sandte.
Na, das wäre doch ein echtes Thema für die Profijournalie, wie Hillary von allen denkbaren Kriminellen Geld für den Wahlkampf bekommen hat und wie die US-Geheimdienste dabei geholfen haben, das Geld in die USA und zu Clinton zu schleusen, statt auf dem toten Pferd der "Kollusion" zwischen Putin und Trump immer noch rumzureiten.
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