Wie ich schon oft berichtete habe, sind die Bilderberger auch "Königsmacher" und es ist kein Zufall, dass zahlreiche relativ unbekannte Politiker nach der Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz innerhalb kürzester Zeit in oberste Positionen gehievt werden. Einer dieser Teilnehmer, den ich geoutet habe, hat in Sidges, Spanien 2010 teilgenommen und sich den Bilderbergern präsentiert. Nämlich Olav Scholz. Siehe "Der Beweis: Olav Scholz war bei Bilderberg" und "Scholz gibt zu er war bei Bilderberg". Wo ist er jetzt gelandet? Scholz ist seit dem 14. März 2018 Bundesminister der Finanzen und Vizekanzler im Kabinett Merkel IV. Also ganz oben als zweiter in der Bundesregierung nach Merkel.
Aber es geht in diesem Artikel um einen anderen möglichen Kandidaten für ein ganz hohes Amt. Nach Durchsicht der Teilnehmerliste an der Bilderberg-Konferenz in Turin ist mir der Name John Hickenlooper aufgefallen, der Gouverneur des US-Bundesstaates Colorado. Er wurde von den Bilderbergern eingeladen. Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, er hat Ambitionen, Präsidentschaftskandidat der Demokraten 2020 zu werden.
Wir erinnern uns, Bill Clinton hat auch als unbekannter Gouverneur von Arkansas an der Bilderberg-Konferenz in Baden Baden 1991 teilgenommen und siehe da, zwei Jahre später war er der Kandidat der Demokraten und wurde amerikanischer Präsident. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder haben die Bilderberger ein unglaublich gutes Gespür, sehr oft die zukünftigen Staatsführer einzuladen, oder sie machen den Weg frei, damit ihr Kandidat gewinnt.
Wie machen sie das? Über ihre Seilschaften, über ihre Geldmaschine und über ihre Medien. Wenn man viel Geld und die Medien auf seiner Seite hat, wird man sehr wahrscheinlich Präsident. An Bilderberg nehmen ja auch die obersten Chefs der grössten Medienkonzerne teil. So ist zum Beispiel der Chef von CNN International in Turin, Gerhard Zeiler, und Anne Applebaum von der einflussreichen Washington Post ist auch anwesend.
Weitere amerikanische Medienvertreter sind: John Micklethwait, Chefredakteuer von Bloomberg, Zanny Minton Beddoes, Chefredakteur des Rothschild gehörenden The Economist, Peggy Noonan, die für The Wall Street Journal schreibt, und James Fallows, Autor und Journalist.
Google muss man auch als mächtiges Medium dazu zählen (Google News) und Hartmut Neven, Direktor Technikwesen, ist in Turin, so wie Jared Cohen, Gründer und Chef von Jigsaw, die Zensurabteilung von Googles Mutter, Alphabet Inc.
Hickenlooper hat sich im März mit den wichtigsten Schlüsselfiguren der amerikanischen Politik getroffen, um seine Kandidatur für das Weisse Haus gegen Donald Trump zu besprechen.
"Johns Gefühl für den richtigen Zeitpunkt in der Politik ist sein Glücksbringer. Es diente ihm gut, als er zum Bürgermeister und dann zum Gouverneur kandidierte. Das könnte auch für sein Rennen im Jahr 2020 gelten", sagte Alan Salazar, Hickenloopers ehemaliger politischer Chefstratege.
Was auch zu beachten ist, Hickenlooper stand auf Hillary Clintons Liste der möglichen Vizepräsidenten 2016. Seit Monaten ist Hickenloopers Interesse an einer Bewerbung für das Amt des Präsidenten ein ständiges Thema für Spekulationen in der Politik von Colorado.
Seinen kommenden Werdegang werde ich beobachten.
Noch eine Person die in Turin dabei ist und grössere Ambitionen hat ist Ursula von der Leyen. Sie könnte die Kandidatin der Bilderberger für die Nachfolge von Merkel sein. Passend dazu ist der oberste Chef des Axel Springer-Konzerns auch dort.
Wir wissen doch, die Bild-Zeitung macht oder bricht Politiker.
Beinahe habe ich es vergessen. Emmanuel Macron ist seit dem 14. Mai 2017 Staatspräsident von Frankreich. Er war 2014 in Kopenhagen beim Bilderberg-Treffen. Ist ja für die Rothschild-Puppe schnell gegangen.
Jetzt werden einige von Euch fragen, ja aber was ist mit dem Wählerwunsch? Es gibt doch Wahlen. Da muss ich lachen, denn meistens wird die Wahlentscheidung der Wähler über die Medien gesteuert.
Sie können einen Kandidaten ständig in den Vordergrund stellen und im guten Licht präsentieren und andere schlecht machen oder ganz ignorieren.
Es gibt nur eine Sache die den Plan der Bilderberger stören kann, nämlich, die sozialen und alternativen Medien. Die Konzernmedien waren zu 99 Prozent für Hillary, aber Trump hat durch das Internet gewonnen.
Und zum Schluss, aufgefallen ist mir die Teilnahme von Kardinal Pietro Parolin, der Aussenminister des Vatikanstaat. Warum ist er bei Bilderberg? Liegt es daran, weil Parolin, wie man auf italienisch sagt, "papabile" ist, also ein möglicher nächster Papst?
Wenn ich die bisherigen 66 Bilderberg-Treffen statistisch auswerte, dann fällt mir dieser Zusammenhang zwischen Teilnahme von Politikern und ihrem anschliessendem Karrieresprung in höchste Positionen auf.
Es gibt dazu den weisen Spruch:
"Einmal ist Keinfall, zweimal ist Zufall, dreimal (und mehr) ist ein Muster".
------------
Hier Fotos aus dem NH Lingotto Congress Hotel in Turin, wo die Bilderberger tagen:
Copyright Josh Friedman
Sichtschutz, damit ihre Gesichter nicht abgelichtet werden können.
Das Hotel ist ab jetzt für das Publikum geschlossen.
from Alles Schall und Rauch https://ift.tt/2sBLJPg
Breaking News: Bilderberg - Ist Hickenlooper ihr nächster Präsidentschaftskandidat - News Paper
Aber es geht in diesem Artikel um einen anderen möglichen Kandidaten für ein ganz hohes Amt. Nach Durchsicht der Teilnehmerliste an der Bilderberg-Konferenz in Turin ist mir der Name John Hickenlooper aufgefallen, der Gouverneur des US-Bundesstaates Colorado. Er wurde von den Bilderbergern eingeladen. Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden, er hat Ambitionen, Präsidentschaftskandidat der Demokraten 2020 zu werden.
Wir erinnern uns, Bill Clinton hat auch als unbekannter Gouverneur von Arkansas an der Bilderberg-Konferenz in Baden Baden 1991 teilgenommen und siehe da, zwei Jahre später war er der Kandidat der Demokraten und wurde amerikanischer Präsident. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder haben die Bilderberger ein unglaublich gutes Gespür, sehr oft die zukünftigen Staatsführer einzuladen, oder sie machen den Weg frei, damit ihr Kandidat gewinnt.
Wie machen sie das? Über ihre Seilschaften, über ihre Geldmaschine und über ihre Medien. Wenn man viel Geld und die Medien auf seiner Seite hat, wird man sehr wahrscheinlich Präsident. An Bilderberg nehmen ja auch die obersten Chefs der grössten Medienkonzerne teil. So ist zum Beispiel der Chef von CNN International in Turin, Gerhard Zeiler, und Anne Applebaum von der einflussreichen Washington Post ist auch anwesend.
Weitere amerikanische Medienvertreter sind: John Micklethwait, Chefredakteuer von Bloomberg, Zanny Minton Beddoes, Chefredakteur des Rothschild gehörenden The Economist, Peggy Noonan, die für The Wall Street Journal schreibt, und James Fallows, Autor und Journalist.
Google muss man auch als mächtiges Medium dazu zählen (Google News) und Hartmut Neven, Direktor Technikwesen, ist in Turin, so wie Jared Cohen, Gründer und Chef von Jigsaw, die Zensurabteilung von Googles Mutter, Alphabet Inc.
Hickenlooper hat sich im März mit den wichtigsten Schlüsselfiguren der amerikanischen Politik getroffen, um seine Kandidatur für das Weisse Haus gegen Donald Trump zu besprechen.
"Johns Gefühl für den richtigen Zeitpunkt in der Politik ist sein Glücksbringer. Es diente ihm gut, als er zum Bürgermeister und dann zum Gouverneur kandidierte. Das könnte auch für sein Rennen im Jahr 2020 gelten", sagte Alan Salazar, Hickenloopers ehemaliger politischer Chefstratege.
Was auch zu beachten ist, Hickenlooper stand auf Hillary Clintons Liste der möglichen Vizepräsidenten 2016. Seit Monaten ist Hickenloopers Interesse an einer Bewerbung für das Amt des Präsidenten ein ständiges Thema für Spekulationen in der Politik von Colorado.
Seinen kommenden Werdegang werde ich beobachten.
Noch eine Person die in Turin dabei ist und grössere Ambitionen hat ist Ursula von der Leyen. Sie könnte die Kandidatin der Bilderberger für die Nachfolge von Merkel sein. Passend dazu ist der oberste Chef des Axel Springer-Konzerns auch dort.
Wir wissen doch, die Bild-Zeitung macht oder bricht Politiker.
Beinahe habe ich es vergessen. Emmanuel Macron ist seit dem 14. Mai 2017 Staatspräsident von Frankreich. Er war 2014 in Kopenhagen beim Bilderberg-Treffen. Ist ja für die Rothschild-Puppe schnell gegangen.
Jetzt werden einige von Euch fragen, ja aber was ist mit dem Wählerwunsch? Es gibt doch Wahlen. Da muss ich lachen, denn meistens wird die Wahlentscheidung der Wähler über die Medien gesteuert.
Sie können einen Kandidaten ständig in den Vordergrund stellen und im guten Licht präsentieren und andere schlecht machen oder ganz ignorieren.
Es gibt nur eine Sache die den Plan der Bilderberger stören kann, nämlich, die sozialen und alternativen Medien. Die Konzernmedien waren zu 99 Prozent für Hillary, aber Trump hat durch das Internet gewonnen.
Und zum Schluss, aufgefallen ist mir die Teilnahme von Kardinal Pietro Parolin, der Aussenminister des Vatikanstaat. Warum ist er bei Bilderberg? Liegt es daran, weil Parolin, wie man auf italienisch sagt, "papabile" ist, also ein möglicher nächster Papst?
Wenn ich die bisherigen 66 Bilderberg-Treffen statistisch auswerte, dann fällt mir dieser Zusammenhang zwischen Teilnahme von Politikern und ihrem anschliessendem Karrieresprung in höchste Positionen auf.
Es gibt dazu den weisen Spruch:
"Einmal ist Keinfall, zweimal ist Zufall, dreimal (und mehr) ist ein Muster".
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Hier Fotos aus dem NH Lingotto Congress Hotel in Turin, wo die Bilderberger tagen:
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Sichtschutz, damit ihre Gesichter nicht abgelichtet werden können.
Das Hotel ist ab jetzt für das Publikum geschlossen.
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