Breaking News: Es gibt viele Dreckslöcher auf der Welt - News Paper

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Breaking News: Es gibt viele Dreckslöcher auf der Welt - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Es gibt viele Dreckslöcher auf der Welt - News Paper

Was für eine Aufregung und was für ein Skandal den die Links-Liberalen und die Fake-News-Medien wieder künstlich erzeugen, weil Trump die Wahrheit gesagt hat, es gebe Länder die ein Drecksloch sind, ein "shithole". Ich bin in der ganzen Welt herumgereist und habe nicht nur jeden Kontinent besucht sondern hab sogar auf jeden mehrere Jahre gelebt. Es gibt tatsächlich Länder die eindeutig Drecklöcher sind. Wer diese Beschreibung als Rassismus beschreibt, wie es Trump vorgeworfen wird, hat nichts von der Welt gesehen, ist ein Realitätsleugner und kommt mit der Wahrheit nicht klar.


Aber das ist typisch für die Links-Liberalen, denn in ihren Augen darf man die Wahrheit nicht sagen, sondern man muss sich immer politisch korrekt äussern und lügen. Lügen sind akzeptabel in der westlichen Gesellschaft geworden.

Über alles was unangenehm ist wird gelogen. Ja nicht die wirklichen Zustände beschreiben sondern man muss alles schönreden.

In meinen Reisen habe ich erlebt, wie in vielen Ländern eine Toilette völlig unbekannt ist und die Menschen ihre "Geschäft" einfach im Freien verrichten.


Ganz schlimm ist es in Indien, wo mindestens 80 Prozent der Bevölkerung keine sanitäre Einrichtung haben, nicht mal eine Latrine. Auf dem Land ist es völlig normal sich irgendwo hinzuhocken um seinen Darm zu leeren.

In Indien läuft man sprichwörtlich in der Scheisse und deshalb kommt man nach einem Besuch des Landes meistens krank zurück. Aber das zu sagen ist rassistisch.

Es gibt viele andere Länder die man wegen der Darmentleerung im Freien und mangelnden Hygienebewusstsein als Dreckslöcher bezeichnen kann, wie Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Laos, Nepal, oder Eritrea, Sudan, Chad oder Bolivien und Haiti.

In Haiti gibt es keine Kläranlagen und das ganze Abwasser der Hauptstadt Port-au-Prince mit 2 Millionen Einwohnern landet im Meer.


Sauberes Trinkwasser gibt es auch nicht.


Dann ist dieser Staat sprichwörtliche ein Drecksloch, wenn die Menschen in der Jauche baden müssen.

Interessant ist aber, auf der selben Insel im Nachbarstaat Dominikanische Republik geht es zivilisierter und hygienischer zu.

Und wenn die Menschen aus den Dreckslöchern mit einer Toilette konfrontiert werden, dann sitzen sie nicht drauf, sondern stellen die Füsse auf den Deckel und hocken ab. Menschen mit dieser Mentalität und Gewohnheit kommen dann nach Europa und Amerika.


Für die Links-Liberalen darf man ja nicht die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung beschreiben, das es Menschen gibt die nicht nur keinen Bezug zur Gleichberechtigung, Gewaltlosigkeit und Demokratie haben, sondern wie Tiere ihren Dreck überall fallen lassen.

Versucht doch den Bewohnern eines Slums zu erklären, sie sollen den Müll schön diszipliniert nach Glas, Plastik, Metall und Kompost trennen und das Altpapier sammeln, die werden einen unverständlich anschauen.

In vielen der Drecksloch-Ländern wird man wegen einem Dollar ermordet und tödliche Raubüberfälle sind normal. Ein Rechtsempfinden gibt es nicht und diese Mentalität wird importiert.

Statistiken welche die Ausländerkriminalität zeigen dürfen nicht veröffentlicht werden. Die Herkunft von Straftätern darf man nicht nennen, denn dann ist man ein Rassist.

Warum wollen Millionen von Menschen nach Europa oder nach Amerika auswandern? Na eben weil ihre Herkunftsländer Dreckslöcher sind und sie aus diesem Drecksloch raus wollen, ist doch logisch.

Und warum sind diese Länder Dreckslöcher? Das hat zwei Gründe. Entweder weil die Bewohner selber sie zu Dreckslöchern gemacht haben oder weil der Westen es mit seiner Interventionspolitik verursachte.

Libyen ist ein Drecksloch geworden, weil die NATO das Land in die Steinzeit gebombt hat, um auf Wunsch der Gutmenschen das Land zu "demokratisieren" und einen "bösen Diktator" zu entfernen.

Sogar Obama hat nach dem Krieg gesagt, Libyen wäre eine "shit show" und die europäischen Alliierten hätten darin versagt, das Land unter Kontrolle zu bringen.

Siehe: "Barack Obama says David Cameron allowed Libya to become a 's*** show"

Er nannte sogar seine Entscheidung, gegen Libyen einen Krieg zu führen, "den grössten Fehler seiner Amtszeit".

Als Obama das Wort "shit show" für Libyen verwendete, haben aber die, die heute über Trump herfallen, sich nicht darüber aufgeregt und ihn einen Rassisten genannt.

Wegen dem katastrophalen Resultat des Krieges und der Verwandlung von Libyen in einen gescheiterten Staat regen sie sich sowieso nicht auf. Dabei kommen von dort die ganzen Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Europa.

Habt ihr gewusst, dass Washington in 53 von 54 afrikanischen Ländern Soldaten stationiert hat:



Wegen dieser amerikanischen Militärintervention auf dem schwarzen Kontinent, oder besser gesagt, wegen dem Krieg den Amerika gegen Afrika führt, sind viele der Länder dort Dreckslöcher.

Haiti ist ein Dreckloch, weil auch dort Washington immer wieder militärisch interveniert hat. Aber am meisten sind Hillary und Bill Clinton schuld, die das Land ausgeplündert haben.


Auf dem Protestplakat steht: "Präsident Donald Trump, danke im Voraus für die Verhinderung des Wiedereinzugs der Clintons ins Weisse Haus.

Sie haben vorgetäuscht sie helfen Haiti nach dem Erdbeben, aber stattdessen haben sie das Land um Milliarden von Dollars vergewaltigt!!!"

Die beiden werden in Haiti deswegen gehasst!

Wie gesagt, das Land wird von der Natur oft durch Hurrikane und Erbeben heimgesucht.

Aber es ist einfach auch von der Mentalität der Bevölkerung her völlig asozial und korrupt und deshalb ein Drecksloch.

Das gleiche gilt für viele afrikanische Länder, oder Länder in Lateinamerika.

Länder sind auch Drecklöcher nach Ende der Kolonialzeit geworden, weil die "befreite" Bevölkerung mit Selbstregierung nicht klar kommt und das eigene Land zerstörte, wie in Simbabwe passiert.

Die Ukraine ist ein Drecksloch geworden, nach dem es sich nach dem Maiden-Putsch nach Westen orientierte und die Verbindungen mit Russland kappte. Ein totaler wirtschaftlicher Kollaps fand statt.

Sagenhafte 8 Millionen Ukrainer haben das Land deshalb verlassen!!!

Trump liegt demnach richtig wenn er die Einwanderung und Flucht aus Ländern die Dreckslöcher sind einschränken will. Sie bringen nämlich teilweise ihre Mentalität mit, warum ihre Länder Drecklöcher geworden sind.

Was die Links-Liberalen mit der Masseneinwanderung wollen, Europa und Amerika sollen ebenfalls Drecklöcher werden. Man muss nicht lange schauen um wahrzunehmen, was sich in den Grossstädten in Schweden, England, Frankreich, Belgien und Deutschland abspielt.

Was sind denn die "No-Go-Zonen" anders als Dreckslöcher?

Hier eine Liste dieser Zonen nur in Berlin, wo es lebensgefährlich ist sich aufzuhalten:

- Alexanderplatz U-Bahnhof
- Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Strasse
- Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz
- Friedrichshain, Revalerstrasse, RAW-Gelände
- Kottbusser Tor
- Neukölln, insbesonders Hermannstrasse
- Neukölln, Volkspark Hasenheide
- Rigaer Strasse
- Schöneberg, Steinmetzstrasse
- Schönleinstrasse U-Bahn Station
- Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)
- Heinrich-Heine-Strasse und Osloer Strasse
- Wedding Leopoldplatz

Wenn das so weiter geht werden aus den vielen Drecklöchern ein grosses Drecksloch, dass sich über das ganze Land spannt.

Die Links-Liberalen wollen eine kaputte Gesellschaft auf tiefsten Niveau schaffen, wo alle von der staatlichen Hilfe abhängig sind.

Dann können sie ihren Traum realisieren und den total kontrollierenden Versorgungsstaat etablieren.

Deshalb, nur alle Grenzen und Tore offen halten und alle aus den Drecksloch-Länder herein lassen.

Wer dann mit einem Sicherheitsbericht für 2016 aufzeigt, wie jetzt die neue Regierung in Österreich, 45,9% der kriminellen Ausländer sind Asylwerber, und man muss deshalb die Asylpolitik strenger handhaben, ist ein Rassist.

In Österreich wurden 2016 rund 500'000 Straftaten angezeigt, 40 Prozent davon gingen auf das Konto von Ausländern.

"Da zeigt sich, dass jene, die zu uns als vermeintlich Schutzsuchende kommen, auch jene sind, vor denen wir die österreichische Bevölkerung schützen müssen", sagte Vizekanzler Strache.

Danke Merkel und Co. für dieses Geschenk an Europa!

Sie wollen aus Europa ein Drecksloch machen, wo keiner mehr sicher ist und die Frauen sich verstecken müssen.

Und der Wiener Polizeipräsidenten Pürstl empfiehlt dann: "Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein und Angst-Räume meiden."

Was ist überhaupt ein Angst-Raum? Ein Ort in einer Stadt wo Menschen Angst empfinden weil die Chancen sehr hoch sind überfallen zu werden.

Wo sind wir eigentlich hingeraten, dass es mittlerweile öffentliche Räume gibt, in denen es zu Bedrohungen durch Kriminalität, insbesondere durch Strassengewalt kommt und die Polizei aufgegeben hat dort für Ordnung zu sorgen?

Dann ist eine Stadt und ein Staat wo es das gibt auch ein Drecksloch.

Es ist wirklich Zeit den Saustall aufzuräumen und die Drecksloch-Befürworter wegzufegen.

Und hier zum Schluss der Beweis, wie die, die Trump einen "Rassisten" nennen, die grössten Heuchler sind.

Tim Wise ist ein bekannter amerikanischer "Anti-Rassist" jüdischer Herkunft. Er hat Trump am 13. Januar wegen seiner "shithole" Aussage scharf kritisiert.



Er hat aber selber vor einem Jahr, am 15. Dezember 2016, Russland ein "shithole" genannt.



Russland darf man ein Drecksloch nennen, obwohl es gar keins ist, aber die Länder die wirklich welche sind, darf man nicht.

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Hier erklärt ein Nigerianer, sein Land Nigeria ist ein "shithole country":



"Die Wahrheit ist bitter aber wir müssen sie akzeptieren!"

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