Breaking News: Landverbindung von Teheran bis Beirut hergestellt - News Paper

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Breaking News: Landverbindung von Teheran bis Beirut hergestellt - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Landverbindung von Teheran bis Beirut hergestellt - News Paper

Elijah Magnier, der im Mittleren Osten ansässige Kriegsberichterstatter für Al Rai Media, der Vorort sich befindet und zahlreiche Interviews mit Offiziellen der Region führte, hat folgenden Bericht angegeben: Nach dem Sieg der syrischen Armee und seinen Alliierten über den "Islamischen Staat" in der Stadt Albu Kamal im Nordosten von Syrien, ist die Strasse zwischen Teheran, Bagdad, Damaskus und Beirut zum ersten Mal seit Gründung der islamischen Republik Iran 1979 durchgehend offen und sicher vor feindlichen Kräften. Ein historischer Meilenstein in der Geschichte der vier Länder.


Das amerikanische Militär hat versucht diese Landverbindung auf der Höhe von Albu Kamal zu unterbrechen, in dem es die kurdischen Kräfte zu einem fieberhaften Rennen um die Kontrolle gezwungen hat, aber Washington scheiterte mit diesem Ziel.

Wie aus gut informierten Quellen zu erfahren ist, macht das US-Militär alles um die Terroristen der ISIS zu unterstützen, damit die syrische Regierung nicht ganz Syrien befreit und zurückerobert.

Amerikanische Helikopter fliegen die ISIS-Terroristen aus den umkämpften Gebieten und Kampfflugzeuge bombardieren die Stellungen der syrischen Armee. In Prinzip dienen die Maschinen der USA als Luftwaffe des Islamischen Staat.

Aber es nutzte nichts, denn die syrische Armee zusammen mit den Kämpfern der Hisbollah aus dem Libanon, den iranischen Revolutionsgarden und der irakischen Harakat al-Nujaba haben die Stadt befreit und damit die Grenzübergang zum Irak bei al-Qa’im unter Kontrolle gebracht.


Die Terroristen der ISIS flüchteten in die irakische al-Anbar-Wüste östlich des Euphrat, wo US-amerikanische und kurdische Kräfte operieren.

Washington hat neue Regeln für das Gebiet östliche des Euphrat aufgestellt, indem es die russischen Militärkräfte in Syrien informierte, es wird keine Bodentruppen der syrischen Armee und seinen Alliierten dort akzeptieren und es wird jedes Ziel bombardieren, dass sich dem Fluss nähert, auch wenn diese die ISIS verfolgen.

Damit haben die Vereinigten Staaten offiziell zugegeben, sie gewähren der ISIS Schutz und einen sicheren Fluchtort.

Mit dieser Warnung hat Washington die Präsenz von dauerhaften Besatzungskräften in Syrien bestätigt, wo sie doch vorher behauptet haben, US-Soldaten wären nur dort um die ISIS zu bekämpfen, was sie nicht tun.

Aktuell hat die ISIS alle Städte die sie seit Juli 2014 im Irak und in Syrien eroberte verloren. Deshalb gibt es keinen legalen Grund mehr für die Präsenz von US-Streitkräfte in der Levant.

Hat es vorher schon nicht gegeben, denn Damaskus hat keine Erlaubnis zur Stationierung erteilt, und jetzt erst recht nicht!

Indem die US-Streitkräfte sich zu Besatzern deklarieren, zusammen mit den Kurden als Proxy unter ihrem Kommando, sind sie ein legitimes Ziel für Angriffe der irakischen und syrischen Armee geworden.

Jedenfalls kann Washington die Strasse zwischen Irak und Syrien bei Al-Qaim-Albu Kamal nicht mehr blockieren, denn dieses Gebiet steht jetzt wieder unter der Hoheit der beiden Länder.

Historisch gesehen ist damit die Seidenstrasse wieder durchgehend befahrbar, die von China bis zum Mittelmeer schon vor 2000 Jahren geführt hat. Peking hat grosses Interesse diesen Landweg wieder nutzen zu können.

Das Monopol über die Kontrolle des Seeweges der Anglo-Amerikaner durch die Strasse von Malakka in Südostasien und über den Indischen Ozean und Roten Meer ist damit gebrochen!

Wegen dieser kompletten Änderung der strategischen Situation im Mittleren Osten drehen die Amerikaner, die Israelis und die Saudis völlig durch.

Das erklärt ihre massiven Drohungen gegenüber dem Libanon, Syrien und Iran und die enge saudische-israelische Kooperation, nach dem Motto, "der Feind meines Feindes ist mein Freund".

Ist doch ihre Absicht, die "schiitische Achse" Iran-Irak-Syrien-Libanon zu verhindern, gescheitert, in dem sie Syrien mit sunnitisch-islamischen Terror seit sechs Jahren überzogen haben.

Um die Zukunft Syriens geht es bei den politischen Gesprächen zwischen Iran, Türkei und Russland, die in Sochi begonnen haben, die sich aber schwierig gestalten, da nicht nur die Amerikaner Syrien besetzt halten wollen, sondern die Türkei auch.

Erdogan hat signalisiert, den Norden von Syrien weiter kontrollieren zu wollen.

Präsident Assad richtet die Zukunft Syriens bereits aus und ist schon seit Monaten dabei eine neue Verfassung zu erarbeiten, in der alle Oppositionskräfte integriert werden können, wenn sie ihre Waffen niederlegen und sich an einem Tisch setzen.

Die Frage die ansteht, was soll mit den Resten der Al-Kaida, Bilad al-Sham und den Tausenden anderen ausländischen Terroristen in Idlib passieren, die dort eingekesselt sind, die auf das Resultat der syrische-türkischen Verhandlungen warten?

Jedenfalls wird der Friede in Syrien ein langer und komplizierter Weg noch werden, je nach dem wie die strategischen Interessen liegen und wie die beteiligten Gruppen von Aussen von den geopolitischen Mächten gesteuert werden.

Was wir aber feststellen können, ohne der Zustimmung Russlands geht gar nichts mehr im Mittleren Osten und die Vereinigten Staaten und seine Vasallen haben auf der ganzen Linie verloren.

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