Breaking News: Pressefreiheit im Westen wird immer mehr eingeschränkt - News Paper

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Breaking News: Pressefreiheit im Westen wird immer mehr eingeschränkt - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Pressefreiheit im Westen wird immer mehr eingeschränkt - News Paper

Die Pressefreiheit in Deutschland ist die schlechteste unter den deutschsprachigen Ländern, hat eine neue Studie ergeben. Laut der Studie, die von "Reporter ohne Grenzen" durchgeführt wurde, eine Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, die journalistischen Freiheiten zu schützen, rangiert Deutschland auf Platz 15 von 180 Ländern. Österreich davor auf Platz 11 und die Schweiz steht ziemlich oben auf Platz 5. An erster Stelle sind wieder Norwegen vor Schweden gelandet.


Ulrike Gruska, Sprecherin von Reporter ohne Grenzen, sagte bereits 2016, dass der deutsche Staat erhebliche Angriffe auf die Pressefreiheit begangen habe.

Ein im Oktober 2015 verabschiedetes Gesetz, das Telekommunikations- unternehmen verpflichtet, Details der deutschen Kommunikation zehn Wochen lang aufzubewahren, schützt Journalisten nicht ausreichend, die im Rahmen ihrer Arbeit häufig Quellen anonym halten müssen, sagte sie.

Eine Klausel im Gesetz über den Umgang mit gestohlenen Daten könnte auch dazu führen, dass Quellen von Journalisten für Strafverfolgung durch den Staat anfällig sind, so Reporter ohne Grenzen.

Gruska erwähnte einen berüchtigten Fall, in dem der deutsche Geheimdienst im Juli 2015 einen Strafverfahren gegen die Website netzpolitik einreichte, nachdem dort geheime Dokumente veröffentlicht wurden, die es durch ein Leck erhalten hatte.

"Dies war das erste Mal in dreissig Jahren, dass ein Strafverfahren wegen Landesverrat eröffnet wurde, es war ein klares Signal für andere", sagte Gruska.

Seit Edward Snowden im Jahr 2013 eine Reihe von Akten über das Innenleben des amerikanischen Geheimdienstes NSA veröffentlicht habe, seien die deutschen Behörden zunehmend auf die Quellen der Journalisten scharf, sagte Gruska.

Überhaupt schneiden gerade die Länder, die von sich selber behaupten, ein "Leuchtturm" der Freiheit und Demokratie zu sein, noch schlechter als Deutschland ab. Sie spielen gerne die Weltpolizisten und die Moralapostel, wie die Dreierbande, die gerade Syrien bombardiert hat.

So stehen Frankreich auf dem 33. Platz, Vereinigtes Königreich auf Platz 40 und die Vereinigten Staaten werden auf dem 45. Rang eingestuft, seit der letzten Beurteilung um zwei Plätze gefallen.

Von den EU-Ländern, die ja die ach so wichtigen europäischen Werte wie Menschenrechte und Grundfreiheiten angeblich verteidigen, liegt Bulgarien ganz unten auf dem 111. Platz und dann Griechenland auf Platz 74.

Schlecht steht es laut der Studie mit der Pressfreiheit in Israel mit Platz 87 und im NATO-Land Türkei mit Rang 157. Ist ja klar, denn in Israel herrscht Militärzensur und in der Türkei sitzen die meisten Journalisten im Gefängnis.


Dem Bericht zufolge hat die türkische Regierung unter Ausnutzung der erweiterten Befugnisse im Rahmen des Ausnahmezustands eine massive Säuberung der Medien durchgeführt, denen Verbindungen zum versuchten Militärputsch vorgeworfen wurden.

Russland auf dem 147. Platz zu stellen ist eindeutig eine politische Entscheidung und absurd, denn ich bin sehr oft in Russland und habe dort als Journalist nur gute Erfahrungen gemacht und grösstes Entgegenkommen von den Behörden erlebt.

Im Gegensatz dazu, bei meiner Berichterstattung wurde ich in Spanien mit Verhaftung bedroht, Platz 31, aber auch in der Schweiz, deshalb ist Platz 5 auf der anderen Seite der Skala genauso falsch und viel zu hoch.

Einer der Gründe warum ich die Schweiz verlassen habe ist die Einschränkung der Medienarbeit, wenn man nicht im Mainstream liegt. Siehe auch was sie mit Danielle Ganser machen ... fertig machen ist die Absicht.

Syrien auf den 177 Platz zu stellen ist nicht richtig, denn von unserem Team waren schon einige Reporter dort, haben ohne Probleme ein Journalisten-Visum bekommen und konnten ungehindert arbeiten.

Das Land befindet sich in einem Abwehrkampf gegen den westlichen Versuch die Regierung zu stürzen und die Gesellschaft zu zerstören. Die Pressefreiheit mit normalen Massstäben zu beurteilen, wie wenn Frieden herrschen würde, ist doch scheinheilig.

Die Beurteilung hängt sowieso von der Arbeitseinstellung ab und wie fair und ausgewogen man ist. Wer nur einseitig alles schlecht macht und Lügen über Russland, Syrien und Iran verbreitet wird sicher nicht gute Erfahrungen machen.

Zum Beispiel, den Iran habe ich besucht und ich konnte mir alles anschauen und mit jedem sprechen den ich wollte. Man war sehr offen. Es war sogar so, die Offiziellen waren froh, dass jemand aus Europa kommt und über das Land berichtet.

Es gilt das Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus."

Die Rangliste der "Reporter ohne Grenzen" ist sicherlich ideologisch westlich eingefärbt, heuchlerisch und nicht wirklich neutral.

Wenn man Russen fragen würde, wie sie die Arbeitsbedingungen in den westlichen Länder erleben, käme eine ganz andere Rangfolge heraus.

So werden die Journalisten von RT und anderen russischen Medien als "ausländische Agenten" in den USA und UK eingestuft und entsprechend schlecht behandelt und eingeschränkt.

Auch in Deutschland werden russische Journalisten, oder Deutsche die für russische Medien arbeiten, als Aussätzige von den Regierungs- vertretern und von den Kollegen der Main-Shit-Medien behandelt. Sie gelten grundsätzlich als Propagandaträger von Putin.

Ganz schlimm sieht es auf der britischen Insel aus, denn im Laufe der Jahre haben russische und iranische Medien den Mangel an Pressefreiheit in Grossbritannien aus erster Hand erfahren.

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom widerrief 2012 die Lizenzen von Press TV, nachdem der in Teheran ansässige englischsprachige Nachrichtensender Geständnisse eines britisch-iranischen Bürgers ausgestrahlt hatte, der für westliche Geheimdienste spioniert hatte.

Erst kürzlich teilte die Behörde mit, sie habe ANO TV Novosti, Inhaberin der britischen RT-Sendelizenzen, mitgeteilt, dass sie die Sendelizenz verlieren könnte, sollte Grossbritannien feststellen, dass Russland eine Rolle bei der Vergiftung des ehemaligen Spions Sergei Skripal und seiner Tochter in der Stadt Salisbury gespielt hat.

Man will RT als alternative Nachrichtenquelle in den USA und in UK zum Schweigen bringen.

Warum diese Androhung? Weil die russischen Kollegen die einzigen sind, die harte Fragen stellen und Beweise sehen wollen, speziell was den Fall Skripal betrifft. Die britischen Journalisten sind die reinen Hofberichterstatter und geben alles kritiklose weiter was Theresa May und Boris Johnson an Lügen verkünden.
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Aber auch andere Journalisten erleben Repressalien, wenn man nicht die Meinung der britischen Regierung vertritt.

Allein im März wurden drei Journalisten bei ihrer Einreise nach Grossbritannien festgenommen. Da keiner von ihnen eine Vorgeschichte hat, Gewalt zu betreiben oder zu ermutigen, hat die britische Regierung ihre Bewegungsfreiheit auf der Grundlage eines ideologischen Werturteils eingeschränkt.

Am 9. März wurden Brittany Pettibone und Martin Sellner, zwei Journalisten aus den USA und Österreich, bei ihrer Ankunft am Flughafen Heathrow festgenommen. Sie wurden mit Handschellen gefesselt, getrennt und in ein Internierungslager gebracht, wo sie drei Tage vor ihrer Abschiebung festgehalten wurden.

Pettibone wurde deportiert, nachdem sie ihre Absicht bestätigt hatte, Tommy Robinson, einen Anti-Islam-Aktivisten, britischen Bürger und freien Mann, zu interviewen, der nie wegen einer politisch motivierten Straftat verurteilt wurde.

Nur wenige Tage später wurde die unabhängige kanadische Journalistin Lauren Southern verhaftet, als sie versuchte, über Calais Zugang zum Vereinigten Königreich zu erhalten.

Sie wurde gefragt, ob sie eine "christliche Extremistin" sei. Trotz ihrer Beharrlichkeit, dass dies lächerlich sei, wurde sie zu einer "Bedrohung der fundamentalen Interessen der Gesellschaft und der öffentlichen Politik des Vereinigten Königreichs" erklärt.

Southern wurde deportiert und darf nicht mehr nach Grossbritannien einreisen.

Martin Sellner hatte geplant, auf Einladung der UKIP einen Vortrag zur Redefreiheit zu halten. Als dies nach gewaltsamen Drohungen der Linken zum zweiten Mal abgesagt wurde, plante er stattdessen, die Ansprache am "Speakers Corner" abzugeben.

Dieser weltberühmte Ort des freien Ausdrucks, im Londoner Hyde Park, war immer für alle offen. Zehntausende haben ihr Meinung dort vorgetragen - einschliesslich Marx, Lenin und ... wartet darauf ... George Orwell!

Ja, was Orwell in seinen "Romanen" beschrieben hat ist eingetreten. Wer die Wahrheit sagt wird zum Schweigen gebracht. Die Pressefreiheit gilt nur noch für diejenigen, die das berichten was die westlichen Regime gut finden.

Siehe was sie mit dem ZDF-Reporter Hans-Ulrich Gack machen, der berichtet hat, was ihm Zeugen in Syrien über den "Giftgasangriff" mitgeteilt haben, im Gegensatz zum westlichen Lügen-Narrativ, und er jetzt als "Verbreiter von Verschwörungstheorien" hingestellt wird.


Hier der Link zum Pressefreiheit-Index für 2018 ...

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