Breaking News: Putin-Netanjahu-Treffen kein gutes Zeichen - News Paper

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Breaking News: Putin-Netanjahu-Treffen kein gutes Zeichen - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Putin-Netanjahu-Treffen kein gutes Zeichen - News Paper

Die fast komplette Nachrichtensperre nach dem Treffen zwischen Putin und Netanjahu in Moskau am Montag ist für mich der Hinweis, es geht um Krieg und mein Artikel "Israel plant den Einmarsch in Syrien" wird bestätigt. Kaum ein Wort was besprochen wurde ist bis jetzt an die Oberfläche gekommen, also gab es wohl geheime Gespräche darüber, was Israel mit Syrien und Iran vorhat und ob Russland dagegen ist.

Dieses Treffen mit Putin kam nur wenige Tage nachdem Netanjahu mit Trump in Davos gesprochen hatte. Auch dabei ging es um Syrien und Iran. Trump sagte danach, er "verstehe" Israels Position, was bedeutet, es kommt zu einer militärische Aktion Israels gegen Syrien, um den Einfluss des Iran einzudämmen.


Was mich noch mehr überzeugt, hier wurde Krieg besprochen, Netanjahu wurde vom Chef des militärischen Geheimdienstes begleitet, Generalmajor Herzi Halevi, und Putin brachte Russlands Verteidigungsminister Sergey Shoygu zum Gespräch. Also ist es nicht um Kultur und einem Kaffeekränzchen gegangen, sondern um militärische Fragen.

Mit der russischen Armee auf der anderen Seite der Grenze in Syrien sagte Netanjahu, dass diese Treffen mit Putin - und die Art der Zusammenarbeit, die sich zwischen den Verteidigungseinrichtungen beider Länder entwickelt hat - entscheidend sind, "damit wir nicht miteinander kollidieren".

Wieso sollen israelische Soldaten mit russischen Soldaten "kollidieren", ausser Israel will in Syrien militärisch was unternehmen?

Darüber hinaus sagte Netanjahu, diese Treffen seien auch wichtig, weil sie den beiden Seiten erlauben, dem anderen offen von ihren Positionen zu erzählen.

"Angesichts der sich ändernden Situation ändert sich auch unsere Politik", sagte Netanjahu und fügte hinzu, dass er gegenüber Putin Israels Position so "klar und wahrheitsgetreu" wie möglich erklärte.

Netanjahu sagte nach dem Treffen mit Putin, es ist um "konkrete" Sachen gegangen und nicht um "theoretische". Israel will also konkret was gegen Syrien unternehmen und nicht nur theoretisch.

Netanjahu sagte, er und Putin hätten über verschiedene "Eskalationsszenarien" in der Region gesprochen und darüber, wie mit ihnen umgegangen werden könnte.

Eskalieren wird die Situation doch nur, wenn die israelische Armee in Syrien einmarschiert.

Netanjahu sagte, der Nahen Osten stehe an einer Kreuzung und deshalb bestehe die Möglichkeit, Syrien und den Libanon zu stabilisieren, aber dass ein Akteur - der Iran - das Gegenteil versucht.

Ja ja, der "böse" Iran ist an allem schuld. Dabei haben iranische Militärberater und die Hisbollah erheblich dazu beigetragen, Syrien zu stabilisieren, indem die Terroristen bekämpft und weitestgehend besiegt wurden.

Aber wird wissen ja, was Israel mit "stabilisieren" von Nachbarländern meint, nämlich genau das Gegenteil, und wie die Geschichte beweist, indem Bomben abgeworfen werden.

Netanjahu sagte, er habe die Frage des iranischen Atomprogramms zur Sprache gebracht, und er sagte zu Putin, wenn das Abkommen nicht geändert werde, die USA Abstand davon nehmen würde.

Um Putin "weich zu kochen" und wie gefährdet doch das "kleine schwache" Israel ist, haben sich Putin und Netanjahu vorher im jüdischen Museum und Toleranzzentrum in Moskau getroffen, wo beide an der Eröffnung einer Ausstellung über den Holocaust teilnahmen.



Putin sagte dabei, dass die Erinnerung an den Holocaust "eine Warnung vor jedem Versuch ist, auf die Idee der globalen Vorherrschaft zu springen, seine Grösse auf der Grundlage von Rassismus, ethnischer oder sonstiger Überlegenheit anzukündigen, aufzubauen oder durchzusetzen. Russland lehnt solche Versuche kategorisch ab."

Hat sich Putin auf den Nationalsozialismus der Vergangenheit bezogen oder war das jetzt ironisch in Richtung Israel auf die Gegenwart gemeint?

Denn das rassistischste Gebilde auf der Welt ist ja wohl das zionistische, ein "Staat nur für Juden", wo die ursprüngliche palästinensische Bevölkerung vertrieben wurde, wie Dreck behandelt wird und in einem KZ hinter Stacheldraht und Mauern dahinvegetiert.

Wer gibt sich denn dauernd als "Herrenrasse" und unterdrückt den arabischen Teil von Palästina mit einer Besatzungsarmee?

Es gab wohl etwas zusätzliche Berichterstattung in der israelischen Presse, mit der Jerusalem Post, die Netanjahu zitierte:

"Wenn Iran nicht davon abgehalten wird, sich militärisch in Syrien zu verschanzen oder den Libanon in eine Fabrik für Präzisionsraketen für Israel zu verwandeln, dann wird Israel es stoppen."

Nachdem Gespräch mit Putin sagte Netanjahu zu israelischen Reportern, dass die Diskussionen in einem "Wasserscheide-Moment" stattfanden.

"Wird der Iran sich in Syrien verschanzen, oder wird dieser Prozess gestoppt?", fragte Netanjahu. "Ich habe Putin klar gemacht, dass wir es stoppen werden, wenn es nicht von selbst aufhört. Wir handeln bereits, um es zu stoppen."

Der Premierminister sagte, er habe auch mit Putin über die Gefahr gesprochen, dass der Iran Präzisionswaffen im Libanon herstellt, was Israel als "eine ernsthafte Bedrohung" ansehe.

Netanjahu sagte zu Putin, dass "auch hier, wenn wir etwas unternehmen müssen, wir handeln."

Noch ein sehr deutlicher Hinweis, es geht um eine bevorstehende militärische Aktion gegen Syrien, möglicherweise gegen Libanon und gegen den Iran.

Ob Putin dem zugestimmt hat, wissen wir nicht. Leider kann es ein JA gewesen sein!

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