Als ich im September 2012 den Iran bereist habe, nahm ich eine Maschine der Iran Air von Frankfurt nach Teheran. Damals hat der Rhein-Main-Flughafen bzw. die Mineralölfirmen dort sich geweigert das Flugzeug zu betanken. Die Begründung war, die Amerikaner verbieten das wegen den Sanktionen und man müsse sich dieser Anordnung fügen. So musste der Airbus mit halbvollen Tanks starten und wir machten einen Zwischenstopp in Budapest, nur um aufzutanken. Die Ungarn waren offensichtlich nicht so unterwürfig gegenüber Washington wie die Deutschen. Dann ging es weiter direkt nach Teheran, wo ich ein beeindruckendes Land und die gastfreundlichsten Menschen erlebt habe. Siehe: "Meine Reise durch den Iran".
Diese Weigerung, iranische Maschinen zu betanken, gilt bis heute, obwohl Teheran und die fünf permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrates - USA, Frankreich, England, Russland und China - plus Deutschland, das Atomabkommen am 14. Juli 2015 abgeschlossen haben, welches die Sanktionen ab 16. Januar 2016 aufgehoben hat, auch die Weigerung iranische Flugzeuge zu betanken sollte es nicht mehr geben. Aber so ist es nicht gekommen.
Wie jetzt bekannt wurde, haben die Mineralölfirmen am Flughafen München sich geweigert, die Regierungsmaschine des iranischen Aussenministers Mohammad Javad Zarif aufzutanken, der zur Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar eingeladen wurde. Teheran hatte nämlich im Vorfeld angefragt, ob der Airbus des Aussenministers Treibstoff bekommen wird und die Antwort lautete NEIN!
So sah es danach aus, Zarif würde der Einladung nicht nachkommen können.
Da sich damit ein Skandal anbahnte, hat der Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, versucht eine alternative Treibstofflieferung für den Aussenminister zu finden, den er ja zu seiner Konferenz eingeladen hatte. Die Benzinfirmen sagten nämlich, sie hätten Angst von Washington bestraft zu werden, wenn sie die iranische Maschine betanken.
Um den Skandal zu verhindern hat Ischinger die Bundesregierung, das Auswärtigeamt und das Verteidigungsministerium um Hilfe gebeten. "Nur mit grösster Not" sei es gelungen, Sarifs Teilnahme zu sichern, sagte der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.
Letztlich übernahm die Luftwaffe die Betankung des iranischen Airbus in München. "Was immer man von Sanktionen halten will, hier hätten sie beinahe dazu geführt, dass wir in einer gefährlichen Lage nicht einmal mehr miteinander reden können", sagte Ischinger anschliessend.
Was zeigt uns das? Deutsche Firmen sind Weicheier und Luschen, kuschen wie winselnde Hunde vor den Amis, ziehen den Schwanz ein!
Aber das selbe passierte auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel die Schweiz, die auch von dem Amerikanern faktisch okkupiert ist und sich in die Hosen scheisst, wenn Washington hustet. Auch am Flughafen Genf hat man sich vor einiger Zeit geweigert, die Maschine des iranischen Aussenminister zu betanken, der zu einer UN-Konferenz angereist war.
Auch die Schweizer Banken geraten in Panik, wenn man ein Konto eröffnen will und irgendwie mit dem Iran was zu tun hat. Die iranische Botschaft in Bern hat nur mit grosser Mühe ein Konto bekommen, um ihre Zahlungen durchführen zu können. Die Bank verlangt horrende Gebühren pro Monat für die Kontoführung, begründet diese mit erheblichen Compliance-Aufwand.
Dabei wie gesagt, wurden die UN-Sanktionen gegen die iranische Regierung am 16. Januar 2016 aufgehoben. Aber weil Trump seit seiner Amtsübernahme nur Drohungen gegenüber den Iran ausstösst und die Atomvereinbarung als Makulatur ansieht, haben die Europäer Angst, die eigentlich völlig unbegründet ist.
Schlaffis und Warmduscher alle zusammen!
Deshalb bezeichne ich ganz Europa als "amerikanische Besatzungszone", die keinerlei eigenständige Politik und Souveränität besitzt.
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Breaking News: Deutsche Firmen betanken keine iranischen Flugzeuge - News Paper
Diese Weigerung, iranische Maschinen zu betanken, gilt bis heute, obwohl Teheran und die fünf permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrates - USA, Frankreich, England, Russland und China - plus Deutschland, das Atomabkommen am 14. Juli 2015 abgeschlossen haben, welches die Sanktionen ab 16. Januar 2016 aufgehoben hat, auch die Weigerung iranische Flugzeuge zu betanken sollte es nicht mehr geben. Aber so ist es nicht gekommen.
Wie jetzt bekannt wurde, haben die Mineralölfirmen am Flughafen München sich geweigert, die Regierungsmaschine des iranischen Aussenministers Mohammad Javad Zarif aufzutanken, der zur Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar eingeladen wurde. Teheran hatte nämlich im Vorfeld angefragt, ob der Airbus des Aussenministers Treibstoff bekommen wird und die Antwort lautete NEIN!
So sah es danach aus, Zarif würde der Einladung nicht nachkommen können.
Da sich damit ein Skandal anbahnte, hat der Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, versucht eine alternative Treibstofflieferung für den Aussenminister zu finden, den er ja zu seiner Konferenz eingeladen hatte. Die Benzinfirmen sagten nämlich, sie hätten Angst von Washington bestraft zu werden, wenn sie die iranische Maschine betanken.
Um den Skandal zu verhindern hat Ischinger die Bundesregierung, das Auswärtigeamt und das Verteidigungsministerium um Hilfe gebeten. "Nur mit grösster Not" sei es gelungen, Sarifs Teilnahme zu sichern, sagte der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.
Letztlich übernahm die Luftwaffe die Betankung des iranischen Airbus in München. "Was immer man von Sanktionen halten will, hier hätten sie beinahe dazu geführt, dass wir in einer gefährlichen Lage nicht einmal mehr miteinander reden können", sagte Ischinger anschliessend.
Was zeigt uns das? Deutsche Firmen sind Weicheier und Luschen, kuschen wie winselnde Hunde vor den Amis, ziehen den Schwanz ein!
Aber das selbe passierte auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel die Schweiz, die auch von dem Amerikanern faktisch okkupiert ist und sich in die Hosen scheisst, wenn Washington hustet. Auch am Flughafen Genf hat man sich vor einiger Zeit geweigert, die Maschine des iranischen Aussenminister zu betanken, der zu einer UN-Konferenz angereist war.
Auch die Schweizer Banken geraten in Panik, wenn man ein Konto eröffnen will und irgendwie mit dem Iran was zu tun hat. Die iranische Botschaft in Bern hat nur mit grosser Mühe ein Konto bekommen, um ihre Zahlungen durchführen zu können. Die Bank verlangt horrende Gebühren pro Monat für die Kontoführung, begründet diese mit erheblichen Compliance-Aufwand.
Dabei wie gesagt, wurden die UN-Sanktionen gegen die iranische Regierung am 16. Januar 2016 aufgehoben. Aber weil Trump seit seiner Amtsübernahme nur Drohungen gegenüber den Iran ausstösst und die Atomvereinbarung als Makulatur ansieht, haben die Europäer Angst, die eigentlich völlig unbegründet ist.
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Deshalb bezeichne ich ganz Europa als "amerikanische Besatzungszone", die keinerlei eigenständige Politik und Souveränität besitzt.
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