Breaking News: Bitcoin-Schürfen ist ein Energieproblem geworden - News Paper

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Breaking News: Bitcoin-Schürfen ist ein Energieproblem geworden - News Paper-News of the United States was founded in 1933 by David Lawrence (1888-1973), which also started the World Report in 1946. The two magazines are covering national and international news separately, but Lawrence combines them into news reports of U.S. in World and 1948 [1] and Later sold the magazine to its employees. Historically, this magazine tends to be a bit more conservative than the two main competitors, Time and Newsweek, and focus more on the story of economic, health, and education. It's also distancing news, entertainment and sports celebrities. [2] an important milestone in the history of the beginning of the magazine is including the introduction of the "Washington Whispers" column in 1934 and the column "News You Can Use" in 1952. [3] [4] in 1958, the circulation of the weekly magazine passed one million and two million in 1973. (wikipedia) Breaking News: Bitcoin-Schürfen ist ein Energieproblem geworden - News Paper

Laut einer neuesten Studie ist der Energieaufwand für die globale Produktion von Bitcoins dieses Jahr grösser geworden als der Stromverbrauch jeweils von fast 160 Länder. So ist mehr Strom nötig um die Computer zu betreiben als zum Beispiel Irland verbraucht oder die meisten afrikanischen Länder. Mit Daten die von Digiconomist stammen hat PowerCompare.co.uk errechnet, 29,5 Terrawatt an Elektrizität wurde benötigt um Bitcoins zu "schürfen", im Vergleich zu 25 Terrawatt die Irland pro Jahr verbraucht.

Das folgende Diagramm zeigt die 159 Länder in orange an, dessen Energienutzung kleiner ist als Bitcoin benötigt.


Das grösste Atomkraftwerk der Schweiz in Gösgen mit 1060 Megawatt an Leistung hat im Jahre 2014 insgesamt 8 Terrawatt an Energie ins Schweizer Stromnetz eingespeist.

Das heisst, es sind weltweit gesehen fast VIER Atomkraftwerke notwendig um Bitcoins zu "minen" ... und der Energieaufwand wird ständig grösser weil immer mehr Rechenleistung aufgewendet werden muss.

Die Bitcoins benötigen so viel Energie für eine einzelne Transaktion wie ein Einfamilienhaus in einem Monat verbraucht, wie die niederländische ING Bank gemeldet hat.

Die meisten Bitcoins werden in China "geschürft", wo die Energiekosten niedriger sind als in Europa oder Nordamerika, und weil die Chinesen "verrückt" sind nach Bitcoins.

Dort gibt es ganze Gebäude mit riesigen Batterien an Servern, die nichts anderes tun als Bitcoins zu errechnen.


"Die grössten Bitcoin-Mining-Pools von Antpool bis BTCC sind hauptsächlich in China beheimatet", schrieb der Analyst Mati Greenspan der Handelsplatform eToro in einer E-Mail am Anfang des Monats.

"Laut Schätzungen ist die Rechnerkapazität Chinas mehr als 80 Prozent des gesamten Netzwerkes", fügte er hinzu.

Der meiste Strom wird in China mit Kohlekraftwerke produziert, sagte Greenspan. "Wir müssen deshalb achtsam sein, wie die Energie gemacht wird."

Zur Zeit kostet es ca. 2'000 Dollar an Energie- und Investitionsaufwand, um ein Bitcoin zu "erschaffen" und die Menge ist auf 21 Millionen Stück begrenzt.

Ist Bitcoin eine Spekulationsblase?

Der Preis eines Bitcoins hat gerade die "Decke" von 10'000 Dollar durchschlagen und zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikel lag der Preis bei 9'025,75 Euro.


Das bedeutet eine Steigerung nur in diesem Jahr von über 1200 Prozent!

Man können meinen, das ist "Wahnsinn", denn als ich meinen ersten Artikel über Bitcoin 2012 geschrieben habe lag der Preis bei 13 Dollar!

Siehe "EZB macht sich grosse Sorgen wegen virtuellen Geld",

und "Bitcoin auf Rekordhoch" im März 2013.

Ob der Preis eines Bitcoin eine Blase darstellt ist strittig. Es gibt "Experten" die meinen, der Preis wird auf 25'000, 50'000 oder sogar 100'000 Dollar steigen. Andere meinen, der Markt wird bald zusammenbrechen.

Ich meine, die Absicht des "Erfinders" des Bitcoin war es nie, dass die Crypto-Währung zu einem hysterischem Spekulationsobjekt ausartet, das gehortet wird. Es ging ihm Ursprünglich um ein dezentrales Zahlungssystem, mit dem man weltweit ohne Banken Zahlungen senden und empfangen kann.

Das ist auch meine Meinung der Sinn dieser "alternativen Währungen".

Ich sehe Bitcoin (und alle anderen Crypto-Währungen) NICHT als Sicherung des eigenen Vermögens, sondern nur als eine sehr interessante und zukunftsgerichtete Zahlungsform ausserhalb der Kontrolle und des Monopols der Finanzelite!

Was jetzt passiert erinnert sehr stark an die "Tulpen-Manie" der 1630er Jahre. Damals gab es eine riesige Spekulation auf Tulpenzwiebeln in Holland. Eine einzelne wurde zum Preis zwischen 5'000 und 10'000 Gulden gehandelt, je nach Sorte.


Zum Vergleich: Das Durchschnittsjahreseinkommen in den Niederlanden lag bei etwa 150 Gulden, die teuersten Häuser an einer Amsterdamer Gracht kosteten rund 10'000 Gulden!

Eine Zwiebel für ein Haus??? Der pure Wahnsinn!!!

Wenn die Prognosen der Bitcoin-Gläubigen eintrifft, dann wird man für ein Bitcoin auch bald ein Häuschen kaufen können. Ist das reell???

Man bedenke, der Einstandspreis wie oben gesagt liegt bei 2'000 Dollar.

Als der Preise für Tulpenzwiebeln ein extrem hohes Niveau erreichte, brach der Markt zu Beginn des Februars 1637 abrupt zusammen.

Der rasche Preisverfall hat dann den Ruin vieler Marktbeteiligter bedeutet und der niederländischen Wirtschaft insgesamt einen schweren Schaden zugefügt.

Kann das mit Bitcoin auch passieren und liegt Bitcoin wirklich ausserhalb der Kontrolle der Zentralbanken?

Ja, wenn man nur den Ablauf einer Transaktionen zwischen einem Käufer und Verkäufer von Waren und Dienstleistungen sieht.

Nein, wenn man Bitcoins über eine Börse in Fiat-Money zurücktauschen will.

Die Finanzaufsicht der einzelnen Staaten könnte diese Bitcoin-Börsen unter Kontrolle bringen und genauso regulieren wie alle anderen Finanzinstitutionen (wird bereits getan) ... den Betrieb sogar verbieten und die Crypto-Währungen und Guthaben beschlagnahmen!

Dann ist Schluss mit der Spekulation und der Preis fällt ins bodenlose.

Dann können Börsen auch Pleite gehen. Ist ja schon passiert und mindestens 40 Bitcoin-Börsen haben in den vergangenen Jahren den Laden geschlossen, unter grossem Verlust für die Guthabeninhaber.

Bestes Beispiel ist MtGox, die in Tokio ansässige Börse ging 2014 pleite. Zum Höhepunkt der Aktivitäten wurden rund 70 Prozent aller Bitcoin-Transaktionen über MtGox gehandelt.

Die Todesspirale begann im Februar 2014 als der Handel eingestellt wurde und die Firma Konkurs anmeldete. Dabei haben sich 850'000 Bitcoins der Kunden im Wert von damals 450 Millionen Dollar in Luft aufgelöst.

Der Chef Mark Karpelès wurde verhaftet und sitzt bis heute im Gefängnis. Ein Grossteil der Finanzmittel werden vermisst.

Das FBI hat auch schon Bitcoins beschlagnahmt, wie der Fall "Silkroad" und ganz aktuell der von BTC-e zeigt. Agenten des FBI sind in das Rechenzentrum der Bitcoin-Börse im August eingedrungen und haben diese stillgelegt.

Es stehen die Beschuldigungen der "Geldwäscherei" im Raum, was gerne als Ausrede der staatlichen Institutionen gegen alle alternativen Zahlungsformen verwendet wird.

Ist ja klar, jeder der ihr Finanzmonopol umgeht betreibt Geldwäscherei oder illegale Geschäfte. Die Fake-News-Medien tun ja alles um diese falschen Beschuldigungen zu verbreiten.

Dann dürfen wir nicht vergessen, eine Crypto-Währung wie Bitcoin ist nicht real, sondern existiert nur in der virtuellen Welt der Bits und Bytes. Sollte das Internet aus irgendeinem Grund nicht mehr funktionieren, dann ist dieses Zahlungsmittel auch tot.

Deshalb bin ich immer noch ein Fan der echten Werte, wie Edelmetalle, die man als Münzen überall mitnehmen und gegen Waren und Dienste schon seit Tausenden von Jahren eintauschen kann.

Solltet ihr eine alte römische Münze in eurem Garten finden, dann ist diese heute genauso viel von der Kaufkraft her wert wie damals vor 2000 Jahren.

Wenn unsere Nachfahren einen "USB-Stick" als "Bitcoin-Wallet" in 1000 Jahren finden, werden sie sehr wahrscheinlich damit nichts anfangen können, denn der Materialwert ist gleich null!

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