Die Bürgerscheisterin von Köln, Henriette Reker, will als Sicherheitsaktion zu Silvester Armbändchen verteilen, auf denen das Wort RESPECT steht. Sie meint, "fehlenden Respekt" sei eines der Hauptprobleme für die Übergriffe vor zwei Jahren gewesen, wo über 1'200 Frauen von Migranten und Asylanten in der Silvesternacht sexuell angegriffen wurden. Dieser Respekt soll in diesem Jahr mit dem Bändchen eingefordert werden, am Silvestertag starten, aber das gesamte nächste Jahr wahrnehmbar bleiben. Nach ihrer Eine-Armlänge-Abstand-Regelung, ist das ihre zweite absurde und lächerliche Massnahme, damit Frauen nicht vergewaltigt werden.
Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme wurde seit Anfang Dezember die Videoüberwachung in Köln verstärkt. 25 Kameras am Dom und 19 auf den Kölner Ringen sollen Straftätern das Leben schwer machen. Klar, denn Straftäter wissen nicht, dass man sich vermummen kann, um die Gesichtserkennung zu vermeiden.
Und neben den Polizei- und Ordnungskräften im Domumfeld will die Bundespolizei während des Silvestertages auch in allen Zügen nach und von Köln mit Streifen Präsenz zeigen. Und was ist mit den anderen Transportmitteln, mit denen die Täter nach Köln reisen können?
Reker erwartet, dass der Schock vor zwei Jahren "ein einmaliges, unrühmliches Ereignis war und bleiben wird". Was diese Schreckschraube erwartet ist völlig irrelevant und illusorisch.
Wieso wurde als Sprache Englisch für das Bändchen gewählt? Haben Gruppen von weissen blonden Männern aus England oder Amerika vor zwei Jahren die Frauen in Köln angegriffen und sind über sie hergefallen?
Wäre es nicht sinnvoller "Respekt" auf Arabisch zu schreiben, damit die potentiellen Täter es lesen und verstehen können?
Ach das wäre ja zu wahrheitsgetreu und damit nicht politisch korrekt. In den Augen der Feministen und Links-Liberalen wäre das Wort "احترام" zu zeigen zu rassistisch und ausländerfeindlich.
Und was ist mit den Frauen die kein Bändchen tragen? Sind sie dann Freiwild?
Hier ein passender Kommentar der die Wahrheit aussagt:
Ich habe eine viel bessere Empfehlung für die Frauen, die in Köln oder irgendeiner anderen deutschen Stadt Silvester auf der Strasse feiern wollen. Am effektivsten als Schutz vor Belästigungen ist es, wenn ihr eine Maske mit dem Abbild von Henriette Reker vor dem Gesicht tragen würdet, dann greift euch ganz sicher niemand an.
So hässlich wie diese Mumie ist, wird sich jeder potenzielle Angreifer angeekelt abwenden. Sie hat bestimmt bisher keine Probleme gehabt, sexuell belästigt zu werden. Deshalb weiss sie auch nicht wie sich das anfühlt und macht diese absurden ineffektiven Vorschläge.
Ach ja, mit der Armbändchen-Aktion ist es jetzt total sicher, noch eine Million Migranten nach Deutschland zu importieren, statt die die schon da sind in ihre Heimat so schnell wie möglich abzuschieben.
Und was ist mit diesem Asylanten Hussein K., der wegen Mord und besonders schwerer Vergewaltigung einer 19 Jahre jungen Studentin im Oktober vergangenen Jahres aktuell in Freiburg vor Gericht steht?
Ein Gerichtsmediziner beschrieb die Details über den Zustand des Opfers, die den Saal erschauern lies, so schlimm hat er das junge Mädchen zugerichtet.
In seinem Asylantrag hat er behauptet, aus Afghanistan zu kommen, keine Eltern zu haben und nur 17 Jahre alt zu sein. Jetzt ist aber herausgekommen, sein Vater lebt im Iran und der hat bei einer telefonischen Befragung ausgesagt, sein Sohn wäre 33 Jahre alt.
Die Hälfte der Asylanten die als Jugendliche ohne Begleitung nach eigenen Angaben von Amtswegen eingestuft werden, sind tatsächlich Erwachsene. Sie müssen statt nach dem Jugend- nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden.
Ich möchte daran erinnern, dass in Schweden vor mehr als einem Jahr bereits versucht wurde mit Armbändchen die Sexualstraftaten zu reduzieren. Siehe meinen Artikel "Schweden hat die Lösung gegen sexuelle Belästigung".
Und, hat es etwas gebracht? Nein, die Zahlen steigen ständig und Schweden zusammen mit Dänemark hat die meisten Vergewaltigungen pro Kopf in der EU, wie das folgende Diagramm zeigt. Wobei 90 Prozent von Migranten aus den arabischen Ländern begangen werden!
Die Daten zeigen, in Schweden und Dänemark sind 80 bis 100 Prozent der Erwachsenen sexuell belästigt worden. In UK, Finnland, Frankreich und Deutschland haben 60 bis 79 Prozent der Befragten gesagt, ja sie wurden bereits mal sexuell angegriffen.
Diese Fakten zu nennen ist aber nicht erlaubt und völlig tabu.
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Breaking News: Köln will mit Armbändchen Sexstraftaten verhindern - News Paper
| Man kann fast "Rape it!" lesen, so undeutlich ist die Schrift |
Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme wurde seit Anfang Dezember die Videoüberwachung in Köln verstärkt. 25 Kameras am Dom und 19 auf den Kölner Ringen sollen Straftätern das Leben schwer machen. Klar, denn Straftäter wissen nicht, dass man sich vermummen kann, um die Gesichtserkennung zu vermeiden.
Und neben den Polizei- und Ordnungskräften im Domumfeld will die Bundespolizei während des Silvestertages auch in allen Zügen nach und von Köln mit Streifen Präsenz zeigen. Und was ist mit den anderen Transportmitteln, mit denen die Täter nach Köln reisen können?
Reker erwartet, dass der Schock vor zwei Jahren "ein einmaliges, unrühmliches Ereignis war und bleiben wird". Was diese Schreckschraube erwartet ist völlig irrelevant und illusorisch.
Wieso wurde als Sprache Englisch für das Bändchen gewählt? Haben Gruppen von weissen blonden Männern aus England oder Amerika vor zwei Jahren die Frauen in Köln angegriffen und sind über sie hergefallen?
Wäre es nicht sinnvoller "Respekt" auf Arabisch zu schreiben, damit die potentiellen Täter es lesen und verstehen können?
Ach das wäre ja zu wahrheitsgetreu und damit nicht politisch korrekt. In den Augen der Feministen und Links-Liberalen wäre das Wort "احترام" zu zeigen zu rassistisch und ausländerfeindlich.
Und was ist mit den Frauen die kein Bändchen tragen? Sind sie dann Freiwild?
Hier ein passender Kommentar der die Wahrheit aussagt:
Die Armlänge Abstand als Armschmuck der bunten Republik. Nagelt Euch doch direkt eine Bankrotterklärung vor den Kopf ! Was soll das werden ? Ist das Appeasement, eine Unterwerfungsgeste oder Selbststigmatisierung einer sich aufgebenden Kultur?— Consul Eichwald (@tlehr15) 13. Dezember 2017
Ich habe eine viel bessere Empfehlung für die Frauen, die in Köln oder irgendeiner anderen deutschen Stadt Silvester auf der Strasse feiern wollen. Am effektivsten als Schutz vor Belästigungen ist es, wenn ihr eine Maske mit dem Abbild von Henriette Reker vor dem Gesicht tragen würdet, dann greift euch ganz sicher niemand an.
So hässlich wie diese Mumie ist, wird sich jeder potenzielle Angreifer angeekelt abwenden. Sie hat bestimmt bisher keine Probleme gehabt, sexuell belästigt zu werden. Deshalb weiss sie auch nicht wie sich das anfühlt und macht diese absurden ineffektiven Vorschläge.
Ach ja, mit der Armbändchen-Aktion ist es jetzt total sicher, noch eine Million Migranten nach Deutschland zu importieren, statt die die schon da sind in ihre Heimat so schnell wie möglich abzuschieben.
Und was ist mit diesem Asylanten Hussein K., der wegen Mord und besonders schwerer Vergewaltigung einer 19 Jahre jungen Studentin im Oktober vergangenen Jahres aktuell in Freiburg vor Gericht steht?
Ein Gerichtsmediziner beschrieb die Details über den Zustand des Opfers, die den Saal erschauern lies, so schlimm hat er das junge Mädchen zugerichtet.
In seinem Asylantrag hat er behauptet, aus Afghanistan zu kommen, keine Eltern zu haben und nur 17 Jahre alt zu sein. Jetzt ist aber herausgekommen, sein Vater lebt im Iran und der hat bei einer telefonischen Befragung ausgesagt, sein Sohn wäre 33 Jahre alt.
Die Hälfte der Asylanten die als Jugendliche ohne Begleitung nach eigenen Angaben von Amtswegen eingestuft werden, sind tatsächlich Erwachsene. Sie müssen statt nach dem Jugend- nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden.
Ich möchte daran erinnern, dass in Schweden vor mehr als einem Jahr bereits versucht wurde mit Armbändchen die Sexualstraftaten zu reduzieren. Siehe meinen Artikel "Schweden hat die Lösung gegen sexuelle Belästigung".
Und, hat es etwas gebracht? Nein, die Zahlen steigen ständig und Schweden zusammen mit Dänemark hat die meisten Vergewaltigungen pro Kopf in der EU, wie das folgende Diagramm zeigt. Wobei 90 Prozent von Migranten aus den arabischen Ländern begangen werden!
Die Daten zeigen, in Schweden und Dänemark sind 80 bis 100 Prozent der Erwachsenen sexuell belästigt worden. In UK, Finnland, Frankreich und Deutschland haben 60 bis 79 Prozent der Befragten gesagt, ja sie wurden bereits mal sexuell angegriffen.
Diese Fakten zu nennen ist aber nicht erlaubt und völlig tabu.
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