Breaking News: Fussball - Danke Messi für den Boykott Israels - News Paper

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Breaking News: Fussball - Danke Messi für den Boykott Israels - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Fussball - Danke Messi für den Boykott Israels - News Paper

Am Samstag den 9. Juni sollte ein Freundschaftsspiel zwischen Argentinien und Israel in Haifa stattfinden. Als Israels Kultur und Sportministerin Miri Regev die Partie kurzfristig nach Jerusalem verlegen wollte, hat der argentinische Fussballverband das Spiel abgesagt. Die Nationalmannschaft Argentiniens weigerte sich für Propagandazwecke sich ausnutzen zu lassen. Es gab aber weitere Gründe, warum Lionel Messi und seine Kameraden nicht für die Zionisten als Werbeträger herhalten wollten.

Miri Regev nach der Absage des Freundschaftsspiels

Messi ist ein Fussballheld auch in Israel, der ultimative Sportler der Bewunderung. Es wäre schwer, ihn als antisemitischen Hasser Israels zu bezeichnen. Es spielt auch keine Rolle, ob er und seine Mannschafts- kameraden sich tief in politische Überlegungen vertieft haben oder ob sie einfach nur eine Woche vor ihrem Eröffnungsspiel bei der Fussball-WM nicht als Marionetten in einer brodelnden und kontroversen Arena dienen wollten.

Die Quintessenz ist, dass der Versuch der Zionisten, das Spiel für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen, ein diplomatisches PR-Desaster wurde. Eine Farce, angeführt von der Kultur- und Sportministerin Miri Regev, deren Machtgier und Arroganz sich mit Kommentaren wie "Messi kommt und küsst die Klagemauer" und "Wir werden sehen, wer schüttelt die Hände mit wem", nicht zu übersehen war und die Argentinier abschreckte.

Am vergangenen Mittwoch verkündete der argentinische Fussballverband offiziell die Absage des Fussballspiels:

"Leider können wir in der gegenwärtigen Situation nicht nach Israel kommen", sagte Claudio Tapia, Präsident des Verbandes, bei einer Pressekonferenz in Barcelona, wo die Nationalmannschaft vor dem Start der WM in Russland am 14. Juni trainiert hat.

Tapia sagte: "Die letzten 72 Stunden haben uns dazu gebracht, die Entscheidung zu treffen, nicht zu reisen", und betonte, dass seine Hauptaufgabe darin bestehe, nach der Gesundheit und Sicherheit des Teams Ausschau zu halten.

Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob die Absage des Spiels zwischen den argentinischen und den israelischen Fussballnationalmannschaften als ein Wendepunkt gesehen werden kann, oder nur als ein weiteres "kleines Nebengeräusch" in Erinnerung bleiben wird, aber dessen Auswirkung ist klar: Das Auflösen der Wolke der Euphorie, Selbstgefälligkeit, Arroganz und Aggressivität, mit der das offizielle Israel und viele der Bewohner des Landes im vergangenen Monat gehandelt haben. Und noch besser, dieser Luftballon wurde von Lionel Messi, dem wohl grössten Fussballspieler aller Zeiten, mit einem scharfen Stich zum Platzen gebracht.

Die Israelis meinten, sie können ungestraft machen was sie wollen, und die Weltgemeinschaft akzeptiert alles. Ein Dämpfer war mehr als nötig.

Die hunderten provokativen Bombenangriffe auf Syrien; die ständige völkerrechtswidrige Verletzung des Luftraums über Beirut; Netanjahus wiederholte Lügen über ein Atomwaffenprogramm der Iraner; die Freudenfeste über die Stornierung des Atomabkommens durch Trump; der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem; und vor allem, die Massentötung und Verwundung von Demonstranten entlang des Gefängniszauns des Gazastreifen - ohne sich zu entschuldigen oder gar zu bedauern -, während die Massen auf dem Hauptplatz zu Ehren des Eurovisionssieges tanzten, und der Oberste Gerichtshof die offizielle Genehmigung der IDF für die Ermordung der palästinensischen Demonstranten gab, hat das Zionistische Regime die Chuzpe demonstrieren lassen, das Spiel nach Jerusalem zu verlegen.

Der argentinische Präsident Mauricio Macri ist ein Freund Israels und der grossen jüdischen Gemeinde in Buenos Aires. Aber selbst er, ein ehemaliger Präsident des argentinischen Fussballclubs Boca Juniors, weiss, dass die Politik nicht in die Entscheidungen der Nationalmannschaft reinreden kann.

Der argentinische Aussenminister Jorge Faurie sagte am vergangenen Donnerstag, dass das Freundschaftsspiel zwischen der Fussballmannschaft seines Landes und Israel in Haifa stattfinden sollte und dass die Absage des Spiels Hauptsächlich wegen der Verlegung nach Jerusalem begründet wird, eine rein politische Entscheidung Israels, die mit Sport nichts zu tun habe.

Er widersprach damit der Kultur und Sportministerin Miri Regev, die behauptete hatte, die Absage wäre wegen der Drohungen auf das Leben des Stars Lionel Messi und seiner Teamkollegen durch die "Boycott, Divestment, Sanctions movement (BDS)" passiert. Ja, es gab eine Demonstrationen gegen die Verlegung, weil die Palästinenser die Annektion Ost-Jerusalems durch Israel nicht akzeptieren. Aber das deckt sich mit der Meinung der meisten Staaten, die Jerusalem nicht als Hauptstadt Israel anerkennen.

Schockiert und verzweifelt beeilte sich Miri Regev, Netanjahu in Paris zum Einsatz zu bringen, was ihn dazu brachte, sich aktiv an der Schande zu beteiligen. Es war schwer, angesichts seiner Bemühungen, den Präsidenten von Argentinien zu überzeugen, der Netanjahu erklären musste, dass in seinem zivilisierten Land der Fussballverband eine unabhängige Körperschaft sei und die Regierung ihm keine Befehle erteilen könne.

Netanjahu ist da ganz anderer Meinung, denn was nützt eine Nationalmannschaft, wenn die Regierung sie nicht kontrollieren und für Werbezwecke verwenden kann?

Jetzt lamentiert Regev und stellt sich als Opfer hin, und die israelischen Medien, die als Netanjahus Sprachrohr dienen, behaupteten, "Argentinien hat sich dem Terrorismus ergeben". Klar, wenn einem nichts mehr einfällt, dann sind die Palästinenser schuld.

Aber die Wahrheit ist, Israel hat diesen Boykott selbst verschuldet.

Auch die Europäische Rundfunkunion (European Broadcasting Union EBU) hat bereits gewarnt, dass der Eurovision-Wettbewerb nächstes Jahr keine politische Beeinflussung duldet und dass die Ausrichtung in Jerusalem sehr fraglich sei.

Ein Boykott ist die einzige Sprache, die in Israel verstanden wird. Deshalb, danke Messi!

Apartheid darf nicht unterstützt werden!

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Das erste Spiel der Gruppenphase / Gruppe E findet am Samstag den 16. Juni um 16:00 Uhr (15:00 Uhr MEZ) in Moskau im Spartak-Stadion gegen Island statt. Dann am 21. Juni in Nischni Nowgorod gegen Kroatien und am 26. Juni in St. Petersburg gegen Nigeria.

Morgen Donnerstag den 14. Juni beginnt die Weltmeisterschaft 2018 um 18 Uhr (17:00 Uhr MEZ) mit der Partie zwischen Russland und Saudi-Arabien im Moskauer Luschniki-Stadion.

Und der FIFA-Kongress, der in Moskau tagte, hat heute entschieden, die WM 2026 an Nordamerika zu vergeben, also Kanada, USA und Mexiko als Austragungsländer.

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